Donnerstag, 19. März 2015

Apfel-Mandelkekse mit Schokolade


Und schon wieder ein Rezept von Martha Stewart. Habe ich schon erwähnt, dass ich Ihre Rezepte sehr gerne mag? Warum? Weil sie so gelingsicher sind! Ich habe mittlerweile die Bücher rund um Kuchen*Cupcakes* und eben Kekse* von ihr und wurde bisher noch von keinem Rezept enttäuscht.  

Diese Kekse werden im Original mit Rosinen gebacken. Ich mag Rosinen allerdings nur sehr begrenzt, weshalb ich aus dem Vorratsschrank stattdessen Mandeln und Schokodrops herausgekramt habe :)


Das Rezept hat hier 22 Stück ergeben. 

60 g Butter zerlassen. Mit 170 g braunem Zucker in eine Rührschüssel geben und mehrere Minuten aufschlagen. 1 Ei (Größe L) und 130 g Apfelmus gründlich unterrühren, für etwa zwei bis drei Minuten. 135 g Haferflocken, 165 g Mehl, 1/2 TL Natron, 1/4 TL Backpulver und 1/4 Salz mischen und ebenfalls unterrühren. Zuletzt 70 g gehackte Mandeln und 100 g Schokodrops unterheben. 

Den Teig mit Hilfe eines Eisportionierers oder zweier Teelöffel in Häufchen auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen. Dabei zwischen den Häufchen ausreichend Platz lassen, da die Kekse beim Backen auseinanderlaufen. 

Die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze für ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. 


Je nach Größe der Kekse kann die Backzeit variieren. Im Buch werden 30 Kekse gebacken, sie sind also kleiner als meine und benötigen laut Originalrezept auch nur 13 bis 15 Minuten. 

Wer möchte, kann die fertigen Kekse noch mit Zuckerguss besprenkeln. Ich fand das jedoch nicht nötig :) 




Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick: 

60 g Butter 
170 g brauner Zucker 
1 Ei (Größe L, Zimmertemperatur) 
130 g Apfelmus (Zimmertemperatur)
135 g Haferflocken 
165 g Mehl 
1/2 TL Natron 
1/4 TL Backpulver 
1/4 TL Salz 
70 g gehackte Mandeln 
100 g Schokodrops 




*Affiliate-Link

Sonntag, 15. März 2015

Zimt-Walnuss-Streuselkuchen


Ich hoffe, "Winterkuchen" sind immer noch okay ;) Jedenfalls schmeckt dieser Kuchen aus dem Buch von Martha Stewart* sehr lecker. Ich mag besonders die salzige Note in den Streuseln!

Im Buch wird der Kuchen in einer Kranzform gebacken. Ich habe daraus sechs kleine Kastenkuchen gemacht :) 


Zuerst wird der Streuselteig zubereitet: Dafür 230 g Mehl mit 140 g braunem Zucker, 1 TL Zimtpulver und 1 TL Salz in einer Schüssel vermischen. 190 g kalte Butter in Stückchen schneiden und alles verkneten (mit den Knethaken oder den Händen). Zuletzt 55 g gehakte Walnüsse unterkneten. Die Masse in den Kühlschrank stellen. 

Außerdem für die Füllung 45 g braunen Zucker mit 1/4 TL Zimtpuler - ich habe einiges mehr genommen - ich liebe Zimt ;) - und 110 g gehackten Walnüssen mischen. Beiseite stellen. 


Für den Teig 270 g Mehl mit 1 1/4 TL Backpulver, 1/2 TL Natron und 1/2 TL Salz mischen. In einer Rührschüssel 125 g weiche Butter mit 200 g Zucker schaumig schlagen, für etwa zwei Minuten. 2 Eier (Größe L) einzeln für jeweils ca. 60 Sekunden unterrühren. Außerdem 1 TL gemahlene Vanille unterrühren. Die Mehlmischung abwechselnd mit 250 g Naturjoghurt unterrühren. Dabei mit mit Mehl beginnen und auch mit Mehl wieder enden. 

Sechs kleine Kastenkuchenförmchen mit Butter fetten und mit Mehl bestäuben. Die Hälfte des Teiges auf die Förmchen verteilen. Die Nuss-Zimt-Zucker-Mischung darauf verteilen und mit dem restlichen Teig abdecken. Die Streuselmasse in Krümeln auf den Kuchen verteilen und leicht andrücken. 

Die Küchlein im vorgeheizten Ofen auf 175 °C für 40 bis 45 Minuten backen. Wer den Teig wie im Originalrezept in einer Kranzform backen möchte: Das Buch gibt dafür eine Backzeit von 55 Minuten an. 

Die Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. 

Die abgekühlten Kuchen werden schließlich noch mit Zuckerguss besprenkelt: Dafür 100 g Puderzucker mit 2 EL Milch glattrühren. In einen kleinen Gefrierbeutel füllen, eine kleine Spitze abschneiden und die Kuchen mit dem Guß besprenkeln. 




Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für Streusel und Füllung: 
230 g Mehl
185 g brauner Zucker
1 1/4 TL Zimtpulver (oder mehr, je nach Geschmack)
1 TL Salz
190 g kalte Butter
165 g gehackte Walnüsse

Für den Teig: 
125 g weiche Butter
270 g Mehl
1 1/4 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/2 TL Salz
200 g Zucker
2 Eier (Größe L, Zimmertemperatur)
1 TL gemahlene Vanille
250 g Naturjoghurt (Zimmertemperatur)

Für den Guß:
100 g Puderzucker
2 EL Milch


*Affiliate-Link

Donnerstag, 12. März 2015

Schmandkuchen


Als ich diesen Kuchen im Blog von Casa di falcone entdeckt habe, war ich gleich neugierig: Ich kenne und liebe Schmandkuchen schon seit Kindertagen. Allerdings kenne ich ihn mit einem Biskuitboden, auf den nach dem Backen eine Schmandcreme aufgestrichen und diese dann mit Zimt und Zucker bestreut wird. Dass die Schmandmasse und auch die Zimt-Zucker-Mischung mitgebacken werden, war mir neu und musste natürlich ausprobiert werden! Ergebnis: Ich könnte mich jetzt spontan überhaupt nicht entscheiden, welche Version ich vorziehen würde - beide Varianten sind einfach lecker! 


Und so geht´s: 

Ein Backblech mit einem Backpapier belegen und einem eckigen Backrahmen umstellen. Den Rahmen mit weicher Butter einfetten.

Für den Quark-Öl-Teig 300 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 100 g Zucker, 1 Ei, 250 g Quark und 6 EL geschmacksneutrales Pflanzenöl in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig auf das vorbereitete Backblech geben, mit den Händen in alle Ecken drücken und einen kleinen Rand nach oben ziehen.

Für die Creme 800 g Schmand, 800 g Saure Sahne, 400 g Sahne (ungeschlagen), 175 g Zucker, 2 TL gemahlene Vanille, Saft und abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone (alternativ 2 EL Fruchtessig) und 35 g Maisstärke miteinander verrühren.

Die Schmandmasse auf den Teig geben und glattstreichen.

5 TL Zucker mit 1 1/2 TL Zimtpulver vermischen und gleichmäßig auf der Creme verteilen.

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze für ca. 25 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Dabei verfestigt sich auch die Schmandmasse, die direkt aus dem Ofen noch relativ flüssig ist.

Zuletzt den Backrahmen entfernen. Dafür mit einem scharfen Messer an der Innenseite des Rahmens entlangfahren, um den Kuchen zu lösen und den Rahmen dann entfernen.





Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für den Teig:
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
100 g Zucker
1 Ei
250 g Quark
6 EL geschmacksneutrales Pflanzenöl

Für die Creme:
800 g Schmand
800 g Saure Sahne
400 g Sahne
175 g Zucker
2 TL gemahlene Vanille
1 Bio-Zitrone (alternativ: 2 EL Fruchtessig)
35 g Maisstärke

Außerdem:
5 TL Zucker
1 1/2 TL Zimtpulver

Sonntag, 8. März 2015

Apfel-Brownies


Trotz des frühlingshaften Tages will ich Euch noch diesen Kuchen vorstellen, den ich vor einigen Wochen - also quasi noch im tiefsten Winter ;) - gebacken hatte. Er schmeckt aber sicher ganzjährig! Drin stecken Äpfel, Schokolade und Mandeln. 

Das Rezept habe ich hier gefunden.

Meine Änderungen zum Original haben sich aus dem "Vorratsregal" ergeben: Da unsere eingelagerten Äpfel langsam schrumpeln und weg müssen, habe ich statt Birnen eben Äpfel verwendet. Die im Rezept verwendeten Haselnüsse habe ich durch Mandeln ersetzt, da ich sie in Kombination zu Äpfeln einfach lieber mag.


Das Rezept ergibt ein Bachblech, ca. 20 Stücke.

200 g dunkle Schokolade hacken, Beiseite stellen. 200 g gehackte Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten. Auf einen Teller geben und ebenfalls Beiseite stellen. Ca. 1,2 kg Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in eine Schüssel geben. Mit 3 EL Zitronensaft vermengen.

Die Schokolade im heißen Wasserbad schmelzen. Herausnehmen und Beiseite stellen.

250 g weiche Butter mit 250 g Zucker, einer Prise Salz und einem TL gemahlener Vanille mit dem Handrührgerät für acht Minuten cremig schlagen, so dass sich der Zucker auflösen kann. Nach und nach - jeweils für 60 Sekunden - vier Eier unterrühren. Die geschmolzene Schokolade zugeben und kurz unterrühren.

In einer weiteren Schüssel 180 g Mehl mit 20 g Kakaopulver und 2 TL Backpulver mischen. Auf die Eimasse sieben, zusammen mit den gerösteten Mandeln und 4 EL Milch mit dem Teigschaber unterheben.

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes und mit einem Backrahmen (diesen mit weicher Butter gefettet) umstelltes Backblech geben und glattstreichen. Die Apfelviertel auf der Außenseite einschneiden (nicht durchschneiden!) und nebeneinander auf den Teig legen und andrücken.


Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 190 °C Ober-/Unterhitze auf der 2. Schiene von unten für 30 bis 35 Minuten backen.

Kurz vor Ende der Backzeit 70 g Quittengelee durch erwärmen in einem kleinen Topf verflüssigen. Wenn der Kuchen fertig ist, diesen aus dem Ofen nehmen und noch heiß vorsichtig mit dem flüssigen Gelee bepinseln, dann vollständig abkühlen lassen. Den Backrahmen entfernen (wenn nötig, mit einem scharfen Messer vorher auf der Innenseite des Rahmens entlangfahren, um den Kuchen zu lösen) und den Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

Ich habe übrigens den für die Äpfel benötigten Zitronensaft durch Fruchtessig ersetzt, da einer der Kuchenesser leider auf Zitrusfrüchte allergisch reagiert. Aufgrund der geringen Menge an Essig kommt es nicht wirklich auf die Geschmacksrichtung des Essigs an (ich hatte z. B. Mirabellenessig), ich habe Fruchtessig einfach wegen der Milde verwendet. Ein Apfelessig wäre sicher auch eine gute Alternative.





Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:
ca. 1,2 kg Äpfel
3 EL Zitronensaft oder Fruchtessig
200 g dunkle Schokolade
250 g weiche Butter
250 g Zucker
1 Prise Salz
1 TL gem. Vanille
4 Eier
180 g Mehl
20 g Kakaopulver
2 TL Backpulver
200 g gehackte Mandeln
4 EL Milch
70 g Quittengelee
Puderzucker

Donnerstag, 5. März 2015

Hochzeitstorte: Ein Märchenschloss (Schoko-Brombeer-Wickeltorte & Käsesahnetorte mit Heidelbeeren)



Heute möchte ich Euch endlich, endlich diese Torte hier zeigen! Ich hatte sie schon im Januar gebacken, aber hatte bisher schlicht nicht die Zeit, den doch etwas umfangreicheren Beitrag dazu zu schreiben ;)

Nun kommt er aber endlich - für Dich, liebe Tina :) 

Die Torte war gleich von mehrfacher Hinsicht Premiere für mich:  Meine erste Hochzeitstorte, meine erste doppelstöckige Torte, meine erste Wickeltorte und mein erstes Mal arbeiten mit Reiscrispie-Masse. Aber es hat alles sehr gut funktioniert, geschmeckt und ich war hinterher wirklich zufrieden. Das Brautpaar übrigens auch, wie mir versichert wurde ;)

Wie die Torte aussehen soll war keine Frage, denn es war eine Motto-Hochzeit rund um Märchen. Auch ein Teil der Gäste kam in Verkleidung - ich war die böse Hexe ;) - und so sollte natürlich auch die Torte märchenhaft werden. Die Entscheidung für ein Märchenschloss war dann schnell getroffen.

Und das steckt unter den Rosen und Dornen:

Die untere Torte ist eine Wickeltorte, gefüllt mit Schokopudding, Sahne und Brombeergelee. Die obere Torte ist eine Käsesahnetorte mit Heidelbeeren und die Türme bestehen aus einer Masse aus Schoko-Reiscrispies und Marshmallows bzw. die Dächer aus Eiswaffeln.Verziert ist die Torte mit Sahne, die ich teilweise eingefärbt habe.

Beginnen will ich mit den Rezepten und Anleitungen für die beiden Torten und die Türme, gefolgt von der Beschreibung des Zusammenbaus und der Dekoration und zum Schluss gebe ich Euch noch einen kleinen Zeitplan mit,  nach dem ich die Torte gebacken bzw. aufgebaut habe.



Los geht's:


Türme:

Da die Masse beim Abkühlen wieder fester wird und sich dann nicht mehr so gut formen lässt, habe ich sie auf mehrere Portionen gemacht. Wie viel Ihr genau benötigt, hängt natürlich davon ab, wie hoch Eure Türme werden solle, wie viele Türme Ihr machen möchtet und welchen Durchmesser diese haben. Dieser wiederum ist abhängig von den Eiswaffeln, die Ihr als Dach verwendet - Ihr solltet das unbedingt abmessen, damit es später auch gut passt! Ich habe zwei verschiedene Größen von Eiswaffeln verwendet und entsprechend zwei unterschiedlich dicke Arten von Türmen gemacht. Außerdem ist es besser, Ihr macht die Rollen für die Türme erst einmal etwas länger und schneidet dann ein Stück ab, als dass sie später zu kurz sind.

Für eine einfache Portion der Reiscrispie-Masse benötigt Ihr 80 g Kellogs Schoko-Rise-Krispies, 100 g Marshmallows und 10 g Kokosfett.

Die Schoko-Reis-Krispies in eine Schüssel geben. Das Kokosfett in einem Topf schmelzen. Die Marshmallows zugeben und auf niedriger Hitze unter Rühren schmelzen. Sobald Ihr eine glatte Masse habt, gebt Ihr diese zu den Reis-Krispies und vermischt alles gründlich.

Eine Lage Frischhaltefolie glatt auf die Arbeitsfläche legen und die Reiscrispie-Masse darauf geben - am Besten bereits in einem Streifen. Die Masse mit Hilfe der Frischhaltefolie zu einer Rolle formen. Achtet darauf, dass die Rolle gleichmäßig ist, d. h. überall die gleiche Dicke hat. Meine große Eiswaffel hat vom Durchmesser her genau auf eine leere Küchenrolle gepasst, so dass ich diese als "Muster" verwendet habe: Die vorgeformte Krispie-Rolle - in die Frischhaltefolie gewickelt - durch die leere Rolle schieben. Die Frischhaltefolie hat den entscheidenden Vorteil dass die Masse nicht an Euren Fingern klebt und ihr sie so gut formen könnt.

So verfahrt Ihr nun weiter, bis Ihr genügend Turm-Rollen für Eure Torte gemacht habt. Ich habe die dreifache Grundmenge an Crispie-Masse zu Türmen geformt. Die Rollen über Nacht im Kühlschrank richtig fest werden lassen.

Für die Dächer habe ich die Eiswaffeln zuerst mit heller Kuchenglasur bepinselt und dann in Zuckerherzen gewälzt. Wenn Ihr in die Türme später kleine Fähnchen stecken möchtet, solltet Ihr jetzt schon daran denken, vorsichtig kleine Löcher in die Spitzen der Waffeln zu bohren bzw. die Spitze knapp mit einer sauberen Schere abzuschneiden. Die Eiswaffeln zum Trocknen auf ein Backpapier stellen.




Wickeltorte mit Schoko-Brombeer-Füllung:

Das Rezept für die Torte habe ich hier entdeckt. Es besteht aus einem Biskuit, der mit Schokopudding, Sahne und Konfitüre gefüllt wird. Ich habe - Asche auf mein Haupt ;) - wie im Rezept angegeben Schokopudding aus der Tüte gekocht. Ich habe bisher noch nie selbst Schokopudding gemacht, hatte keine Gelegenheit, es vorher zu probieren und wollte keine Experimente eingehen ;) Wenn Ihr in der Materie sicher seid, könnt Ihr natürlich auch selbstgekochten Schokopudding verwenden. Dazu habe ich Brombeergelee kombiniert.

Für den Schokopudding 2 Blatt weiße Gelatine nach Packungsanweisung einweichen.

1 Päckchen Schokopuddingpulver zum Kochen nach Packungsanweisung zubereiten, jedoch anstatt der angegebenen Mengen mit 375 ml Milch und 40 g Zucker. Den Pudding vom Herd nehmen. Die Gelatine ausdrücken und in den heißen Pudding einrühren. Diesen mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet und komplett erkalten lassen.

Für die Bodenplatte 125 g Mehl, 1 Messerspitze Backpulver und 15 g Kakaopulver mischen. 1/2 TL gemahlene Vanille, 50 g Zucker, 80 g weiche Butter und 1 EL Wasser dazugeben und alles mit dem Handrührgerät zu streuseln verarbeiten. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Darauf einen Tortenring, eingestellt auf 22 cm Durchmesser, legen. Den Teig in den Tortenring einfüllen und andrücken. Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze für 15 Minuten backen. Herausnehmen, kurz abkühlen lassen, dann zusammen mit dem Backpapier auf einen Kuchenrost ziehen und den Boden komplett erkalten lassen.

Für den Biskuitteig 4 Eier (Größe M) eine Minute schaumig schlagen. Eine weitere Minute rühren und währenddessen 100 g Zucker und 1 gestr. TL gemahlene Vanille einrieseln lassen. Noch zwei Minuten weiter rühren. 100 g Mehl mit 1/2 gestr. TL Backpulver und 40 g Maisstärke mischen. In zwei Portionen nur so lange wie jeweils nötig unter die Eimasse rühren.

Ein Backblech mit einem Backpapier belegen und mit einem eckigen Backrahmen auf maximal mögliche Größe umstellen. Den Biskuitteig einfüllen und glattstreichen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze für ca. 10 Minuten backen. Herausnehmen und den Backrahmen mit einem großen Brett o. ä., der den kompletten Rahmen verschließt (ggf. auch ein zweites Backblech) abdecken. Den Biskuit so abgedeckt komplett abkühlen lassen.

Für die Fertigstellung der Torte die Schoko-Bodenplatte auf eine Tortenplatte (am Besten bereits auf die Platte, auf der später auch die fertige Torte stehen soll) legen. 3 EL Brombeergelee durch ein Sieb streichen und auf dem Boden verteilen.

Den Backrahmen entfernen, den Biskuit auf ein weiteres Stück Backpapier oder die saubere Arbeitsfläche stürzen und das Backpapier abziehen.

Den Schokopudding mit einem Schneebesen nochmals aufrühren und gleichmäßig auf dem Biskuit verstreichen. 50 g weiße Schokolade hacken und auf den Pudding streuen. 250 g Sahne mit 1 Päckchen Sahnefest steif schlagen. Ebenfalls gleichmäßig auf den Schokopudding streichen. Den Biskuit nun in vier Querstreifen mit gleicher Höhe (müssten ca. 7 bis 7 1/2 cm sein, das kommt jedoch auf die Größe Eures Backblechs / Backrahmens an, daher bitte nachmessen!) schneiden. 2 EL Brombeergelee durch ein Sieb streichen, in einen Spritzbeutel oder Gefrierbeutel füllen, eine Spitze abschneiden und aus dem Gelee jeweils in die Mitte der vier Streifen eine oder mehrere Linien aufspritzen.

Den ersten der vier Streifen aufrollen und hochkant auf die Mitte der Schoko-Bodenplatte stellen. Die weiteren Streifen am jeweils vorherigen ansetzen und rund zu einer Torte aufwickeln. Evtl. überstehende Teile der Bodenplatte bündig abschneiden und einen Tortenring um die Wickeltorte stellen. Mindestens eine Stunde oder über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.



Käsesahnetorte mit Heidelbeeren:

Auch in der Käsesahne-Torte wollte ich unbedingt etwas Fruchtiges haben. Da wir vom letzten Sommer noch Heidelbeeren aus unserem Garten eingefroren hatten, habe ich mich dann dafür entschieden.

100 g Tiefkühl-Heidelbeeren auftauen und sehr gründlich in einem Sieb abtropfen lassen.

Für den Biskuit 3 Eier (Größe L) trennen. Das Eiweiß steif schlagen, dabei 100 g Zucker nach und nach einrieseln lassen. Die Eigelbe zugeben und auf niedriger Stufe vorsichtig unterrühren. 60 g Mehl mit 60 g Maisstärke und 1/2 TL Backpulver mischen. Auf die Eimasse sieben und auf niedriger Stufe nur so lange, wie unbedingt nötig unterrühren.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Einen Tortenring auf 16 cm Durchmesser einstellen und auf das Blech stellen. Den Ring mit in Alufolie eingewickelten feuchten Tüchern umstellen, damit der Teig später gleichmäßig aufgeht (Fotos wie es genau funktioniert, seht Ihr hier: Klick). Damit der Teig nicht zu sehr unten aus der Form quillt, habe ich nun zuerst mit einem Pinsel eine Dünne Schicht Teig in die Ritze zwischen Tortenring und Backblech aufgetragen und etwa ein bis zwei Minuten vorgebacken. Dadurch wird diese Ritze "versiegelt". Nun den restlichen Biskuitteig einfüllen und glattstreichen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für 30 bis 35 Minuten backen. Herausnehmen, etwas abkühlen lassen, dann den Backring lösen und den Biskuit vollständig erkalten lassen. Dann zwei Mal quer durchschneiden.

Für die Füllung 2 1/2 Blatt weiße Gelatine nach Packungsanleitung einweichen. 1 Eigelb (Größe L), 85 ml Milch und 50 g Zucker in einem Topf mit dem Pürierstab gründlich vermixen, dann vorsichtig erhitzen (nicht kochen, sonst gerinnt das Eigelb!). Die Gelatine ausdrücken und unter Rühren mit dem Schneebesen in der warmen Flüssigkeit auflösen. Vom Herd nehmen und kaltstellen, bis die Masse anfängt zu gelieren.

210 ml Sahne mit 1 Päckchen Sahnefest steif schlagen.

120 g Magerquark glattrühren. Erst die Sahne unterheben, dann die Ei-Milch-Mischung. die Masse kaltstellen, bis sie fest genug ist, um sie auf die Torte zu geben, ohne dass sie "wegläuft".

Den ersten Boden auf eine Torteplatte legen. Ich habe diese Tortenplatte vorher mit Bäckerstärke bestäubt, da diese Torte ja später nochmals bewegen muss, um sie auf die Wickeltorte zu setzen, und sie so nicht an der Tortenplatte "anklebt", sondern sich leicht verrücken lässt.

Den Biskuit mit einem Tortenring umstellen. 50 g Heidelbeerkonfitüre durch ein Sieb streichen, gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Die abgetropften Heidelbeeren auf den Biskuit geben. Die Hälfte der Creme daraufgeben und glattstreichen. Den mittleren Boden auflegen und leicht andrücken. Wiederum 50 g Heidelbeerkonfitüre durch ein Sieb streichen, dann gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Die restliche Creme aufstreichen. Mit dem letzten Biskuit abschließen, leicht andrücken und die Torte mehrere Stunden oder über Nacht kaltstellen.



Nun kommt der Zusammenbau:

Die Wickeltorte steht ja bereits auf der "finalen" Kuchenplatte. Nun wird auch der Tortenring gelöst. Die Torte einmal komplett mit steif geschlagener Sahne einstreichen.

Von der Käsesahnetorte ebenfalls den Ring entfernen - dafür am Besten vorher mit einem scharfen Messer am Rand entlangfahren - und die komplette Torte vorsichtig - ggf. mit Hilfe einer dünnen Metallplatte oder zweier Tortenschaufeln - auf die Wickeltorte befördern. die Käsesahnetorte ebenfalls komplett mit steif geschlagener Sahne bestreichen.

Nun die Türme zusammenbauen und befestigen:

Eine Packung helle Kuchenglasur nach Packungsanleitung schmelzen. Die geschmolzene Glasur in eine Tasse umfüllen und diese in ein warmes Wasserbad stellen, so dass die Glasur flüssig bleibt.

Eine Packung Frischkäse mit Puderzucker (Menge nach Geschmack) süßen. Je nach gewünschten Anteilen Portionen mit Lebensmittelfarbpaste in rosa, grün und braun (nur wenig, nur für das Tor) einfärben. Jeweils einen Teil der rosafarbenen und grünen Creme in einen Spritzbeutel mit kleiner Sterntülle füllen.

Die Crispie-Rollen mit einem scharfen Messer in die gewünschten Längen schneiden. In die Türme, die oben auf der Torte angebracht werden sollen, von unten vorsichtig, aber mit Kraft jeweils einen oder zwei Schaschlikspieße stecken. Die oberen Enden der Türme etwas "anspitzen", so dass die Eiswaffeln besser anliegen. Die angespitzte Fläche mit flüssiger Kuchenglasur bestreichen und jeweils eine Eiswaffel als Dach aufdrücken. Etwas halten, bis das Dach hält. Dabei darauf achten, dass die Zuckerherzen sich nicht lösen. Ich habe die Türme nun erst in die Torte gesteckt und sie dann mit Sahne bestrichen. Das war aber - besonders oben, wo die Türme dicht beieinander stehen - teils sehr knifflig. Deshalb solltet Ihr vielleicht testen, die Türme erst mit Sahne einzustreichen und dann erst in die Torte zu stecken. Ggf. solltet Ihr auch die rosafarbenen und grünen Tupfen, die jeweils am Übergang zwischen Turm und Dach rundherum aufgespritzt werden, bereits anbringen, bevor Ihr die Türme in die Torte steckt. Probiert einfach, wie es für Euch besser klappt. 

Die Türme, die seitlich neben der Torte stehen, werden mit einem Klecks Kuchenglasur, der mit einem Löffel auf die Tortenplatte gegeben wird, an der Platte angeklebt, so dass sie nicht umfallen können. Diese Türme ebenfalls komplett mit steif geschlagener Sahne einstreichen.

Insgesamt habe ich drei bis vier Päckchen Sahne für das Einstreichen benötigt.

Die weitere Dekoration (Tor, Ranken, Blumen) habe ich übrigens mit Frischkäse aufgespritzt, da die steif geschlagene Sahne im Spritzbeutel gerne flüssig wird, wenn man ihn zu lange in der Hand hält.

Aus Zahnstochern und Masking-Tape kleine Fähnchen basteln.

Etwas Marzipanrohmasse mit rosafarbener und grüner Lebensmittelfarbpaste einfärben. Pro Turm eine kleine Kugel aus der Masse formen, hierdurch das Fähnchen stechen, festdrücken und beides zusammen auf den Türmen (die Fähnchen in die vorgefertigten Löcher der Waffeln stecken) anbringen. Das Marzipan vorsichtig etwas andrücken.

Nun kommt die finale Dekoration:

Aus dem braun eingefärbten Frischkäse mit einem Messer, einem Spachtel oder der Rückseite eines Teelöffels ein Tor auf die Torte streichen. Mit dem Werkzeug (also Spatel, Messer oder Löffel) die einzelnen "Bretter" einziehen, mit einem Zahnstocher die Trennung zwischen beiden Torflügeln ziehen und zwei goldene Zuckerkugeln als Türknauf andrücken. Das Tor mit grüner und rosafarbener Creme aus der Sterntülle umranden.

Eine weitere Portion grüne Frischkäsecreme in einen Spritzbeutel ohne Tülle oder mit sehr kleiner Lochtülle füllen. Wer keine Tülle nutzt, schneidet eine sehr kleine Ecke des Beutels ab. Mit der Creme nun die Ranken der Dornenhecke rundherum auf die Torte aufspritzen.

Den Rest der grünen Creme in einen Spritzbeutel mit kleiner Blatttülle füllen und Blätter an die Ranken spritzen.

Die rosafarbene Frischkäsecreme mit der kleinen Sterntülle als kleine Blümchen an die Ranken spritzen. In die Mitte dieser Blümchen jeweils eine kleine Zuckerkugel setzen.

Wer möchte, kann zum Schluss noch die Platte verzieren, auf der die Torte steht - so wie ich hier z. B. mit einem Weg aus Kuchenglasur und Zuckerherzen, weiteren Cremetupfen und dem Namen des Brautpaars.



Und zum Schluss hier nun noch mein kleiner Zeitplan:

- Die Turmrollen aus der Reiscrispie-Masse könnt Ihr bereits einige Tage vorher machen und im Kühlschrank in Frischhaltefolie eingewickelt aufbewahren. Ebenso die Eiswaffel-Dächer. Hier solltet Ihr jedoch darauf achten, sie einigermaßen luftdicht aufzubewahren, z. B. in einem verschlossenen Kuchenbehälter.

- Am Tag vorher habe ich die Torten gebacken, damit sie dann über Nacht kühl stehen können. Den Biskuit für die Käsesahnetorte habe ich sogar bereits zwei Tage vorher gebacken und luftdicht verpackt aufbewahrt.

- Am Hochzeitstag selbst habe ich sodann die Torten zusammengesetzt und verziert.


So: Fertig :D

Übrigens: Beide Torten schmecken natürlich auch ganz ohne Hochzeit, Burg und Klimbim und es lohnt sich auch, einfach eine der Torten "solo" zu backen.





Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Wickeltorte:
2 Blatt weiße Gelatine
375 ml Milch
40 g Zucker
1 Päckchen Schokopuddingpulver

125 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver
15 g Kakaopulver
1/2 TL gem. Vanille
50 g Zucker
80 g weiche Butter
1 EL Wasser

4 Eier (Größe M)
100 g Zucker
1 gestr. TL gem. Vanille
100 g Mehl
1/2 gestr. TL Backpulver
40 g Maisstärke

5 EL Brombeergelee
50 g weiße Schokolade
250 g Sahne
1 Päckchen Sahnefest


Für die Käsesahne-Torte:
3 Eier (Größe L)
100 g Zucker
60 g Mehl
60 g Maisstärke
1/2 TL Backpulver

2 1/2 Blatt weiße Gelatine
1 Eigelb (Größe L)
85 ml Milch
50 g Zucker
210 ml Sahne
1 Päckchen Sahnefest
120 g Magerquark

100 g Heidelbeerkonfitüre
100 g Tiefkühl-Heidelbeeren


Für die Türme:
ca. 240 g Kellogs Schoko-Rise-Krispies
ca. 300 g Marshmallows
ca. 30 g Kokosfett


Außerdem:
2 Päckchen helle Kuchenglasur
mehrere Eiswaffeln verschiedener Größe
Zuckerherzen in verschiedenen Größen
gelbe Zuckerperlen
goldene Zuckerperlen
Marzipanrohmasse
Lebensmittelfarbpaste in rosa, grün und braun
Zahnstocher und Masking-Tape für die Fähnchen

Montag, 2. März 2015

Verlosung zum Blogevent "Gekochte Gefühle - Liebe auf Toast und andere emotionale Köstlichkeiten!



Sicher haben alle Teilnehmer des Blogevents schon darauf gewartet, aber nachdem ich gestern den ganzen Tag auf der Land & Genuss unterwegs war, komme ich erst heute dazu, Euch die Gewinner der Verlosung bekannt zu geben. 

Unter allen Teilnehmern des Blogevents - Ihr könnt Euch alle fantastischen Rezepte nochmals in der Zusammenfassung ansehen! - durfte ich einen Gutschein über 50,00 EUR für den Shop von Kitchen Cabinet verlosen.


Und mit neuem Geschirr eindecken darf sich ...

*trommelwirbel*

...die liebe Ju von Schokohimmel

Herlichen Glückwunsch :) 




Außerdem möchte ich ein kleines Überraschungspäckchen verschicken, das von mir selbst gefüllt wird. Ich hoffe, Du freust Dich auch darüber...

...liebe Bea von Luxusschnittchen :)



Bitte schickt mir doch eine Email an nina(at)ninas-kleiner-food-blog(punkt)de, damit Eure Gewinne so bald wie möglich auf den Weg zu Euch gehen können! Ju, von Dir benötige ich nur Deinen vollständigen Namen und eine Email-Adresse, wohin der Gutscheincode geschickt werden kann. Bea, von Dir brauche ich natürlich die Postanschrift :) 

Sonntag, 1. März 2015

Zusammenfassung: Gekochte Gefühle - Liebe auf Toast und andere emotionale Köstlichkeiten

Heute möchte ich Euch von Liebe und Trauer, von Seelentröstern und Stresskillern, von Ausgelassenheit und Stimmungspushern, von Kindheitserinnerungen und Frühlingsgefühlen berichten - kurzum: Es gibt jede Menge emotionaler Rezepte in der Zusammenfassung zum Blog-Event "Gekochte Gefühle - Liebe auf Toast und andere emotionale Köstlichkeiten".

Blog-Event: Gekochte Gefühle – Liebe auf Toast und andere emotionale Köstlichkeiten

Gesucht waren alle Rezepte, die das Herz berühren :)

Was kommt bei Euch auf den Tisch, wenn Ihr frisch verliebt seid? 
Was baut Euch wieder auf an schlechten Tagen? 
Welche Zutat zerhackt Ihr bei akuten Wutanfällen? 
Womit überrascht Ihr Eure besten Freundin um ihr zeigen, wie wichtig sie Euch ist? 
Und was tut Eurer Seele gut, wenn die Zeiten stürmisch sind? 

Was war das erste Gericht, das Ihr in Eurem eigenen Heim oder der ersten eigenen Wohnung zubereitet habt? 
Was habt Ihr kiloweise bei Eurem ersten Liebeskummer gefuttert? 
Was gab es nach der ersten Nacht mit Eurem Liebsten zum Frühstück? 
Und welchen Kuchen habt Ihr Euch alles Kind jedes Jahr aufs Neue zum Geburtstag gewünscht? 

Tausend Dank an alle, die mit dabei waren und ihre Gefühle und Rezepte geteilt haben :) 

Und hier sind Eure emotionalen Köstlichkeiten: 


Stimmungsaufheller
Diese kleinen Gläschen mit Bounty- und Zimtapfel-Milchreis sind Seelentröster und Stimmungsmacher für Julia von Kochlie.be - und ehrlich: Für wen wären sie das nicht?



Entspannung
Daggi von Das Rezept Buffet hat die perfekte Beschreibung für Ihren Cheesecake Lavendel bereits geliefert: Essbare Gemütlichkeit. Oraler Kurzurlaub. Innehalten. Abschalten. Genießen. Da kann ich nichts mehr hinzufügen!



Frust-Tröster
Was für Kiki von Cinnamon and Coriander früher Baked Beans aus der Dose waren, hat sich heute zu weißem Bohnen-Hummus mit Za´atarpilzen auf Toast gemausert! Na, wenn das nicht gegen Prüfungsstress hift!



Liebe
Sandra hat ohne Blog, dafür mit vielen Gefühlen am Blog-Event teilgenommen: Die Amarettini-Creme mit Himbeeren hat sie für ihren jetzigen Mann vor rund sechs Jahren zum ersten Date zubereitet - schein ein gutes Omen zu sein :)



Gemischte Gefühle
Gleich eine ganze Reihe Gefühle verbindet Daggi von Das Rezept Buffet mit ihrem zweiten Beitrag zum Blog-Event: Hausgemachte Marshmallows, die ihr Trost spenden, sie an glückliche Kinderaugen, an ausgelassene Partynächste und an verkaterte Morgen erinnern.



Liebe, Trauer, Freude, Stolz
Eine ganz besondere Geschichte von Liebe und Trauer, von Freude und Stolz verbindet Silvia von a TELLER of STORIES mit ihrer Kalten Hundeschnauze. Danke fürs Teilen - Du hast mich wirklich gerührt :)



Kindheitserinnerung
Baucht nicht jeder ein gutes Rezept für Marmorkuchen? Nicht nur Alexandra von Meins! Mit Liebe selbstgemacht, sondern wohl auch viele, viele andere (mich eingeschlossen) verbinden Erinnerungen an ihre Kindheit mit dem schwarz-weißen Klassiker.



Eine Liebesgeschichte
Auch die Geschichte, die hinter Simones Lasagne von Fräulein Müller kocht steckt, ist eine besondere: Die Lasagne verbindet sie mit ihrem Herrn Müller :)



Liebe
Nach dem Ausschlussprinzip hat Daniela von Leberkassemmel und mehr ihre Gefühle auf den Teller gebracht: Aus ihrer Liebe zu Käse und Bier wurde eine herzhafte Käse-Bier-Suppe.



Stresskiller
Maexie von Maexies Bistro hat für ihren stressgeplagten Mann herrliche karamellisierte Nuss-Ananas-Törtchen gebacken. Vorsicht, Maexie: Ich glaube, Dein Mann wird künftig im Dauerstress sein ;)



Heimat
Dieser Mohnkuchen erinnert Bea von Luxusschnittchen an Heimat, Kindheit und ihren Onkel Dieter. Mich erinnert er daran, ganz bald den Ofen anzuwerfen!



Seelentröster
Wenn ihre Familie Aufmunterung und Trost braucht, bereitet Geri von Lecker mit Geri ihr Kaiserschmarren zu. Ich bezweifel keine Sekunde, dass er hilft :)



Verliebt
Bevor Katha von Katha kocht! zum Küchendiktator mutierte, wurde sie von ihrem Liebsten mit Spaghetti mit Thunfischsauce bekocht - einfaches Gericht mit großer Erinnerung :)



Verwöhnprogramm
Wer es sich mal wieder gut gehen lassen will - für sich ganz alleine, alles für sich und ganz ohne Teilen - der macht es wie Ju von Schokohimmel und backt sich ratz-fatz einen Nuss-Nougat-Tassenkuchen! 



Liebe
Als ich bei Herdgeflüster von Jasmins Liebesgeschichte hinter diesem gefüllten Schweinefilet im Speckmantel gelesen habe, hatte ich fast schon Pipi in den Augen - man kann in jeder Zeile lesen, wie verliebt sie noch immer ist! Ich wünsche auf diesem Weg nochmal alles Gute zur Verlobung :)



Kindheitserinnerung
Wen das Fernweh packt, der sollte sich bei Doreen von kochen-und-backen-im-wohnmobil umsehen! Sie selbst verbindet ihre Reiselust mit verwurzelten Kindheitserinnerungen und setzt einen frischen marokkanischen Minztee auf!



Ausgelassenheit
In ihrem zweiten Beitrag zum Blogevent lässt sich Geri von Lecker mit Geri von der Faschingszeit inspirieren und backt für ihre Familie närrische Krapfen (Berliner) aus dem Backofen.



Liebeserklärung
Diese Low Carb Blaubeerscones sind eine Liebeserklärung von Franzi an ihren Liebsten zum Valentinstagsfrühstück im Bett. Aber warum eigentlich nur zum Valentinstag? :)



Heißhunger
Julia von Das Kocherl - Willkommen bei den Genießern hat eine Liebeserklärung an ihre Lieblingsfrüchte in Form eines Greek-Joghurt-Blutorangen-Kuchens gebacken! Das Beste: Dank zuckerfreiem Rezept passt er perfekt in die Fastenzeit!



Unbeschwertheit
Für Franziska von Küchenmädchens Tagebuch schmeckt Glück und Freiheit ganz klar nach Dulche-de-Leche-Cheesecake! Glückwunsch zur bestandenen Prüfung :)



Frühlingsgefühle
Mit gebackenen Gomasio Shrimps vertreibt Franziska von how big are the small things? das Winter-grau-in-grau. Herzlich Willkommen, Frühling!



Geborgenheit
Nicht nur Conja von Conjas Eck liebt diesen Kinder-Klassiker, ich esse ihn bis heute gerne: Spinat mit Spiegelei und Kartoffeln.



Seelenfutter
Melanie von touche-à-tout hat für stürmische Zeiten einen Anker aus Grießbrei und Apfelmus gebaut. Manchmal kann auch Weiches unglaublich stabil sein :)



Familienliebe
Früher hat Jennys Oma für sie Käsekuchen gebacken, nun backen sie gemeinsam. Das bringt sogar den Russischen Zupfkuchen zum lächeln :)



Kindheitserinnerung
Auch Jana schwelgt in einer Kindheitserinnerung: Schon bei ihrer Großmutter gab es früher Pudding-Streuselkuchen. Jetzt backt sie ihn selbst und teilt ihn mit ihren Kollegen.


Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...