Mittwoch, 29. September 2010

Hessische Cupcakes


Dieses Mal habe ich Cupcakes mit dem Nationalgetränk der Hessen - Äbbelwoi (für den Rest der Welt: Apfelwein) - gebacken. Genauer gesagt: Apfel-Cupcakes mit Apfelwein-Buttercreme.

Das Rezept ergibt ca. 18 Cupcakes.

Am Vortag habe ich für die Buttercreme folgenden Pudding gekocht: 250 ml Milch mit 250 ml Apfelwein mischen. 8 Esslöffel davon abnehmen und mit 1 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver und 3 Esslöffeln Zucker anrühren. Die restliche Milch-Apfelweinmischung zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, das Puddingpulver einrühren und nochmals aufkochen. Den Pudding mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet und abkühlen lassen.

Auch bereits am Vortag 250 g Butter für die Buttercreme und 150 g Butter für die Cupcakes aus dem Kühlschrank nehmen.

Wichtig ist, dass der Pudding und die Butter die gleiche Temperatur haben, da die Buttercreme sonst gerinnt.

Für die Cupcakes 150 g weiche Butter mit 3 Eiern, 150 g Zucker, einem Päckchen Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. 300 g Mehl mit 1/2 Päckchen Backpulver und einem gestrichenen Teelöffel Zimt vermischen und nach und nach mit 250 g Apfelmus unter den Teig rühren.

Den Teig 3/4 hoch in ein gefettetes und bemehltes Muffinbackblech oder in Papierförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene für ca. 20 Minuten backen.

Die Cupcakes vollständig auskühlen lassen.

Dann die Apfelwein-Buttercreme fertigstellen: Dafür 250 g weiche Butter schaumig rühren. Den Pudding esslöffelweise unterrühren.

Die Creme mit einem Spritzbeutel auf die Cupcakes aufspritzen.

Verziert habe ich die Cupcakes mit kleinen Apfelschnitzen. Damit diese nicht braun anlaufen, habe ich sie mit Apfelgelee überzogen. Dafür etwas Apfelgelee in der Microwelle oder in einem kleinen Topf verflüssigen. Einen Apfel nach und nach in kleine Schnitze schneiden und durch das flüssige Gelee ziehen. Das funktioniert recht gut mit einer Pralinengabel.



Die Apfelspalten dann auf die Cupcakes setzen bzw. in die Creme stecken.

Und hier kommen jetzt auch meine selbst gebastelten Cupcake-Wrappers (Beschreibung einen Blogeintrag zuvor) zum Einsatz.







Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:


Für die Cupcakes:

150 g Butter
3 Eier
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
300 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 gestr. TL Zimt
250 g Apfelmus


Für die Apfelwein-Buttercreme:

250 ml Milch
250 ml Apfelwein
3 EL Zucker
1 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
250 g Butter


Für die Deko:

1 Apfel
Apfelgelee

Mittwoch, 22. September 2010

Cupcake Wrappers Marke Eigenbau

In meine nächsten Cupcakes kommen Äpfel rein. Leider habe ich dafür keine passenden Papierförmchen und einfach weiß möchte ich nicht, da die Deko voraussichtlich ohnehin nicht sooo üppig ausfallen wird. Also müssen Cupcake Wrappers her. Das sind kleine Formen aus Papier, die nach dem Backen um den Cupcake gestellt werden.

Allerdings ist es mir einfach zu teuer, fertige Cupcake Wrappers zu kaufen. Also ist basteln angesagt. Ich habe dafür diese Vorlage hier benutzt: http://www.cupcakeproject.com/2010/08/how-to-make-cupcake-wrappers.html#more

Die Vorlage habe ich auf normales weißes Papier ausgedruckt und ausgeschnitten, so dass ich eine Schablone hatte.

Nun kann man entweder einfach buntes Papier nehmen oder Motivpapier kaufen und die Cupcake Wrappers daraus machen. Ich hatte aber weder Zeit noch Lust, extra in die Stadt zu fahren und dann vielleicht doch kein passendes Papier zu bekommen. Deshalb habe ich mir ein Motivpapier selbst gemacht: Ich habe verschiedene Äpfel auf Fotopapier ausgedruckt:


Mit der Schablone dann die Größe der Wrappers auf der Rückseite des Papiers mit Bleistift aufzeichnen und ausschneiden. Auf eine Din-A-4-Seite passen vier Cupcake Wrappers.


Die Enden habe ich dann mit doppelseitigem Klebeband zusammengeklebt.


Ich fand diese Metholde ganz praktisch, da ich zum einen nicht extra los muss um Papier zu kaufen und zum anderen genau das Motiv drauf habe, das ich suche. Auf diese Weise kann man auch persönliche Cupcake Wrapper basteln, z. B. mit Namen oder Zahlen (für runde Geburtstage oder so) oder mit Fotos. Ich könnte mir z. B. eine Collage mit schwarz/weiß Bildern ganz gut vorstellen.


Ich habe aber noch andere Cupcake Wrappers gemacht: Die Schablone habe ich auf farbigem, etwas dickerem Papier nachgemalt. Im oberen Rand habe ich dann Äpfel "versenkt". Also kleine Äpfel auf die obere Linie gemalt, so dass die untere Apfelhälfte im Wrapper steckt und die obere Apfelhälfte übersteht. Die übrigen Ränder habe ich dann zu den Apfelenden hin runtergezogen, so dass die Äpfel nur am unteren Ende noch mit dem Wrapper verbunden sind (ich hoffe, das war jetzt einigermaßen verständlich, ich habe leider vergessen ein Foto zu machen). Ausgeschnitten habe ich das dann mit einem Skalpell, das ist für kleine Motive einfacher als eine Schere. Die Enden habe ich zwar zur Verstärkung auch mit doppelseitigem Klebeband zusammengeklebt, aber zusätzlich habe ich noch eine Schleife durchgezogen.


Und noch ein Tipp: Bitte nicht vergessen, nach dem Ausschneiden die Bleistiftstriche vom Vorzeichnen wieder wegzuradieren ;o)

Samstag, 18. September 2010

White Cupcakes mit weißer Schokoladen-Buttercreme



Anlässlich der Hochzeit zweier lieber Menschen habe ich mal wieder Cupcakes gebacken.

Die Deko konnte ich schon einige Zeit vorher vorbereiten: Schmetterlinge und Blumen aus Fondant sowie rosa Glitzerpulver.

Ich habe das erste Mal mit Fondant auf Cupcakes gearbeitet und daher nicht wirklich Ahnung davon. Trotzdem möchte ich "kurz" wiedergeben, was ich darüber alles gelesen habe, da bei der Verarbeitung so einiges zu beachten ist:

Die eigentliche Herstellung der Schmetterlinge und Blumen war nicht wirklich schwierig. Fondant ist eine weiche, geschmeidige Modeliermasse, die sich gut einfärben und verarbeiten lässt. Auf die Arbeitsfläche sollte man etwas so genannte Bäckerstärke (z. B. von Städter, über http://www.tortissimo.de/ - da gibt es auch den Fondant) geben, damit der Fondant nicht anklebt. Ich habe die Schmetterlinge und Blumen mit Prägeausstechern ausgestochen und dann zum Trocknen auf Karton gelegt.

Damit die Schmetterlinge ihre Form halten, müssen sie frisch auf ein entsprechend gebogenen Karton gelegt werden. Wenn der Fondant ausgehärtet ist bleiben die Flügen dann stehen. Ich habe dafür einen Apfelkarton genommen, also diesen Karton mit den Mulden, der in den Apfelkisten liegt.


Die Blumen habe ich ausgestochen und die Blütenblätter mit der Rückseite meines Pinsel nochmal flach gedrückt. Nach dem Trocknen habe ich die Mittelpunkte der Blumen mit einem gelben Lebensmittelfarbstift angemalt.

Die Schmetterlinge und Blumen habe ich nach dem Trocknen noch mit essbarem Glitzerpulver abgepudert. Ich benutze dafür den Rainbow Dust, hier in weiß.

Die Fondantdeko sollte vollständig ausgetrocknet sein, bevor sie auf die Cupcakes gesetzt wird. Da sich der ausgehärtete Fondant aber ewig hält, kann man die Deko ruhig schon einige Wochen vorher machen. Zur Aufbewahrung dann in eine luftdurchlässige aber staubfreie Verpackung geben, z. B. einen Schuhkarton o. ä.

Schwieriger war die Auswahl der Creme, damit dem Fondant nichts passiert. Fondant verträgt keine Feuchtigkeit, da er sich sonst verflüssigt und verläuft. Die Creme darf also nicht zu viel Flüssigkeit enthalten. Auch mit Sahne verträgt sich der Fondant nicht. Ich habe dann auf Anraten hin die weiße Schokoladen-Buttercreme gemacht (der Sahneanteil ist hier so gering, dass es nicht ins Gewicht fällt).

Das nächste Problem ist die Aufbewahrung: Auch hier die Schwierigkeit mit der Feuchtigkeit. Im Kühlschrank herrscht eine zu hohe Luftfeuchtigkeit für den Fondant. Also die fertigen Cupcakes besser nur im Keller lagern. Dort ist es kühl genug für die Creme, aber nicht so feucht wie im Kühlschrank.

Wie das Glitzerpulver hergestellt wird habe ich schon in meinem Blogeintrag hier: http://ninas-kleiner-food-blog.blogspot.com/2010/08/vanille-cupcakes-mit-heidelbeer.html beschrieben. Dieses Mal habe ich nur noch etwas weißen Rainbow Dust unter das fertige rosa Glitzerpulver untergemischt, um den Glitzereffekt noch zu verstärken.


So, und nun endlich ans Backen :o) Das Rezept ergibt ca. 24 Cupcakes.

Für die White Cupcakes 240 ml + 2 EL Vollmilch, 6 große Eiweiß und etwa 1/2 Flasche Bittermandelaroma in einem Messbecher mit einer Gabel vermischen. 210 g Mehl, 40 g Speisestärke, 320 g feinen Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 4 TL Backpulver und 1 TL Salz in einer Schüssel mischen. 180 g weiche, aber noch kühle Butter zugeben und mit dem Handrührgerät auf niedriger Stufe so lange kneten, bis Krümel entstanden und keine trockenen Zutaten mehr zu sehen sind. Die Hälfte der Milchmischung dazugeben und auf höchster Stufe 1 1/2 Minuten rühren. Dann die restliche Milchmischung zugeben und 30 Sekunden rühren. Mit einem Teigschaber die Teigspritzer vom Rand zum Teig kratzen und nochmals 20 Sekunden auf höchster Stufe rühren.

Den Teig etwa bis zur halben Höhe in ein gefettetes Muffinsblech oder in Papierförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 170 °C Ober-/Unterhitze für ca. 20 Minuten backen.

Bitte unbedingt beachten, dass alle Zutaten - besonders die Milch und die Eiweiß - Zimmertemperatur haben müssen. Also besser schon am Tag zuvor aus dem Kühlschrank nehmen. Ebenso wie die Butter für die Buttercreme.


Für die Buttercreme 300 g weiße Schokolade fein hacken. 100 ml Sahne zum Kochen bringen und über die Schokolade gießen. Kurz warten, dann vorsichtig verrühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist. Inzwischen 50 g Puderzucker sieben und mit 250 g weicher Butter schaumig schlagen. Die geschmolzene Schokolade zugeben und gut verrühren. Ich habe die Creme noch mit 1 TL Citro-Back aromatisiert.

Die Buttercreme ist anfangs noch zu flüssig, um auf die Cupcakes gespritzt zu werden. Die Creme also erstmal in den Kühlschrank stellen, aber bitte regelmäßig rühren, damit sich keine Klümpchen bilden dadurch, dass die Creme außen schneller fest wird als innen und auch um den richtigen Zeitpunkt fürs Aufspritzen nicht zu verpassen.

Ich habe ca. 1/3 der Creme rosa eingefärbt und zweifarbig auf die Cupcakes aufgespritzt. Dazu die rosa Creme versetzt mit der hellen Creme in den Spritzbeutel geben.



Nach Aufsetzen der Schmetterlinge und Blumen sowie Bestreuen mit dem Glitzerpulver sah das Ergebnis dann so aus:






Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:


Für die White-Cupcakes:

210 g Mehl
40 g Speisestärke
240 ml + 2 EL Vollmilch (Zimmertemperatur)
6 große Eiweiß (Zimmertemperatur)
ca. 1/2 Flasche Bittermandelaroma
1 Päckchen Vanillezucker
320 g feiner Zucker
4 TL Backpulver
1 T Salz
180 g Butter (weich, abr noch kühl)


Für die Schokoladen-Buttercreme:

300 g weiße Schokolade
100 ml Sahne
250 g Butter
50 g Puderzucker
1 TL Citro-Back

Donnerstag, 9. September 2010

Aus Omas Kochbuch: Laubfrösche


Heute habe ich das nächste Rezept aus dem Kochbuch meiner Oma ausprobiert: Laubfrösche.

Das Originalrezept lautet:

20 - 24 große Spinatblätter, 1/2 Pfund Bratenreste, 2-3 Brötchen, Zwiebel, Petersilie, 30 g Fett, Salz, Pfeffer, Muskat, 2 Eier, wenn nötig etwas Bratensoße, 40 g Fett

Die Blätter werden auf einem Seiher mit kochendem Wasser übergossen, dann auf ein Brett gelegt. Die eingeweichten Brötchen werden mit Zwiebel und Petersilie gedämpft, mit dem Fleisch durch die Hackmaschine gegeben und mit den anderen Zutaten gemischt. Auf jedes Blatt gibt man 1 EL Fülle, schlägt das Blatt von rechts und links ein und rollt es auf. In einer Kasserolle lässt man Fett heiß werden, setzt die Rollen, das Ende nach unten, ein, gibt etwas Fleischbrühe zu und lässt die Laubfrösche 20 - 25 Minuten dämpfen. Man legt die Laubfrösche auf eine heiße Platte und gibt eine Buttersoße darüber.



Das Rezept dient eigentlich der Resteverwertung, der Einfachheit wegen habe ich aber statt der Bratenreste Hack genommen.

Die Brötchen (ich habe trockene Brötchen genommen) habe ich in einer Mischung aus Wasser und Milch eingeweicht - man sollte aber darauf achten, dass man die Brötchen wieder gut ausdrückt, da die Masse sonst zu flüssig wird.

Die Laubfrösche waren wirklich lecker, aber die Füllung war viel zu viel. Ich denke, die Hälfte der Masse hätte auf jeden Fall ausgereicht. Falls ich das Rezept nochmal mache, werde ich die Zutaten der Füllung also halbieren. So hatte ich jede Menge übrig und habe aus dem Rest eben Hackbraten gemacht.

Bei uns gab es dazu Kartoffelbrei und Spinat. Die Buttersoße habe ich mir allerdings gespart ;o)





In Farbe sieht das Ganze dann so aus:





Und wie immer alle Zutaten auf einen Blick:

20 - 24 große Spinatblätter
500 g Bratenreste oder Hackfleisch
2-3 Brötchen
1 Zwiebel
Petersilie
70 g Fett (30 zum Anbraten der Zwiebel, 40 zum Anbraten der Laubfrösche)
Salz
Pfeffer
Muskat
2 Eier
wenn nötig etwas Bratensoße

Donnerstag, 2. September 2010

Mozart-Cupcakes

Heute wird musikalisch gebacken ;o) Pistazien-Cupcakes mit Mozartkugel-Füllung und einer Marzipan-Buttercreme drauf. Das Rezept ergibt ca. 20 Cupcakes.


Für die Deko einige Tage vorher dunkle Schokolade im Wasserbad schmelzen, in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle oder einen Einmalspritzbeutel mit kleiner abgeschnittener Spitze füllen und auf Klarsichtfolie Notenschlüssel aufspritzen. Zur Hilfestellung kann man Notenschlüssel ausdrucken und als Vorlage unter die Folie legen.



Am Vortag für die Buttercreme folgenden Pudding kochen: 100 g Marzipanrohmasse in 6 Esslöffeln Sahne und einigen Tropfen Bittermandelöl im Wasserbad auflösen. Aus 1 Päckchen Vanillepuddingpulver, 330 ml Milch und 2 EL Zucker einen Pudding kochen (also den Pudding nach Packungsanleitung kochen, aber mit den hier genannten Zutaten). Die flüssige Marzipanmasse unter den heißen Pudding rühren. Den Pudding mit Frischhaltefolie abdecken, dass sich keine Haut bilden kann.


Auch die Butter am Besten schon am Vortag aus dem Kühlschrank nehmen, da Pudding und Butter die gleiche Temperatur haben muss und beides nicht zu kalt sein darf.

Am "Backag" dann die Buttercreme fertigstellen: 160 g Butter schaumig schlagen und den Pudding esslöffelweise unterrühren.


Für die Cupcakes 125 g weiche Butter mit 80 g Zucker und 1/2 Päckchen Vanillezucker schaumig schlagen. Nach und nach 2 Eier und 1/2 Teelöffel Zitronenschale unterrühren. 250 g Mehl mit 1/2 Päckchen Backpulver mischen und abwechselnd mit 180 ml Milch unterrühren. 100 g Pistazien mit 6 Esslöffeln Milch pürieren und ebenfalls unterrühren.

10 Mozartkugeln senkrecht halbieren.

Ein Muffinbackblech einfetten oder mit Papierförmchen bestücken. Jeweils einen Klecks Teig in jede Vertiefung geben. Darauf jeweils eine halbe Mozartkugel setzen und etwas festdrücken.


Darauf erneut Teig geben, so dass die Mozartkugeln bedeckt und die Förmchen zu ca. 2/3 bis 3/4 gefüllt sind. Das Ganze bei 180 °C im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen.


Die abgekühlten Cupcakes mit der Buttercreme, den Notenschlüsseln, gehackten Pistazien und fein geriebener dunkler Schokolade dekorieren.




Aufgeschnitten sehen die Cupcakes dann so aus:





Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:


Für die Pistazien-Cupcakes:

125 g Butter
80 g Zucker
1/2 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
1/2 TL Zitronenschale
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
180 ml + 6 EL Milch
100 g Pistazien
10 Mozartkugeln


Für die Marzipan-Buttercreme:

1 Päckchen Vanillepuddingpulver
330 ml Milch
2 EL Zucker
100 g Marzipanrohmasse
6 EL Sahne
einige Tropfen Bittermandelöl
160 g Butter


Für die Deko:

dunkle Schokolade
gehackte Pistazien
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