Sonntag, 30. Oktober 2011

Mohn-Pflaumen-Cupcakes mit Schmand-Frosting


Hier kommt mein zweiter Beitrag zum Halloween-Back-A-Thon von Jasmin :)

Meine Schwester hatte gestern Geburtstag und natürlich wurden von mir Cupcakes zum Kuchenbuffet beigesteuert :) Nachdem meine Schwester die Kürbis-Oreo-Cupcakes gesehen hatte, hat sie sich eigentlich diese gewünscht. Aber zwei Mal die gleiche Deko auf Cupcakes? Geht natürlich gar nicht :) Meine Schwester sagte mir dann, dass sie als Alternative zu den Spinnen nur Hexen akzeptieren könne. Naja, eine ganze Hexe ist es jetzt nicht geworden, aber immerhin kleine Hexenhüte :) Unter den Hüten versteckt sich ein Mohn-Cupcake mit Pflaumenmus-Füllung und einem Mohn-Pflaumen-Schmand-Frosting.

Das Rezept ergibt ca. 30 Cupcakes.

Die Hexenhüte kann man gut schon einige Tage vorher machen und staubfrei (also z. B. unter einer Tortenhaube) aufbewahren. Ich habe die Deko drei Tage vorher gemacht, das war für das Marzipan kein Problem, es ist nicht ausgetrocknet. Insgesamt benötigt man etwa 450 g Marzipanrohmasse, Kakaopulver, einige grüne Apfelschnüre, ein paar Zuckersterne und ggf. Puderzucker.

Das Kakaopulver in die Marzipanrohmasse einkneten, bis das Marzipan den gewünschten Braunton hat und gleichmäßig durchgefärbt ist. Nun einen Teil des Marzipans ausrollen (am Besten auf einer mit Puderzucker bestäubten Fläche oder zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie) und mit einem Kreisausstecher oder einem Schnapsglas, dessen Rand vorher in Puderzucker getaucht wurde, Kreise ausstechen.


Aus dem restlichen Marzipan kleine spitze Kegel formen und auf die Kreise setzen.


Die Apfelschnüre auf die gewünschte Länge kürzen, als Hutband um den Hexenhut legen und einmal verknoten.


Zuletzt kann man ein paar Zuckersterne in das Marzipan drücken. Ich hatte leider keine grünen Sterne und habe deshalb weiße Sterne mit etwas Lebensmittelfarbpaste eingefärbt. Dazu ist es sinnvoll Einweghandschuhe zu tragen, da die Lebensmittelfarbe sich nur schlecht von den Fingern abwaschen lässt. Ich habe etwas Lebensmittelfarbe auf meinen Zeigefinger gegeben und zwischen Daumen und Zeigefinger verteilt. Dann die Sterne einfach kurz zwischen Daumen und Zeigefinger reiben. Zwischendurch immer mal wieder frische Farbe zwischen den Fingern verteilen.


Zur Aufbewahrung habe ich die Hüte auf eine Kuchenplatte mit Haube gesetzt. Damit das Marzipan nicht auf der Platte anklebt, habe ich sie vorher mit etwas Puderzucker bestäubt.


Nun zu den Cupcakes: 250 g Zucker mit 400 g Mehl, 1 1/2 Päckchen Backpulver und 120 g gemahlenem Mohn vermischen. 250 g weiche Butter zugeben und mit dem Handrührgerät einrühren, so dass sich feine Krümel ergeben. Nach und nach 6 Eier sowie 75 ml Milch unterrühren.

Papierförmchen in ein Muffinbackblech stellen und jeweils einen guten Esslöffel Teig hineingeben. Einen Klecks (ca. 1 TL) Pflaumenmus darauf geben und mit nochmals je ca. 1/2 Esslöffel Teig abdecken. Insgesamt habe ich für alle Cupcakes ca. 185 g Pflaumenmus benötigt.


Die Cupcakes nach und nach im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze für 20 bis 25 Minuten backen, herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.

Auf die Cupcakes habe ich drei Varianten eines Schmand-Frostings aufgespritzt: Das Schmand-Frosting pur, mit Mohn vermischt und mit Pflaumenmus vermischt. Ich finde diese dreifache Variante optisch einfach toll!

Für das Frosting zuerst 30 g gemahlenen Mohn mit 3 bis 4 EL heißer Milch verrühren und etwas quellen lassen.

240 g weiche Butter mit 180 g Puderzucker cremig rühren. 600 g Schmand unterrühren (nur solange rühren wie nötig!).

Nun 1/3 des Frostings in eine eigene Schüssel geben und mit 90 g Pflaumenmus verrühren.

Das übrige Frosting mit Lebensmittelfarbpaste grün einfärben und nochmals halbieren. Die eine Hälfte bleibt pur, in die andere Hälfte wird die vorbereitete Mohnmasse eingerührt.

Sollte das Frosting nicht fest genug sein, kann man es vor dem Aufspritzen nochmal in den Kühlschrank geben. Da ich zwischendurch noch etwas anderes erledigt habe, stand mein Frosting etwa eine Stunde im Kühlschrank, bevor ich es in den Spritzbeutel gefüllt habe. Es kann aber natürlich sein, dass es schon vorher fest genug ist zum Spritzen.

Damit die drei Frostingvarianten schön gleichmäßig auf den Cupcake kommen, werden sie einzeln verpackt in den Spritzbeutel gefüllt. Dafür pro Frosting ein Stück Frischhaltefolie auf der Arbeitsplatte auslegen und das jeweilige Frosting darauf verteilen.


Die Frischhaltefolie nun aufrollen und das untere Ende kurz abschneiden.


Die drei Frostingstränge zusammen in den Spritzbeutel stecken.


Das Frosting nun auf die Cupcakes aufspritzen.

Da das Frosting für meinen Spritzbeutel zuviel auf einmal war, habe ich erst einmal jeweils nur die Hälfte eingefüllt und das ganze dann mit dem restlichen Frosting wiederholt.

Auf diesem Foto von oben sieht man ganz gut die dreifache Färbung des Frostings.


Zuletzt noch die Hexenhüte und ggf. einige grüne Zuckersterne auf den Cupcakes verteilen.


Und hier noch ein Foto des aufgeschnittenen Cupcakes mit der Pflaumenmus-Füllung :)



Und wie immer alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Cupcakes:
250 g Zucker
400 g Mehl
1 1/2 Päckchen Backpulver
120 g gemahlener Mohn
250 g weiche Butter
6 Eier
75 ml Milch
ca. 185 g Pflaumenmus

Für das Frosting:
240 g weiche Butter
180 g Puderzucker
600 g Schmand
30 g gemahlener Mohn
3 - 4 EL heiße Milch
90 g Pflaumenmus
ggf. grüne Lebensmittelfarbpaste

Für die Deko:
ca. 450 g Marzipanrohmasse
Kakaopulver
grüne Apfelschnüre
Zuckersterne
ggf. Puderzucker

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Oreo-Tiramisu


Als ich mir neulich in verschiedenen Blogs Rezepte zu Oreo-Cupcakes angesehen und die schöne Kombination aus dunklem Keks und hellem Teig bewundert habe, kam mir die Idee zu diesem Tiramisu. Ich mag Tiramisu ja ohnehin sehr gerne und diese Oreo-Variante ist einfach toll!

Das Rezept reicht für 6 Portionen.

100 ml Milch abmessen. 1 TL Zucker mit 1 TL Kakao mischen und mit etwas von der kalten Milch anrühren. Die restliche Milch aufkochen, über zur Kakao-Mischung geben, verrühren und vollständig abkühlen lassen.

Für die Creme 3 Eier trennen und die Eigelbe mit 60 g Zucker und dem ausgekratzten Mark einer Vanilleschote zu einer sehr hellen Schaummasse aufschlagen (das dauert mit dem Handrührgerät schon einige Minuten). 300 g Mascarpone unterrühren. Die Eiweiß steif schlagen, ebenfalls 200 g Sahne mit 2 Päckchen Sahnefest steif schlagen und zusammen mit dem Eischnee unter die Mascarponemasse heben.


Insgesamt benötigt man 2 Päckchen Oreo-Kekse á 176 g. 4 Kekse für die Deko Beiseite legen. Die restlichen Kekse im Wechsel mit der Creme in eine große Schüssel oder 6 Dessertgläser schichten (mit Oreo-Keksen beginnen, mit Creme abschließen). Die Oreo-Kekse jeweils mit dem abgekühlten Kakao beträufeln, bevor wieder Creme darauf gegeben wird. Wenn nicht meine Tochter mitgegessen hätte, hätte ich den Kakao noch mit etwas Schokoladen- oder Vanillelikör gemischt.

Das Tiramisu über Nacht durchziehen lassen.

Vor dem Servieren werden die einzelnen Portionen mit den übrigen Oreos verziert. Dafür drei der Oreo-Kekse quer halbieren und jeweils eine Hälfte auf eine Portion Tiramisu stecken. Den vierten Oreo-Keks zerkrümeln und die Krümel auf die Dessertgläser verteilen.




Earny von Gedankensprung hat mich eingeladen, an ihrem Kochrezept-Contest teilzunehmen :) Da bin ich doch gerne dabei und reiche mein Oreo-Tiramisu ein - liebe Earny, lass es Dir schmecken :)




Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

1 TL Zucker
1 TL Kakao
100 ml Milch

3 Eier
60 g Zucker
1 Vanilleschote
300 g Mascarpone
200 g Sahne
2 Päckchen Sahnefest

2 Päckchen Oreo-Kekse á 176 g

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Der kleine Food-Blog hat sich neu herausgeputzt :)



Ich habe es endlich geschafft, dem Blog ein neues Outfit zu verpassen :) Schon seit längerem hatte ich mich an den Streifen satt gesehen und ich weiß, dass es auch einigen von Euch einfach zu viel des Guten war. Jetzt ist der Blog viel schlichter und ich bin eigentlich ganz zufrieden mit der neuen Optik :)

Ich hoffe, Euch gefällt das neue Kleidchen des Blogs :)

Sonntag, 23. Oktober 2011

Himbeer-Birnen-Ente


Ich zeige Euch heute meine Enten-Premiere :) Deshalb vorab: Ich beschreibe Euch mal, wie ich die Ente zubereitet habe, ob das nun alles ganz fachmännisch war - insbesondere was die Vorbereitung der Ente betrifft - kann ich aber nicht garantieren ;) Geklappt und geschmeckt hat es jedenfalls.

Mein Mann hat als Dankeschön für eine kleine Gefälligkeit von einem Landwirt hier aus dem Ort zwei frisch geschlachtete Enten geschenkt bekommen. Ich wäre ansonsten wahrscheinlich nie dazu gekommen, eine ganze Ente zu machen, aber es hat sich doch gelohnt - es war sehr lecker!

Unsere Ente hatte - ohne Innereien - ein Gewicht von 1,9 kg und hat für vier Personen gereicht.

Für dieses Rezept wird vor allem eines benötigt: Himbeersaft :) Der lässt sich einfach aus Tiefkühl-Himbeeren zubereiten. Dafür ca. 750 g TK-Himbeeren in einen Topf geben und auftauen lassen. Die aufgetauten Himbeeren mit dem ausgetretenen Saft aufkochen und einige Minuten köcheln lassen, so dass die Himbeeren zerfallen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Man kann die Himbeeren nun entweder durch ein Sieb streichen - dann ergibt sich ein flüssiges Püree - oder durch ein Tuch pressen, was dann Saft ergibt. Ich habe - um die größtmögliche Ausbeute zu erhalten - die Himbeeren erst durch ein Sieb gestrichen und die verbliebene Masse dann nochmal durch ein Tuch gepresst. Heraus kommen sollten insgesamt ca. 375 ml Himbeersaft bzw. -püree

Und nun zur Ente:

Ich habe keine Ahnung, wie eine gekaufte Ente vorbereitet ist. Unsere Ente war ausgenommen, aber der Hals und der Bürzel waren noch dran. Erst einmal wurde die Ente daher folgendermaßen vorbereitet:

Die Ente mit kaltem Wasser innen und außen abspülen und trocken tupfen. Die Ente mit der Brust nach oben und den Flügeln in Körperrichtung auf die Arbeitsplatte legen.

Die Flügel abspreizen und mit einem scharfen Messer die Haut über dem Ellenbogengelenk aufschneiden und das Gelenk durchtrennen. Die Flügelstücken dann komplett abschneiden.

Die Haut am Hals entlang mit einem scharfen Messer aufschneiden, so dass der Halsknochen freiliegt. Den Hals an der Stelle mit einer Geflügelschere abtrennen, wo der bewegliche Hals auf das fest sitzende Rückgrat trifft. Die überflüssigen Hautlappen ebenfalls abschneiden.

Die Bauchöffnung der Ente mit den Händen etwas dehnen und die gleich vorne seitlich anhaftenden Fettpolster mit der Hand lösen.

Nun noch den Bürzel entfernen (er gibt sonst einen tranigen Geschmack an die Ente ab). Den Bürzel also mit zwei spitz zulaufenden Schnitten vom Ende der Bauchhöhle trennen.

Das Fett, die Haut und der Bürzel werden entsorgt, die Flügelteile und der Hals werden noch benötigt, also bitte aufheben.

(An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meinen Mann, der diesen Teil für mich übernommen hat *g*)


Nun wird die Füllung für die Ente zubereitet. Dafür 200 g Weizentoast in Würfel schneiden, 1 rote Zwiebel schälen und würfeln und 3 Birnen (insgesamt ca. 500 g) schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und ebenfalls in Würfel schneiden. 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebel und die Toastwürfel in die Pfanne geben und anbraten, bis der Toast gebräunt ist. Die Birnenwürfel zugeben und etwas andünsten. 2 großzügige EL Himbeermarmelade (ohne Kerne) und 3 - 4 EL Himbeersaft zugeben und alles gründlich verrühren. Mit Salz, Pfeffer und frischen Thymianblättchen abschmecken.



Die Ente mit einer Rouladennadel mehrfach von allen Seiten einstechen und außen und innen mit Salz und Pfeffer würzen. Die Füllung in die Ente geben und die Bauchöffnung mit Rouladennadeln verschließen.


Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Wenn der Ofen heiß ist, ein tiefes Backblech mit 250 ml heißem Wasser und 100 ml Himbeersaft füllen, die abgetrennten Flügelstücke und den Hals hineinlegen und das Blech auf die zweite Schiene von unten (ausgehend von 5 Schienen) in den Backofen schieben. Den Rost des Backofens auf die mittlere Schiene schieben und die Ente mit der Brust nach unten darauf legen.

Nach 30 Minuten die Ente drehen. Die Ente nun eine Stunde braten, dabei häufig mit dem Bratensaft, der im Backblech aufgefangen wird, übergießen. In das Backblech muß regelmäßig wieder kochendes Wasser nachgefüllt werden.

Die Temperatur auf 170 °C reduzieren und die Ente eine weitere halbe Stunde unter häufigem Übergießen mit Bratensaft knusprig braun braten.

Nach Ende der Garzeit die Ente nur noch warm halten. Das Backblech aus dem Ofen nehmen, die Flügel und den Hals entfernen, den Bratensaft in eine Schüssel gießen und entfetten.

Kleiner Tipp: Ein zweites Backblech währenddessen unter die Ente schieben, da sie auch weiterhin tropft.

Für die Sauce 1 EL Zucker in einem Topf karamellisieren lassen. mit 1 EL Balsamico und 200 ml Himbeersaft ablöschen. Den Bratensaft hinzugießen. Die Sauce aufkochen, 1 EL Honig und 1 EL Himbeermarmelade (ohne Kerne) einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce mit angerührter Speisestärke oder hellem Saucenbinder eindicken.


Als Beilage gab es bei uns Knödel und Rotkohl. In beidem habe ich nochmal ein bisschen Himbeergeschmack untergebracht, um uns die volle Himbeerdröhnung zu geben :)

In den Rotkohl habe ich einfach etwas Himbeermarmelade (ohne Kerne) eingerührt.

Die Knödel habe ich mit Himbeer-Croutons gefüllt. Dafür Weizentoastbrot in kleine Würfel schneiden, Butter in einer Pfanne erhitzen und die Toastwürfel darin knusprig braten. Vom Herd nehmen und mit 3 - 4 EL Himbeersaft vermischen.

Fazit nach meiner ersten eigenen Ente: Die Arbeit hat sich wirklich gelohnt. Vor allem die Füllung und die Sauce waren dermaßen lecker, dass ich sonst gar nichts dazu gebraucht hätte!



Und alle Zutaten auf einen Blick:

750 g Tiefkühl-Himbeeren
1 Ente (1,9 kg ohne Innereien)
200 g Weizentoast
1 rote Zwiebel
3 Birnen (insgesamt ca. 500 g)
frischer Thymian
2 EL Butter
3 großzügige Löffel Himbeermarmelade (ohne Kerne)
1 EL Zucker
1 EL Balsamico
1 EL Honig
Salz
Pfeffer
Speisestärke oder Soßenbinder

Freitag, 21. Oktober 2011

Abstimmung beim Blogevent der Liebelei



Mit meinen Apfel-Zimt-Cupcakes mit Mascarpone-Frosting habe ich beim Blogevent der Liebelei zum Thema "herbstliche Cupcakes" teilgenommen. Seit gestern läuft nun die Abstimmung und ich würde mich natürlich freuen, wenn Ihr mir Eure Stimme gebt :)



Danke Euch :)

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Tortenaufleger aus Fondant


Heute möchte ich Euch ein paar Bilder eines Fondantauflegers zeigen. Meine Hebamme hatte mich gebeten, ihr einen Aufleger für den Geburtstag ihrer Mutter zu machen. Sie wollte ihrer Mutter damit Danke sagen, dass sie jeden Tag mit ihrem Sohn und ihrem Hund spazieren geht. Die Torte dazu hat meine Hebamme dann selbst gebacken.


Gerne würde ich Euch jetzt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bloggen oder Euch ein paar Tipps geben. Da mich der Aufleger aber selbst an den Rande des Wahnsinns gebracht hat, lasse ich das lieber *g*


Ich hatte für den Aufleger einige Informationen von meiner Hebamme bekommen, die ich versucht habe umzusetzen: Der Kinderwagen ist schwarz und ihr Sohn ist mit einer rot/schwarzen Decke zugedeckt. Der Kleine hat blonde Harre und beim spazieren gehen immer seinen Schnuller dabei.


Zur Mutter hatte ich folgende Informationen: Sie ist 1,58 m groß, schlank und hat dunkelbraune, gewellte Haare bis knapp an die Schultern.


Und dazu kam noch der Hund - ein West Highland Terrier mit rotem Halsband.


Da meine Hebamme eine Sahnetorte geplant hatte, die sich ja bekanntlich nicht gut mit Fondant verträgt, habe ich unter die Figur erst eine dünne Fondantplatte und darunter eine feste Schokoladenplatte geklebt.

Obwohl ich während des modellierens fast verzweifelt wäre und mehrfach kurz davor war, alles in die Mülltonne zu hauen bin ich mit dem Ergebnis letztendlich doch recht zufrieden :)

Dienstag, 18. Oktober 2011

Meine Lieblingscupcakes: Kaffee-Schokoladen-Cupcakes


Es gibt etwas zu feiern: Marias Blog Ich bin dann mal kurz in der Küche feiert seinen ersten Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch!


Schaut doch mal bei Maria rein, es lohnt sich! Es gibt dort tolle Rezepte, wunderschöne Motivtorten und Cupcakes, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und noch mehr :) 

Anlässlich des Bloggeburtstages hat Maria einen Wettbewerb ausgerufen und sucht nach Lieblings-Cupcake-Rezepten. Da möchte ich meinen Favoriten doch gerne beisteuern.

Meine bisher besten Cupcakes waren die Kaffee-Schokoladen-Cupcakes. Die waren so unverschämt lecker, dass ich nicht glaube, dass sie so schnell von meinem persönlichen Spitzenplatz verdrängt werden können :) Der Teig - der mit Kaffee aromatisiert ist und kleine Schokostückchen enthält - ist wunderbar locker, weich und unglaublich lecker! Getoppt ist der Cupcake mit einem Frischkäsefrosting, das ebenfalls mit Kaffee und Kakao aromatisiert ist - sooo lecker und für meinen Geschmack genau im richtigen Mischungsverhältnis von Kaffee zu Schokolade :)



Zum Rezept geht es hier entlang :)


Hat jemand von Euch das Rezept schon nachgebacken und ist auch so begeistert wie ich?

Sonntag, 16. Oktober 2011

Apfel-Zimt-Cupcakes mit Mascarpone-Frosting


Die Liebelei läd zu ihrem ersten Blogevent! Nadine, Sandra und Jolka suchen herbstliche Cupcake-Rezepte.

Bei herbstlichen Zutaten fallen mir - von einigen Gemüsesorten abgesehen - zuerst Äpfel ein. Gut, das könnte mit der schmerzlichen Erinnerung an meinen Muskelkater vor zwei Wochen zusammenhängen, den ich mir bei der diesjähigen Apfelernte eingefangen hatte. Meinem Vater gehören ein paar Apfelbäume und wir haben 2,7 Tonnen Fallobst eingesammelt und zur Kelterei gebracht - der Vorrat an Apfelsaft ist somit gesichert :)

Und was passt besser zu Äpfeln als Zimt? Stimmt - nichts! Deshalb gibt es von mir einen Zimt-Cupcake mit Apfelfüllung und darauf ein Apfel-Zimt-Mascarpone-Frosting. Dekoriert habe ich mit Zimtpulver und selbstgemachten Zimtchips.

Das Rezept hat bei mir 8 Cupcakes ergeben, wobei meine Fömchen - wie man auf den Bildern unten sieht - recht hoch sind. Bei Papierförmchen in Normalgröße dürften es sicherlich 10 oder mehr Cupcakes werden.


Für die Cupcakes 65 g weiche Butter mit 50 g Zucker und 2 gestrichenen TL Zimt schaumig rühren. 1 Ei (Größe L) trennen und das Eigelb unterrühen. 65 g Mehl mit 1 1/2 gestrichenen TL Backpulver mischen und abwechselnd mit 50 ml Milch unter den Teig rühren. Bitte nach jeder Zutat gut rühren - das macht den Teig locker und der Zucker hat Zeit, sich zu lösen. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.

Ein Muffinbackblech mit Papierförmchen bestücken und den Teig bis zur halben Höhe einfüllen.

2 kleine Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Apfelstücke mit einem Messer über die komplette Breite mehrfach einschneiden (aber nicht durchschneiden) und jeweils ein Apfelstück in ein Papierförmchen setzen.

Meine Äpfel waren wirklich sehr klein (die gleichen Äpfel liegen auch auf den Fotos im Hintergrund, da kann man die Größe im Vergleich zu den Cupcakes ganz gut erkennen), aber für die Cupcakes wa die Größe perfekt! Wer keine solch kleinen Äpfel zur Verfügung hat, muss die Apfelviertel evtl. nochmal der Breite nach halbieren. Dann reicht also auch 1 großer Apfel. Wenn man allerdings normale Papierförmchen verwendet benötigt man natürlich auch mehr Äpfel - also etwa 3 kleine oder 1 1/2 große Äpfel.

Die Äpfel werden vor dem Backen noch mit etwas braunem Zucker bestreut.

Ich habe die Reihenfolge der Zubereitung etwas durcheinandergewürfelt, damit der Teig durch das Apfelschälen nicht zu lange steht und seine Triebkraft verliert, aber die Äpfel auch nicht zu lange stehen und braun werden (Zitronensaft wollte ich keinen verwenden). Ich habe also erst den Teig bis zur Zugabe des Eigelbs angerührt, dann die Mehlmischung vorbereitet, die Milch schon abgemessen und das Eiweiß steif geschlagen (bis zur Verwendung dann in den Kühlschrank stellen). Dann habe ich die Äpfel geschält und geschnitten, dann den restlichen Teig zusammengerührt und den Teig mit den Äpfeln letztlich in die Förmchen gefüllt.


Die Cupcakes im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 20 Minuten backen, herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.

Leider sind mir die Cupcakes nach dem Backen zusammengefallen. Sahen sie direkt aus dem Ofen noch so aus...


... sind sie kurz darauf leider in sich zusammen gefallen. Geschmeckt haben sie dennoch sehr lecker, locker und weich :) Vielleicht hätten die Cupcakes einfach noch ein oder zwei Minuten im Ofen gebraucht. Bei der Stäbchenprobe ist zwar kein Teig hängen geblieben und sie waren auch kompett durchgebacken, aber etwas länger hätte wohl nicht geschadet. Ich habe die entstandenen Vertiefungen dann einfach mit dem leckeren Frosting gefüllt :)


Für das Frosting 200 g Mascarpone mit 40 g Puderzucker, 150 g Apfelmus und 1/2 TL Zimt verrühren. Bitte nicht zu lange rühren, sonst gerinnt das Frosting. 100 g Sahne mit 1 Päckchen Sahnefest steif schlagen und unterheben. Das Frosting in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes aufspritzen.

Ich habe selbstgemachtes, ungezuckertes Apfelmus verwendet. Zwar ist das Frosting ohnehin nicht zu süß, so dass man durchaus auch gezuckertes Apfelmus nehmen kann, wenn man es gerne süß mag. Ich persönlich würde allerdings bei Verwendung von gesüßtem Apfelmus den Puderzucker reduzieren oder ganz weglassen.

Da ich vom Frosting noch etwas übrig hatte, reicht die Menge auf jeden Fall auch aus, wenn man durch kleinere Förmchen mehr Cupcakes aus der Teigmenge herausbekommt.


Die Idee mit den Zimtchips habe ich mir bei Nathalie ausgeliehen. Dafür wird 1 Blatt Strudelteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt und durch ein kleines Sieb mit einer Mischung aus 2 TL Puderzucker und 1/4 TL Zimt bestäubt. Die Teigplatte bei 180 °C Ober-/Unterhitze auf der zweiten Schiene von unten im vorgeheizten Ofen backen, bis der Zucker verlaufen ist. Das dauert etwa 10 bis 12 Minuten. Die Teigplatte auskühlen lassen, in Stücke brechen und die Cupcakes damit verzieren.

Und von Innen sehen die Cupcakes dann so aus:



Und wie immer alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Cupcakes:
65 g weiche Butter
50 g Zucker
2 gestr. TL Zimt
1 Ei (Größe L)
65 g Mehl
1 1/2 gestr. TL Backpulver
50 ml Milch
etwas brauner Zucker
2 - 3 kleine oder 1 - 2 große Äpfel

Für das Frosting:
200 g Mascarpone
40 g Puderzucker
150 g Apfelmus
1/2 TL Zimt
100 g Sahne
1 Päckchen Sahnefest

Für die Deko:
Zimt
1 Blatt Strudelteig
2 TL Puderzucker
1/4 TL Zimt

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Putenschnitzel mit Apfelsauce


Und mal wieder ein Rezept, das Fleisch und Frucht kombiniert.

Für vier Portionen werden vier Putenschnitzel abgewaschen, trocken getupft und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Die Schnitzel in heißem Öl durchbraten, aus der Pfanne nehmen und im Backofen bei 60 bis 70 °C warmhalten.

Für die Sauce zwei Äpfel (insgesamt ca. 400 g) waschen, schälen, entkernen, vierteln und in schmale Scheiben schneiden. 1 rote Zwiebel schälen und würfeln. Die Äpfel und die Zwiebelwürfel im Bratenfett der Schnitzel andünsten. 1/4 Liter Gemüsebrühe, 2 EL mittelscharfen Senf, 150 g Creme legere, 100 g Schmand, 2 EL Balsamico und 50 ml Apfelsaft dazugeben, verrühren und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Sauce nach Wunsch binden und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu gab es bei uns Reis.



Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

4 Putenschnitzel
Öl
2 Äpfel (insgesamt ca. 400 g)
1 rote Zwiebel
1/4 Liter Gemüsebrühe
2 EL mittelscharfer Senf
150 g Creme legere
100 g Schmand
2 EL Balsamico
50 ml Apfelsaft
Salz
Pfeffer

Sonntag, 9. Oktober 2011

Kürbis-Oreo-Cupcakes


Ich muss Euch erzählen, was mir neulich passiert ist: Ich komme völlig ahnungslos in meine Küche und bleibe wie angewurzelt stehen: Überall auf meiner Arbeitsplatte oreokeksgroße Ungetümer! Und nicht genug, dass die achtbeinigen Tierchen es sich in meiner Küche gemütlich machen - sie stellen auch noch Forderungen! "Süßes, sonst gibt´s Saures!" Naja, mit Ungeziefer in der Küche ist schließlich nicht zu spaßen. Also bewaffne ich mich mit Rührschüssel und Spritzbeutel und backe für die Biester eine Portion Kürbis-Oreo-Cupcakes. Und kaum war das Frosting auf die Cupcakes gespritzt, haben sich die kleinen Spinnen direkt darauf gestürzt. Ich habe natürlich gleich meine Kamera gezückt - glaubt mir ja sonst kein Mensch sowas...

Damit Ihr gewappnet seid, falls Ihr demnächst auch Besuch von gierigem Krabbelgetier bekommt, hier das Rezept für ca. 20 Cupcakes:

Erst einmal ist Vorarbeit gefragt: 250 g Kürbisfleisch (ich habe Hokkaido verwendet) fein raspeln, das Mark einer Vanilleschote auskratzen und 9 Oreo-Kekse (ca. 100 g) in einem Gefrierbeutel mit Hilfe eines Fleischklopfers oder eines Nudelholzes grob zerkleinern. 10 weitere Oreo-Kekse halbieren, die Creme herauskratzen, die Kekshälften Beiseite legen.

In einer Rührschüssel 4 Eier mit 150 g Zucker zu einer hellen Schaummasse aufschlagen. Das Vanillemark, 50 g Honig sowie die ausgekratzte Oreo-Füllung unterrühren. 150 g Mehl mit 2 TL Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren. Zuletzt das Kürbisfleisch und die zerbröselten Oreo-Kekse unterheben.

Jeweils eine Oreo-Hälfte in ein Papierförmchen (in ein Muffinbackblech gestellt) legen und den Teig bis zur Höhe von 3/4 darauf füllen.


Die Cupcakes im vorgeheizten Backofen bei 180 °C für 30 bis 35 Minuten backen, herausnehmen und im Backblech vollständig auskühlen lassen.


Für das Frosting 150 g weiche Butter mit 200 g Puderzucker schaumig rühren. 300 g Frischkäse (ich benutze Philadelphia) unterrühren. Bitte nicht zu lange rühren, da das Frosting sonst gerinnt. Das Frosting mit Pastenfarbe orange einfärben und halbieren. Unter eine Hälfte 11 zerbröselte Oreo-Kekse (ca. 120 g) mischen. Dafür die Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz oder einem Fleischklopfer zerkleinern. Wenn man das Frosting mit einer Spritztülle aufspritzen möchte, sollten die Krümel recht fein sein. Wenn man das Frosting mit einem Spatel oder Messer aufträgt können auch noch größere Stückchen dabei sein. Das Frosting nun zweifarbig auf die Cupcakes aufspritzen oder -streichen.


Für die Spinnenbeine braucht man insgesamt 160 Lakritz-Stücke von jeweils etwa 4 bis 5 cm Länge. Dafür Lakritz-Schnecken aufrollen und entsprechend zurechtschneiden. Wenn das erledigt ist können die Spinnen zusammengebaut werden: Jeweils einen Oreo-Keks vorsichtig teilen. Den Creme-Teil auf einen Cupcake legen und auf jeder Seite vier Lakritz-Beine anbringen. Den oberen Keks wieder auflegen und vorsichtig etwas andrücken. Man könnten natürlich auch die Lakritze irgendwie seitlich in den ganzen Keks fummeln, so fand ich es aber einfacher und schneller.


Nun etwa 1 TL Frischkäse in einen kleinen Spritz- oder Gefrierbeutel füllen und eine kleine Ecke abschneiden. Jeweils zwei Augen auf jede Spinne spritzen. Kleine Schoko-Crisp-Kügelchen als Pupillen auflegen.


Am Besten schmecken die Cupcakes natürlich noch ganz frisch, da dann die Oreos im Frosting noch schön knuspern :) Lecker sind sie aber auch später noch.

Und noch ein Tipp: Man kann die Cupcakes natürlich auch mit Keksen eines anderen Herstellers backen, es müssen nicht unbedingt original Oreos sein. Dann aber bitte beachten, dass die Größe der Kekse je nach Hersteller variiert. Ein original Oreo-Kekse wiegt 11 g, die anderer Hersteller sind zum Teil kleiner. Ich habe daher nicht nur die Anzahl sondern auch das Gewicht der benötigten Menge notiert, damit Ihr ggf. umrechnen könnt.




Ein paar der Cupcakes schicke ich bei Katie vorbei. Sie sucht für ihren aktuellen Backwettbewerb Leckeres zum Thema "Goldener Herbst". Dazu passen die Cupcakes gleich zweifach: Die Deko ist auf Halloween ausgerichtet, aber auch ohne die kleinen Biester schmecken die Kürbis-Oreo-Cupcakes einfach herbstlich lecker :)


Und da mich die kleinen Krabbelbiester beauftragt haben, ihre Mission (die Herrschaft über sämtliche Zuckerbäckereien der Welt zu erlangen) zu verbreiten, reiche ich sie auch noch beim Halloween-Back-A-Thon von Jasmin ein :)



Und wie immer alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Cupcakes:
250 g Kürbisfleisch (z. B. Hokkaido)
1 Vanilleschote
19 Oreo-Kekse (10 komplette Kekse + ca. 100 g Keks-Brösel)
4 Eier
150 g Zucker
50 g Honig
150 g Mehl
2 TL Backpulver

Für das Frosting:
150 g weiche Butter
200 g Puderzucker
300 g Frischkäse (z. B. Philadelphia)
11 Oreo-Kekse (ca. 120 g)
Lebensmittelfarbpaste in orange

Für die Deko:
20 Oreo-Kekse
1 Tüte Lakritz-Schnecken
1 TL Frischkäse
40 Schoko-Crisp-Kügelchen

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Kürbis-Orangen-Suppe mit Zimt-Croutons


Bei Juliane und ihrem Blog "Schöner Tag noch!" bin ich auf dieses Rezept gestoßen und fand gleich die Kombination der Suppe mit den Zimt-Croutons interessant. Also musste das Rezept natürlich ausprobiert werden. Ich habe die Orangenfilets als Einlage weggelassen, ansonsten habe ich mich weitestgehend an das Rezept gehalten.

Die Suppe reicht für 3 bis 4 kleine Portionen.

Für die Suppe werden 400 g gewürfelter Hokkaido (natürlich vorher geschält und entkernt) benötigt. Zur Vorbereitung außerdem 1 Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. 20 g frischer Ingwer schälen und fein reiben.

In einem großen Topf 2 EL Olivenöl erhitzen. Die Zwiebel und den Ingwer darin andünsten. Den Kürbis dazugeben und kurz mitdünsten, dann mit 500 ml Gemüsebrühe und 200 ml frisch gepresstem Orangensaft ablöschen. Alles aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze köcheln, bis der Kürbis weich ist. Das kann je nach Größe der Kürbiswürfel 20 bis 30 Minuten dauern.


In der Zwischenzeit 2 Scheiben Toastbrot würfeln. 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Toastwürfel goldbraun anbraten, dann mit 1 TL Zimt und Salz bestäuben. Die Croutons auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Wenn der Kürbis weich gekocht ist, wird die Suppe mit einem Stabmixer fein püriert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Zum Schluss noch 2 EL Sahne unterrühren und zusammen mit den Croutons servieren.

Die Suppe ist wirklich sehr sehr lecker. Vor allem die Croutons sind ganz toll. Diese Kombination aus Zimt und Salz ist spitze - ich könnte die Croutons auch ohne Suppe abends auf der Couch knabbern :D

Danke Juliane für das leckere Rezept!



Und natürlich passt die Suppe auch bestens zum ersten Kochevent des Gemüseregals zu Thema "Herbst - vegetarisch".

Herbst vegetarisch





Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Suppe:
400 g Hokkaido
1 Zwiebel
20 g frischer Ingwer
2 EL Olivenöl
500 ml Gemüsebrühe
200 ml frisch gepresster Orangensaft
2 EL Sahne

Für die Croutons:
2 Scheiben Toastbrot
2 EL Butter
1 TL Zimt
Salz
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