Freitag, 28. November 2014

Kürbis-Käsekuchen-Muffins zum Meerjungfrauen-Geburtstag


Bevor hier im Blog die Weihnachtsbäckerei losgeht, möchte ich Euch heute noch schnell das letzte Rezept zur Meerjungfrauen-Party meiner Tochter zeigen. Es sind Kürbismuffins, mit Frischkäsecreme gefüllt und mit einer kleinen Krake aus Fruchtgummi garniert. 


Das Rezept ergibt 24 Stück. 

Für den Teig benötigt Ihr Kürbispüree, das Ihr am Besten selbst zubereitet. Ich habe dafür einen Butter-Nuss-Kürbis genommen - ich finde, er eignet sich ganz toll zum backen! Für die hier benötigten 450 g Kürbispüree solltet Ihr etwa 900 g rohen Kürbis rechnen, also das Doppelte. Es lohnt sich aber, einen kompletten Kürbis zu Püree zu verarbeiten und den Rest einzufrieren - daraus lassen sich später Kekse, Kuchen, Suppe etc. zubereiten. Für das Püree wird der Kürbis - je nach Größe - halbiert oder geviertelt, die Kerne mit einem Löffel herausgeschabt und der Kürbis auf ein Backblech gegeben. Im Ofen wird er nun bei 150 °C Ober-/Unterhitze gegart, bis er weich ist. Das kann je nach Größe des Kürbis 30 bis 60 Minuten dauern. Den Kürbis dann herausnehmen und abkühlen lassen, zuletzt das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale kratzen, in eine Schüssel geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. 


Dann solltet Ihr die Füllung vorbereiten: Dafür 300 g Frischkäse (ich nehme Philadelphia) mit 60 g Puderzucker glattrühren und in einen Spritzbeutel mit Fülltülle oder Lochtülle füllen. 

Für den Muffinteig 430 g Mehl mit 1 gehäuften TL Zimt, 1 gestrichenen TL Muskat, 1 gestrichenen TL Gewürznelken, 1 1/2 gehäuften TL Kürbisgewürz (z. B. nach dem Rezept von Persis), 1 gestrichenen TL Salz und 1 gehäuften TL Natron mischen. 

In einer weiteren Schüssel 4 Eier (Größe L) mit 300 g Zucker, 450 g Kürbispüree und 300 ml geschmacksneutralem Pflanzenöl gründlich verrühren. 

Die Mehlmischung zugeben und alles kurz - nur so lange, wie unbedingt nötig, damit sich die Zutaten verbinden - vermengen. 


Den Teig bis zur Höhe von ca. 2/3 in Muffinförmchen (am Besten vorher in ein Muffinbackblech gestellt) füllen. Nun jeweils einen Klecks der Frischkäsecreme in jedes Förmchen spritzen. Dabei den Spritzbeutel so ansetzen, dass der Frischkäse mit einer Schicht Muffinteig bedeckt ist, also von Teig umschlossen wird. 


Die Muffins nach und nach - immer nur ein Blech! - im vorgeheizten Ofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze für 20 bis 25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen. 

Während die erste Fuhre Muffins im Ofen ist, könnt Ihr - sofern Ihr zwei Muffinbackbleche besitzt - bereits die weiteren Muffins vorbereiten. Egal, ob bereits in den Förmchen, oder noch in der Rührschüssel: Der Teig sollte in den Kühlschrank gestellt werden, bis der Ofen wieder frei ist, da so die Triebwirkung des Natron noch etwas gehemmt wird. 


Nun an die Deko: Für die kleinen Kraken benötigt Ihr saure Würmchen von Trolli und saure Fruchtgummi-Drops (leider weiß nicht nicht mehr, wie genau diese hießen und von welchem Hersteller sie kamen, aber Ihr werdet bestimmt im Supermarkt etwas passendes finden). Die sauren Würmchen werden halbiert und bereitgestellt. Ihr benötigt pro Krake sechs halbe Würmchen. Die Muffins mit heller Kuchenglasur (vorher natürlich nach Packungsanleitung geschmolzen) bestreichen und die sechs halben Würmchen kreisförmig auf die feuchte Glasur legen. Je einen Fruchtgummi-Drop unten in Glasur tauchen und auf die Mitte des Würmchen-Kreises setzen. Gut trocknen lassen. 

Zuletzt für die Augen eine kleine Menge Frischkäse in einen Gefrierbeutel geben. Eine kleine Ecke abschneiden und auf jede Krake zwei Punkte aufspritzen. Auf jeden Punkt eine dunkle Schoko-Crisp-Kugel als Pupille setzen und andrücken. 


Mehr Bilder und Rezepte rund um unsere Meerjungfrauen-Party findet Ihr hier

Quelle für das Muffinrezept: annie´s eats



Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick: 

Für die Muffins:
300 g Frischkäse (z. B. Philadelphia)
60 g Puderzucker 
430 g Mehl 
1 geh. TL Zimt 
1 gestr. TL Muskat
1 gestr. TL Gewürznelken (gemahlen)
1 1/2 geh. TL Kürbisgewürz 
1 gestr. TL Salz 
1 geh. TL Natron 
4 Eier (Größe L)
300 g Zucker 
450 g Kürbispüree 
300 ml geschmacksneutrales Pflanzenöl 

Für die Deko: 
weiße Kuchenglasur 
1 Päckchen saure Würmchen von Trolli 
1 Päckchen saure Fruchtgummidrops 
etwas Frischkäse
dunkle Schoko-Crisp-Kügelchen 

Donnerstag, 27. November 2014

Apfel-Madeleines


Willkommen zurück zur Meerjungfrauen-Party! Heute gibt es den in der Einladung schon versprochenen Muschelkuchen: Leckere Apfel-Madeleines!


Das Rezept reicht für 18 Stück (die Stückzahl kommt jedoch auch auf die Formgröße an) und ich habe es bei Veganpassion entdeckt - Danke Stina für das tolle Rezept! 

Ich habe für das Rezept Buttermilch verwendet. Ihr könnt jedoch auch - wie im Originalrezept - eine Pflanzenmilch verwenden, dann sind die Madeleines vegan. 


Vorab 1/4 Apfel (ca. 35 g ohne Schale und Kerngehäuse) sehr fein würfeln. Beiseite stellen. 

In einer Schüssel 150 g Mehl mit 100 g Zucker, 1 gestrichenen TL gemahlener Vanille, 1 TL Backpulver und 1 Prise Salz mischen. 50 g Apfelmus, 60 ml geschmacksneutrales Pflanzenöl und 30 ml Buttermilch unterrühren. 

Zuletzt die vorbereiteten Apfelwürfel unterheben. 

Den Teig in gefettete Madeleine-Förmchen füllen und nach und nach (immer nur ein Blech bzw. eine Ebene!) im vorgeheizten Ofen bei 220 °C für fünf Minuten backen. Dann die Temperatur auf 180 °C reduzieren und die Madeleines weitere 10 Minuten backen. Herausnehmen, auskühlen lassen und aus der Form lösen. 


Eine Packung helle Kuchenglasur nach Packungsanweisung schmelzen. Die Madeleines entweder zur Hälfte oder am Rand entlang in die Glasur tauchen. Abtropfen lassen und ganz und teilweise - ganz nach Wunsch - mit der feuchten Glasur in farblich passende Zuckerperlen tauchen (diese am Besten vorher in eine flache Schale umfüllen). 

Auf ein Backpapier legen und trocknen lassen.




Weitere Fotos und alle Infos zur Meerjungfrauen-Party findet Ihr übrigens hier.


Und wie immer alle Zutaten auf einen Blick:

1/4 Apfel (35 g ohne Schale und Kerngehäuse)
150 g Mehl mit
100 g Zucker
1 gestr. TL Vanille
1 TL Backpulver
1 Prise Salz 
50 g Apfelmus
60 ml Öl
30 ml Buttermilch 
1 Packung helle Kuchenglasur
Zuckerperlen o. ä. 

Sonntag, 23. November 2014

Seesterne aus Vanillerührkuchen


Nachdem Euch offenbar die Seesterne auf unserem Meerjungfrauen-Buffet besonders gut gefallen haben, möchte ich dieses Rezept heute als erstes mit Euch teilen :) 

Leider ist es noch etwas "unausgegoren", ich blogge es aber trotzdem. "Unausgegoren" hat in diesem Fall nichts mit dem Geschmack zu tun - daran würde ich nichts ändern - sondern heißt in diesem Fall, dass die Mengenangaben noch optimierungsbedürftig sind: Aus der Teigmenge, die ich zubereitet habe, lassen sich mindestens 40 Seesterne machen. So viele habe ich aber nicht fertig gemacht. 

Die Reste - die man auf jeden Fall durch das Ausstechen hat - lassen sich zu Tiramisu (anstatt Biskuit), zu Cakepops, zu Granatsplittern etc. verarbeiten. 

Die Idee für die Seesterne habe ich hier entdeckt. Allerdings sind die Sterne dort aus Marshmallows gemacht. Ich wollte sie aber aus Kuchen machen, was auch wirklich gut funktioniert hat. 


Für den Rührteig 250 g weiche Butter mit 360 g Rohrzucker und 1 TL gemahlener Vanille schaumig schlagen. 5 Eier (Zimmertemperatur) nach und nach - jedes Ei für ca. 60 Sekunden - unterrühren. 

In einer weiteren Schüssel 520 g Mehl mit 1 Päckchen Backpulver mischen. Im Wechsel mit 100 ml Buttermilch (Zimmertemperatur) unterrühren. Dabei mit Mehl beginnen und auch mit Mehl wieder aufhören. Zuletzt 2 EL Zitronensaft und 120 g Schokoblättchen unterrühren. 

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen (ggf. vorher mit einem Backrahmen umstellen) und im vorgeheizten Ofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze für ca. 30 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen. 


Aus dem abgekühlten Kuchen mit einem Keksausstecher Sterne ausstechen. Falls der Teig zu hoch geworden ist, können die ausgestochenen Sterne auch nochmals quer halbiert werden. 

Ich habe nun 15 Sterne komplett fertig gemacht. Ihr könnt aus der Teigmenge aber etwa die dreifache Menge herausbekommen. Ihr solltet also entweder die Zutaten für die Sterne verdreifachen, oder die Zutaten für den Rührteig herunterrechnen. Oder Ihr lasst es, wie es isst, und macht aus dem restlichen Teig Cakepops ;) 

Hier aber nun die Mengenangaben für 15 fertige Seesterne: 

1/2 Päckchen Hobbit-Kekse fein zerkrümeln. Das funktioniert am Besten, wenn Ihr die Kekse in einen Gefrierbeutel gebt und mit einem Nudelholz zu Krümeln zermahlt. Die Krümel in eine flache Schüssel geben. 

2 Päckchen dunkle Kuchenglasur nach Packungsanleitung schmelzen, dann ebenfalls in eine flache Schüssel umfüllen.  

Je einen Stern zuerst vorsichtig und mit Hilfe zweier Kuchengabeln in der Kuchenglasur wenden, dann in die Schüssel mit den Kekskrümeln geben und darin rundherum wenden, so dass die Krümel an der noch feuchten Glasur kleben bleiben. Die Seesterne auf ein Backpapier legen. 

Wenn Ihr den Stern mit zwei Kuchengabeln dreht und vorsichtig seid, sollte nichts zerbrechen. 

Zuletzt einen Klecks Kuchenglasur auf die Oberseite des Sterns geben und zwei Zuckeraugen aufkleben. Ich habe fertige Zuckeraugen von Wilton* verwendet, Ihr könnt aber auch aus Fondant eigene Augen formen. 


Ich habe zusätzlich einige Sterne (aber ohne Augen, da ich nicht mehr genug hatte) mit heller Kuchenglasur gemacht. Zwar hat mir das optisch besser gefallen, aber da die helle Kuchenglasur dickflüssiger ist als die dunkle, geht das schwieriger und Ihr benötigt auch mehr Glasur.

Die Seesterne komplett trocknen lassen, dann servieren.



Mehr Bilder zum Meerjungfrau-Geburtstag findet Ihr hier. 


Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für den Rührteig:
250 g weiche Butter
360 g Rohrzucker
1 TL gem. Vanille
5 Eier
520 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
100 ml Buttermilch
2 EL Zitronensaft
120 g Schokoblättchen

Für 15 Sterne hieraus:
2 Päckchen dunkle Kuchenglasur
1/2 Päckchen Hobbit-Kekse
30 Zuckeraugen

Donnerstag, 20. November 2014

Meerjungfrauengeburtstag


Es ist wieder so weit: Kindergeburtstag! Meine Tochter hat Anfang des Monats ihren sechsten Geburtstag gefeiert und sich dieses Jahr für das Motto "Meerjungfrau" entschieden. Heute möchte ich Euch zeigen, was daraus geworden ist :) 


Wir haben dieses Jahr nur einen Teil des Kindergeburtstags zu Hause verbracht: Nach dem Kuchen essen, dem Geschenke auspacken und ein bisschen Spielen sind wir in den Indoorspielplatz gefahren und haben dort den restlichen Tag verbracht. Daher ist die Dekoration dieses Jahr etwas kleiner ausgefallen als in den Jahren davor - ich hatte "nur" das Kuchenbuffet aufgebaut und den Tisch geschmückt. 


Einladungen

Aber von Anfang an: Zuerst kommen natürlich die Einladungen :) Jedes Kind hat eine Flaschenpost bekommen, in der die zusammengerollte Einladung und ein paar kleine Muscheln steckten. Verziert habe ich die Flaschen mit passendem Band, mit Pailletten in grün und blau sowie mit Muscheln und kleinen Rettungsringen. 

Die Muscheln haben wir übrigens alle dieses Jahr im Urlaub in Dänemark gesammelt :) 


Kuchenbuffet

Für das Buffet hatte ich gebacken: 

- Muffins mit Meerjungfrauen-Pieksern 

Durch einen Klick gelangt Ihr zu den entsprechenden Rezepten. 

Natürlich war es viel zu viel. Aber die Reste sind wir alle noch losgeworden ;)



Die Muffins habe ich nach diesem Rezept gebacken, das Frosting allerdings durch blau eingefärbten Zuckerguss ersetzt, den ich mit goldenen und silbernen Zuckerperlen bestreut habe. Aus Tonkarton habe ich kleine Meerjungfrauen gebastelt, mit Klebeband auf Schaschlickspieße geklebt, noch mit etwas Band und Pailletten verziert und in die Muffins gesteckt. Die passenden Muffinförmchen habe ich aus Australien importiert (tausend Dank, liebe Tina!), da ich hier keine schönen Förmchen gefunden hatte. 

Wie auf der Einladung angekündigt, gab es neben "Muschelkuchen" natürlich auch "Algentee" - dafür habe ich einfach Pfefferminztee gekocht und einige frische Stiele Minze mit in den Krug gesteckt. Außerdem gab es natürlich Wasser und Apfelsaft. 


Dekoration 

Für die Dekoration habe ich im Stoffhandel verschiedene Stücke günstigen Restestoff gekauft. Dabei war zufällig auch ein Stück Stoff mit aufgedruckten Wellen und Wasserpflanzen - Glück muss man haben! :) 

Außerdem habe ich mit ganz vielen Muscheln und Steinen dekoriert, die wir im Urlaub an der Nordsee gesammelt hatten. Nur die großen Muschelplatten hatte ich im Deko-Handel gekauft. Außerdem habe ich mit Fischernetzen, kleinen hellblauen Perlen und Pailletten dekoriert. Die Meerjungfrauen-Barbie hatte meine Tochter letztes Jahr schon geschenkt bekommen - nun hat sie gut auf den Buffettisch gepasst. 

Wie jedes Jahr gehörte auch wieder eine Wimpelkette mit dazu, die ich auf Fotopapier ausgedruckt, ausgeschnitten und mit passendem Band zusammen gebunden habe. Die Vorlage dafür habe ich ja schon von den Vorjahren gespeichert, ich ändere nur jeweils die Zahlen, Muster und Farben passend ab - dieses Mal natürlich in Blautönen. 


Viel Spaß hatten die Kinder an den drei Kraken, die ich aus Luftballons geknotet hatte - eine davon seht Ihr neben dem Buffet. Dafür benötigt Ihr einen großen Luftballon als Kopf, zwei Wasserbomben als Augen und vier Modellierluftballons für die Beine. Die Modellierluftballons werden in der Mitte miteinander verdreht, so dass sich daraus acht Beine ergeben. Den großen Ballon habe ich dann mit etwas Band an den Beinen befestigt und daran dann auch die zwei Wasserbomben mit Band festgeknotet. Zuletzt werden die Pupillen mit schwarzem Edding aufgemalt. 


Tischdekoration

Auch der Tisch wurde natürlich passend dekoriert. Nachdem die Kinder mittlerweile groß genug sind, haben wir dieses Jahr keinen Kindertisch aufgebaut, sondern unseren Wohnzimmertisch gedeckt. Auch hier habe ich verschiedene Stoffe, Muscheln, Perlen, Pailletten und Steine zur Dekoration verwendet. Außerdem - wie auch auf dem Buffettisch - ein paar Fruchtgummi-Haie auf dem Tisch verteilt (die allerdings nicht sehr lange überlebt haben). 


Auf den Bildern ist es nicht zu sehen, aber um unsere mit weißem Stoff bezogenen Stühle etwas zu schützen, habe ich aus blauen Badehandtüchern eine Art Hussen gebastelt, indem ich die Handtücher mit Band an den Stuhllehnen befestigt habe. 


Für die Getränke habe ich, wie schon in den letzten Jahren, Milchflaschen für jedes Kind vorbereitet. Ich habe sie oben mit passendem Band umwickelt und wiederum Pailletten, Muscheln und kleine Rettungsringe daran geknotet. Als Namensschilder habe ich aus Tonkarton Seepferde in verschiedenen Blau- und Türkistönen ausgeschnitten und die Namen der Kinder darauf geschrieben. Die Seepferdchen habe ich dann mit "Loom"-Gummis in pink jeweils an einem Strohhalm befestigt und das Schwanzende unten um den Strohhalm herumgelegt. 



Mitgebsel 

Die Mitgebsel für die Kinder hatte in in kleine Blecheimer gesteckt, die ich wiederum mit Band und Pailletten verziert und mit passenden Aufklebern beklebt hatte. Hinein kamen eine Meeresschnecken-Kette, eine Leckmuschel, zwei belgische Meeresfrüchte und ein Seesternring, der furchtbar hektisch und grell bunt leuchtet und blinkt, wenn man die Lichter im Inneren einschaltet - die Kinder fanden ihn also super ;) Eine kleine Muschel habe ich mit "Danke" beschriftet und ebenfalls am Eimerchen befestigt. 


Für den Kindergarten 

Seit diesem Jahr gibt es in unserem Kindergarten ein paar Veränderungen und an den Geburtstagen wird seither nicht mehr für die ganze Gruppe Kuchen o. ä. mitgebracht, sondern das Geburtstagskind darf mit einigen seiner Freunden ins "Kinderrestaurant" zum Frühstück gehen und dafür etwas mitbringen. Ich hatte für jedes Kind eine kleine Frühstücksbox gepackt. Darin waren ein Muffin, herzhafte Waffeln und ein Smoothie - das Rezepte für die Muffins findet Ihr hier, das Waffelrezept gibt es demnächst :) 

Die eigentlich weißen Boxen habe ich mit passenden Aufklebern beklebt und mit blauem Stift mit Wellen bemalt. 




Zum Schluss noch ein paar Infos zu Ideen- und Bezugsquellen: 

- Die Flaschen für die Einladungen stammen von Gläser und Flaschen

- Die Blecheimer habe ich günstig bei Ebay ersteigert 

- Die Pailletten, die Fischernetze, die Mini-Rettungsringe etc. kann man günstig in 1-Euro-Läden o. ä. kaufen (die Pailletten z. B. stammen von Tedi). Dort bekommt man auch Packungen mit verschiedenen Muscheln, falls Ihr nicht zufällig irgendwo am Meer wohnt oder Urlaub macht ;) 

- Die Teller und passenden Servietten habe ich bei Amazon bestellt*  

- Die Milchflaschen habe ich schon vor einigen Jahren bei Flaschen Bauer gekauft und verwende sie immer wieder zu allen möglichen Gelegenheiten. 

- Die Meerjungfrauen-Aufkleben habe ich ebenfalls bei Tedi gekauft. 

- Die Asia-Boxen gibt es über Amazon zu bestellen* (sie lassen sich auch toll als Verpackung für z. B. selbstgemachtes Müsli, Kekse etc. zum Verschenken verwenden!) 

- Die Bänder und die großen Muschelplatten habe ich im Deko-Großhandel Andreas in Dietzenbach gekauft. Man benötigt einen Gewerbeschein um dort einzukaufen. Wer in der Nähe wohnt und die Möglichkeit hat, sollte aber auf jeden Fall die Chance nutzen! 

- Die Luftballon-Kraken habe ich hier entdeckt und 

- die Seepferdchen-Flaschen hier


In meinem kleinen Amazon-Shop* habe ich eine eigene Kategorie "Meerjungfrauen-Party" eingerichtet mit Produkten, die ich entweder selbst für die Geburtstagsfeier verwendet habe, oder die zusätzlich toll dazu passen. Klickt in meinem Amazon-Shop* in der rechten Sidebar einfach die Kategorie "Meerjungfrauen-Party" an. 


Ich hoffe, Euch hat die Meerjungfrauen-Party ebenso gut gefallen wie meiner Tochter und ihren Gästen :) 






*Affiliate-Link

Dienstag, 18. November 2014

Fremdgebloggt: Dessert zum Rote-Bete-Menü: Warmer Rote-Bete-Schokoladen-Kuchen mit Birnen


Kennt Ihr Dinnerhopping? So etwas ähnliches mache ich heute auch ;) Denn das Dessert zum Rote-Bete-Menü genießen wir nicht hier, sondern im Blog von bookatable

Schaut Euch doch dort alle Fotos zum warmen Rote-Bete-Schokoladenkuchen mit Birne und das dazugehörige Rezept an!

Aber auch hier sein lohnt sich, denn hier möchte ich Euch kurz erklären, wie Ihr die Küchlein gut in Eure Organisation einbauen könnt: 


Den Rote-Bete-Kuchen solltet Ihr nicht vorbacken, sondern zum Menü frisch und warm aus dem Ofen holen. Aber den Teig könnt Ihr bereits vorher anrühren. Es sollte der letzte Arbeitsschritt sein, bevor die Gäste eintreffen: Rührt den Teig an, füllt ihn in die Gläser, gebt die Birnen hinein und stellt die Gläser fix und fertig in den Kühlschrank. Ihr müsst sie dann nur noch rechtzeitig (Backzeit und gewünschte Pause nach dem Hauptgang beachten!) in den Ofen schieben. 

Zum Kuchen dazu habe ich halbsteif geschlagene Sahne serviert, die Ihr selbstverständlich auch schon vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren könnt. 

Alle Gänge des Rote-Bete-Menüs im Überblick findet Ihr hier




Sonntag, 16. November 2014

Vorspeise zum Rote-Bete-Menü: Rote-Bete-Orangen-Suppe


Nach einer kurzen Verschnaufpause sind wir bei der Vorspeise des Rote-Bete-Menüs angekommen. Ich muss sagen: Das ist mein Lieblingsgang, denn ich liebe Rote-Bete-Suppe und könnte sie jede Woche essen! 


Wer möchte, kann die Suppe bereits einige Tage zuvor zubereiten und einfrieren. Sie kann dann zum Menütag wieder aufgetaut und erwärmt werden. Ihr könnt die Suppe aber auch am Vortag kochen, sie kaltstellen und dann am Menütag erwärmen, oder natürlich frisch kochen. 


Die Suppe reicht für sechs Personen als Vorspeise. 

Garniert habe ich die Suppe mit Orangenfilets. Dafür bereits am Morgen des Menütags Orangen filetiert (Ihr benötigt ein bis zwei Stück), dabei den Saft aufgefangen und die Filets im Saft im Kühlschrank aufbewahrt bis zum Anrichten. 


Zur Suppe:

800 g vorgegarte Rote Bete grob würfeln. 

1 rote Zwiebel sowie zwei Knoblauchzehen pellen und würfeln. In etwas Öl in einem Topf andünsten. Die Rote Bete zugeben. Mit 400 ml Gemüsebrühe und 500 ml Orangensaft (100 % Fruchtsaft!) ablöschen. 1 Zimtstange, 1 Sternanis und 1 Lorberblatt zufügen (den Sternanis und das Lorbeerblatt dafür am Besten in ein Teeei geben). 


Die Suppe aufkochen und etwa zehn Minuten köcheln lassen. Dann die Gewürze herausfischen und die Suppe mit dem Pürierstab sehr fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Condimento bianco und Zimt abschmecken. 

Die Suppe in Schalen oder Teller füllen, mit je einem Klecks Creme fraîche (Schmand, saure Sahne o. ä. gehen natürlich auch), einigen Stielen Thymian und den Orangenfilets garnieren. 




Alle Gänge des Rote-Bete-Menüs auf einen Blick findet Ihr hier.


Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

800 g Rote Bete (vorgegart)
1 rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
400 ml Gemüsebrühe
500 ml Orangensaft (100 %)
Salz
Pfeffer
Condimento bianco
Zimt
1 - 2 Orangen
Creme fraîche
einige Stiele Thymian

Donnerstag, 13. November 2014

Fremdgebloggt: Apfel-Zimt-Gugelhupf






Bereits im Oktober war ich bei der lieben Natali und ihrem Blog Luna´s Philosphy zu Gast. Und weil ich mich bei ihr so wohl gefühlt habe, habe ich heute wieder gebacken und bin bei ihr vorbei gegangen, um eine Runde Kuchen zu verteilen :) Wer möchte, kann sich gerne ein Stück abholen vom flauschig-fruchtig-saftig-locker-leckeren Apfel-Zimt-Gugelhupf. :)

Danke, liebe Natali für die erneute Gastfreundschaft! <3 nbsp="" p="">
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...