Samstag, 31. Dezember 2011

Jahresrückblick 2011

Zuerst einmal möchte ich Euch allen einen guten Start ins neue Jahr wünschen :) Ich hoffe, Ihr lasst es krachen :)

Außerdem möchte ich die Gelegenheit nutzen und meinen lieben Lesern ein ganz dickes Dankeschön sagen - dafür, dass Ihr meinen Blog lest und mögt und für die vielen lieben Kommentare und Emails. Schön, dass Ihr da seid! 

Zum Abschluss dieses Jahres gibt es einen kleinen Rückblick auf meine diesjährigen Lieblingsrezepte. Eigentlich wollte ich meine persönliche Top 10 aufstellen, aber ich habe dieses Jahr so viel tolle und leckere Rezepte verbloggt, dass ich mich nicht entscheiden konnte *g* Deshalb gibt es nun zwei Top 10 Listen - einmal meine geschmacklichen Highlights und einmal meine optischen Highlight - was natürlich nicht heißen soll, dass die Rezepte dazu nicht auch lecker waren ;)

Ein Klick aufs Bild bringt Euch zum Rezept. 

Und hier erstmal meine Top 10 in der Kategorie Geschmack 
(in beliebiger Reihenfolge): 

Kaffee-Schokoladen-Cupcakes
Kaffee-Schokoladen-Cupcakes

Balsamico-Erdbeer-Vanille-Reduktion auf Camembert und Erdbeeren
Balsamico-Erdbeer-Vanille-Reduktion auf Camembert und Erdbeeren

Zimt-Mohn-Parfait mit heißen Kirschen
Zimt-Mohn-Parfait mit heißen Kirschen

Himbeer-Birnen-Ente
Himbeer-Birnen-Ente

Mohn-Pflaumen-Cupcakes mit Schmand-Frosting
Mohn-Pflaumen-Cupcakes mit Schmand-Frosting

Focaccia mit Ziegenkäse und karamellisierten Mandeln 
Focaccia mit Ziegenkäse und karamellisierten Mandeln

Zimtschnecken-Käsekuchen
Zimtschnecken-Käsekuchen

Kritharaki-Salat mit Mozzarella, Erdbeeren und Mandeln
Kritharaki-Salat mit Mozzarella, Erdbeeren und Mandeln

Möhren-Schafskäse-Gnocchi mit Minz-Sahne-Sauce
Möhren-Schafskäse-Gnocchi mit Minz-Sahne-Sauce

Red-Velvet-Cupcakes mit Frischkäse-Frosting
Red-Velvet-Cupcakes



Und nun die Top 10 in der Kategorie Optik:

Gefüllte Trauben-Cupcakes mit Frischkäse-Frosting
Gefüllte Trauben-Cupcakes mit Frischkäse-Frosting

Nudeln - mit Liebe gemacht
Nudeln - mit Liebe gemacht

Schokoladen-Zimt-Sahne-Torte
Schokoladen-Zimt-Sahne-Torte

Lebkuchenhaus 2011
Lebkuchenhaus 2011

Süße Bienchen
Süße Bienchen

Kräuter-Bandnudeln
Kräuter-Bandnudeln

Erdbeer-Mascarpone-Torte
Erdbeer-Mascarpone-Torte

Tanga-Kekse
Tanga-Kekse

Schokoladen-Macadamia-Torte
Schokoladen-Macadamia-Torte

Kürbis-Oreo-Cupcakes
Kürbis-Oreo-Cupcakes




Freitag, 30. Dezember 2011

Puten-Rouladen mit Orangen-Cashew-Füllung, Orangensauce und Orangen-Bandnudeln


Und weiter geht es mit unserem diesjährigen Weihnachtsmenü. Heute gibt es das Rezept zum Hauptgericht. 

Als Beilage gab es Orangen-Bandnudeln, die ich schon etwa eine Woche vor Weihnachten gemacht und getrocknet habe (was leider nicht einwandfrei funktioniert hat, aber dazu gleich mehr). 

Für den Nudelteig 500 g Hartweizengrieß auf die Arbeitsplatte geben. Eine Mulde in die Mitte drücken und 6 TL mildes Olivenöl, 100 ml Wasser, 100 ml frisch gepressten Orangensaft sowie den Abrieb von 1 bis 1 1/2 Bio-Orangen hineingeben. Mit einer Gabel nach und nach Grieß von der Seite her einarbeiten, bis der Teig fest genug ist, um sich mit den Händen kneten zu lassen. Den Teig nun mit den Händen etwa 15 Minuten kräftig kneten, dann in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank eine Stunde ruhen lassen. 

Dann den Teig portionsweise mit der Nudelmaschine erst zu Platten ausrollen (bei Bedarf zwischendurch mit Mehl bestäuben) und dann zu Bandnudeln schneiden. Den gerade nicht benötigten Teig währenddessen wieder in Frischhaltefolie wickeln. 

Wie schon erwähnt, habe ich die Nudeln schon vorher gemacht und auf einem Küchentuch zum Trocknen ausgelegt. Bisher habe ich Bandnudeln immer hängend getrocknet. Diesmal bin ich allerdings auf die grandiose Idee gekommen, die Nudeln zu Nestern zu formen. Ich habe meinen Teig also bis zur Stufe 6 von 7 ausgerollt, Bandnudeln geschnitten, Nester gerollt, trocknen lassen - alles super. Allerdings haben sich die Nudeln leider in den Nestern so verklebt, dass die Nester sich beim Kochen nicht wieder aufgedreht haben. Bis die Nester dann aber innen gar waren, waren die Nudeln außen schon recht pampig *schnief* Ich denke, hätte ich die Nudeln nur bis Stufe 5 ausgerollt wäre mir das vielleicht nicht passiert. Hat jemand damit Erfahrung und Tipps für mich, wie das mit den Nudelnestern problemlos funktioniert? 

Naja, geschmeckt haben die Nudeln trotzdem, nur die Optik ließ eben zu wünschen übrig ;)


Und nun zu den Putenrouladen: 

Für 10 Rouladen wird folgende Füllung zubereitet: Den Abrieb von 3 Bio-Orangen, 4 fein gehackte kleine Zwiebeln, 75 g gehackte Cashewkerne, 150 g zerbröseltes Roggenbrot sowie 1 EL getrockneter, gehackter Rosmarin in einer Schüssel vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 4 Eiweiß hinzugeben und gründlich vermengen. 

10 dünne Putenschnitzel flach klopfen und die Füllung darauf verteilen. Die Schnitzel aufrollen und mit Rouladennadeln feststecken. 

Etwas Öl in einem Bräter erhitzen und die Rouladen von allen Seiten goldbraun anbraten. 550 ml Putenfond und 600 ml Orangensaft aufgießen, aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und auf niedriger Stufe bei geschlossenem Deckel 25 bis 30 Minuten garen lassen. 

Die Rouladen herausnehmen und warmhalten. Die Sauce bei geöffnetem Deckel etwas reduzieren lassen (während dessen die Nudeln garen), ggf. nochmals binden und mit Salz, Pfeffer und Honig abschmecken. 

Die Rouladen aufschneiden und zusammen mit den Orangen-Nudeln und der Sauce anrichten. 


Dazu gab es bei uns außerdem einen Salat: Chinakohl (ein anderer grüner Salat passt natürlich auch) putzen und in feine Streifen schneiden. 2 bis 3 Orangen filetieren. Den Salat in kleine Schälchen füllen, mit Orangenfilets und einigen Cashewkernen belegen und mit folgendem Dressing übergießen:

Den Saft von 4 Orangen, 10 EL Öl, 4 EL Essig, 1 TL Honig, 1 TL Dijon-Senf, Salz und Pfeffer in einen Mixbecher geben und kräftig schütteln - fertig :)



Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Putenrouladen:
10 dünne Putenschnitzel
Abrieb von 3 Bio-Orangen
4 kleine Zwiebeln
75 g Cashew-Kerne
150 g Roggenbrot
1 TL getrockneter gehackter Rosmarin
4 Eiweiß
Öl zum Anbraten
550 ml Putenfond
600 ml Orangensaft
Salz
Pfeffer
Honig

Für die Orangen-Bandnudeln:
500 g Hartweizengrieß
6 TL mildes Olivenöl
100 ml Wasser
100 ml Orangensaft
Abrieb von 1 - 1 1/2 Bio-Orangen

Für das Orangen-Dressing:
Saft von 4 Orangen
10 EL Öl
4 EL Essig
1 TL Honig
1 TL Dijon-Senf
Salz
Pfeffer

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Gemüsebrühe mit Zitronengras und Rosmarin, Zitronen-Nudel-Sternchen und Zitronen-Grießklößchen

Ich hoffe, Ihr habt Weihnachten alle gut überstanden und das Christkind war brav zu Euch :) 

Wir hatten dieses Jahr an Weihnachten Gäste und ich möchte Euch noch unser Menü zeigen, das ganz im Zeichen der Zitrusfrüchte stand. Es gab: 


Vorspeise:
Gemüsebrühe mit Zitronengras und Rosmarin, 
Zitronen-Nudel-Sternchen und Zitronen-Grießklößchen



Hauptspeise:
Putenrouladen mit Orangen-Cashew-Füllung und Orangen-Bandnudeln



Dessert: 
Mandarinchen-Parfait mit Mandarinchen-Karamell-Kompott 


Um nicht den Rahmen des Beitrags zu sprengen, blogge ich die Rezepte nun nach und nach. Angefangen wird natürlich mit der Vorspeise, der Gemüsebrühe mit Zitronengras und Rosmarin, den Zitronen-Nudeln-Sternchen und den Zitronen-Grießklößchen.


Schon eine Woche vorher habe ich die Zitronen-Nudel-Sternchen gemacht. Die lassen sich super trocknen und somit schon einige Zeit vorher zubereiten. 

Für den Zitronen-Nudelteig 400 g Hartweizengrieß auf die Arbeitsplatte geben, eine Mulde in die Mitte drücken und 5 TL mildes Olivenöl, 160 ml Wasser und den Abrieb von 1 bis 2 Zitronen (je nachdem, wie zitronig das Ergebnis sein soll) hineingeben. Nun mit einer Gabel den Grieß vom Rand her in die Flüssigkeit einarbeiten, bis die Masse fest genug ist, um sich mit den Händen kneten zu lassen. Den Teig etwa 15 Minuten mit den Händen kräftig kneten. Bei Bedarf noch etwas Zitronensaft zugeben. Aber bitte vorsichtig dosieren, damit der Teig nicht klebrig wird. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank eine Stunde ruhen lassen. 

Den Teig nun portionsweise mit der Nudelmaschine zu Platten ausrollen (bei Bedarf die Teigplatten zwischendurch immer mal wieder mit Mehl bestäuben). Den gerade nicht benötigten Teig währenddessen wieder in Frischhaltefolie wickeln. Ich habe bis zur Stufe 5 von 7 ausgerollt. Aus dem Nudelteig Sterne ausstechen und zum Trocknen auf ein Küchenhandtuch legen. Die Nudeln während des Trocknens ab und an drehen. Wenn die Nudeln komplett getrocknet sind, können sie in einem Glas oder einer Dose bis zum Verbrauch aufbewahrt werden. 

Eigentlich reicht für die Menge an Suppe auch die Hälfte des Nudelteiges. Das ist aber so meine Standardmenge, die ich auch hier beibehalten habe. Aus der zweiten Hälfte des Teiges habe ich einfach Bandnudeln gemacht und diese ebenfalls getrocknet. Die wird es einfach demnächst mal zum Abendessen geben :)


Und nun zur Suppe: Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich vorher noch nie selbst eine klare Gemüsebrühe gekocht hatte. Ich achte zwar darauf, gekörnte Brühe ohne Geschmacksverstärker zu verwenden, aber es ist eben doch ein Fertigprodukt. Hier also meine Premiere :) Das Rezept zur Gemüsebrühe habe ich bei Kathie von Kochfrosch gefunden. Leider habe ich keine Petersilienwurzeln bekommen und habe daher eine Pastinake mehr genommen und zusätzlich noch zwei Zwiebeln mit reingegeben. 

Das Rezept ergibt etwa zwei bis drei Liter Gemüsebrühe, was für etwa 10 Vorspeisen-Portionen reicht. 

Für mich war die Zubereitung der Gemüsebrühe der Schönste Teil am Weihnachtsmenü :) Es soll ja Leute geben, denen das Schneiden von Gemüse lästig ist. Ich mag diese Schnibbelarbeit - das hat auf mich fast schon eine meditative Wirkung :)

Folgendes Gemüse wird geputzt und klein geschnitten: 4 Möhren, 1 Fenchel, 2 Stangen Lauch, 2 Pastinaken (oder 1 Pastinake und 2 Petersilienwurzeln), 1 Bund Staudensellerie, 1 Bund Petersilie und 2 kleine Zwiebeln. 

Außerdem braucht man 3 Stängel Zitronengras - das in Stücke geschnitten und mit einem Stösel oder Mörser  angedrückt wird - sowie 3 Zweige Rosmarin. 


Etwas Olivenöl in einem wirklich großen Topf erhitzen und das klein geschnittene Gemüse (bis auf das Zitronengras und den Rosmarin) darin ein paar Minuten anbraten. 


Nun das angequetschte Zitronengras dazugeben und untermischen. Dann kommen die Rosmarinzweige sowie 1 1/2 TL Meersalz und 1 1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer dazu und werden ebenfalls untergemengt. 

Zuletzt werden 3 Liter Wasser hinzugegossen. Aufkochen lassen, dann mit geschlossenem Deckel bei geringer Hitze für eine Stunde köcheln lassen. 

Nach der Kochzeit die Suppe durch ein Sieb gießen und wieder zurück in den Topf geben. Bei offenem Deckel nochmals etwa eine halbe Stunde köcheln und reduzieren lassen, so dass die Gemüsebrühe nochmal aromatischer wird. Bei Bedarf nun nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Theoretisch kann man das Gemüse nun noch weiter verarbeiten, z. B. pürieren und daraus einen Dip zubereiten. Wie Kathie aber schon schreibt, ist das Gemüse ziemlich totgekocht und ich habe deshalb auch auf eine Weiterverarbeitung verzichtet ;)

Ich hatte die Gemüsebrühe übrigens schon am Tag vorher fertig gekocht. So musste ich sie am Weihnachtstag nur nochmal aufkochen und die Nudeln darin garen. 


Als Einlage gab es neben den Nudeln außerdem Zitronen-Grießklößchen. Für 35 bis 40 kleine Klößchen 250 ml Milch zusammen mit einer Prise Salz, etwas Muskat und 30 g Butter in einen Topf geben und aufkochen. 100 g Hartweizengrieß langsam unter Rühren zugeben und weiterrühren, bis sich die Masse als Klumpen vom Topfboden löst. Vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen. 

Dann 1 Ei sowie 1 bis 1 1/2 gehäufte TL gemahlene Zitronenschale zugeben und gründlich unterkneten. Mit feuchten Händen kleine Klößchen formen. Die Klößchen in kochendem Wasser garen, bis sie oben schwimmen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und zusammen mit der Suppe in einem Teller anrichten. 

Man kann die Klößchen natürlich auch in der Suppe garen, allerdings lösen sich während dem Kochen kleine Grießteilchen ab, was die Suppe eintrüben würde. 




Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Gemüsebrühe:
4 Möhren
1 Fenchel
2 Stangen Lauch
2 Pastinaken (oder 1 Pastinake und 2 Petersilienwurzeln)
1 Bund Staudensellerie
1 Bund Petersilie
2 kleine Zwiebeln
3 Stängel Zitronengras
3 Zweige Rosmarin
1 1/2 TL Meersalz
1 1/2 TL Pfeffer
3 Liter Wasser
Olivenöl

Für die Zitronen-Nudel-Sterne:
400 g Hartweizengrieß
5 TL mildes Olivenöl
160 ml Wasser
Abrieb von 1 - 2 Bio-Zitronen
Mehl zum Bestäuben 

Für die Zitronen-Grieß-Klößchen:
250 ml Milch
1 Prise Salz
1 Prise Muskat
30 g Butter
100 g Hartweizengrieß
1 Ei
1 - 1 1/2 gehäufte TL gemahlene Zitronenschale

Sonntag, 25. Dezember 2011

Tiramisu


Tiramisu-Rezepte gibt es ja wie Sand am Meer. Aber im Gegensatz zu den meisten anderen Rezepten wird bei diesem der Biskuit selbst gebacken. Ich finde das macht einen großen Unterschied und die Arbeit lohnt sich wirklich!

Das Rezept reicht für ca. 8 Personen.

Für die selbstgemachten Biskuit-Stäbchen werden 4 Eigelb mit 3 EL lauwarmem Wasser, 100 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker sehr hell schaumig geschlagen. 100 g Mehl, 100 g Speisestärke und 1 TL Backpulver mischen, über die Eimasse sieben und unterrühren.


Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Den Teig auf die Hälfte eines mit Backpapier ausgelegten Backblechs streichen (ich benutze hierfür immer ein kleines Backblech in etwa der Größe eines halben normalen Backblechs, ansonsten würde ich auf einem normalen Blech einen Backrahmen auf halbe Größe einstellen und den Teig dort hineingeben). Den Biskuit in den Backofen schieben, die Temperatur auf 160 °C herunterdrehen und für 10 bis 15 Minuten backen.

Den Biskuit vollständig auskühlen lassen und in Streifen von ca. 1,5 x 4 cm schneiden.


Inzwischen zum Tränken 3 Tassen Espresso kochen, abkühlen lassen und mit 6 cl Weinbrand mischen.

Für die Creme werden 6 Eigelb mit 6 EL Zucker sehr schaumig geschlagen. Esslöffelweise insgesamt 750 g Mascarpone unterrühren. Zuletzt etwas abgeriebene Zitronenschale zugeben und untermischen.

Nun die Hälfte der Biskuitstreifen in eine Form legen (oder eben direkt in Tassen oder Dessertschälchen), mit der Hälfte der Espresso-Mischung tränken und die Hälfte der Mascarponecreme darauf verteilen. Genauso mit dem Rest verfahren - also restliche Biskuitstäbchen darauflegen, mit restlicher Espresso-Mischung tränken und restliche Creme darauf verstreichen.

Das Tiramisu etwa fünf Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen und vor dem Servieren mit etwas Kakaopulver bestäuben.


Und wie immer alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Biskuitstäbchen:
4 Eigelb
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Mehl
100 g Speisestärke
1 TL Backpulver

Zum Tränken:
3 Tassen Espresso
6 cl Weinbrand

Für die Creme:
6 Eigelb
6 EL Zucker
750 g Mascarpone
etwas abgeriebene Zitronenschale

Außerdem:
Kakaopulver zum Bestäuben

Samstag, 24. Dezember 2011

Frohe Weihnachten!


Viel Zeit zum bloggen habe ich heute leider nicht - wir bekommen heute Abend Gäste und ich bin fleißig am kochen :) Trotzdem möchte ich Euch wenigstens kurz 

frohe Weihnachten 

wünschen! Ich hoffe, Ihr alle habt ein schönes Fest mit Euren Lieben!

Freitag, 23. Dezember 2011

Zimtkuchen


Dieser Zimtkuchen ist einer der Lieblingskuchen meines Mannes. Das Rezept dazu stammt von seiner Oma.

Zuerst wird ein Hefeteig zubereitet: Dafür 1 Würfel Hefe in 1/4 Liter warmer Milch unter Rühren auflösen. 500 g Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken. In diese Mulde die Hefe-Milch-Mischung sowie 100 g Zucker geben. Mit einer Gabel etwas Mehl vom Rand dazunehmen und zu einem flüssigen (etwa wie Pfannkuchenteig) Vorteig verrühren. Den Vorteig zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Nun 1 Ei, eine Prise Salz und 80 g weiche Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Erneut abgedeckt an einem warmen Ort für 60 Minuten gehen lassen.

Den Hefeteig nach der Gehzeit auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollen - man kann ggf. einen eckigen Backrahmen herumstellen.

200 g saure Sahne mit 5 EL Apfelmus mischen und auf den Hefeteig streichen.

Für den Zimtbelag wird eine Packung Zwieback (225 g) in einem Gefrierbeutel mit Hilfe eines Fleischklopfers zerbröselt. 1 Tasse Milch erhitzen und zusammen mit 200 g geschmolzener Butter über den Zwieback geben. 200 g brauner Zucker, 2 gehäufte TL Zimt und 1 Päckchen Vanillezucker dazugeben und alles gut vermengen. Die Zwiebackmasse nun auf dem Hefeteig verteilen.

Den Zimtkuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft für ca. 30 Minuten backen.



Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für den Hefeteig:
1 Würfel Hefe
1/4 Liter Milch
500 g Mehl
100 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
80 g weiche Butter

Für den Belag:
200 g saure Sahne
5 EL Apfelmus
1 Packung Zwieback (225 g)
1 Tasse Milch
200 g Butter
200 g brauner Zucker
2 gehäufte TL Zimt
1 Päckchen Vanillezucker

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Spekulatius-Cupcakes


Rudolph, the red-nosed reindeer 
had a very shiny nose
and if you ever saw it
you would even say it glows
*sing*

Eine ganze Rudolph-Bande ist letzte Woche zum Geburtstag meines Patenkindes in meiner Küche entstanden :) Rudolph besteht übrigens aus Spekulatius-Cupcakes mit Spekulatius-Frischkäse-Frosting und schmeckt ziemlich lecker - und das sogar für Vegetarier ;)

Die Deko-Idee stammt aus dem Buch What's New, Cupcake?*, allerdings habe ich sie etwas abgeändert. Im Original wird das Frosting in Zucker gewälzt. Das glitzert zwar im richtigen Licht ganz nett, aber ob ich das essen möchte? Ich denke eher nicht, immerhin halte ich die Zuckermenge in meinen Cupcakes bewusst "auf deutschem Niveau" ;) Die meisten meiner Cupcakes enthalten also sehr viel weniger Zucker als original amerikanische Rezepte. Außerdem gehe ich davon aus, dass der Zucker auf dem Frosting irgendwann vergeht und ob die Rentiere dann noch hübsch aussehen? Jedenfalls habe ich die Cupcakes anstatt in Zucker in fein zerbröselten Gewürzspekulatius gewälzt und war sehr zufrieden mit dieser Lösung. 


Bevor es losgehen kann, müssen die Geweihe aus Schokolade gespritzt werden. Das kann man natürlich auch schon einige Zeit vorher machen und die Geweihe nach dem Trocknen staubfrei aufbewahren. Jedenfalls müssen die Geweihe komplett getrocknet und fest sein, bevor man sie anbringen kann. 

Im Buch ist auch eine Vorlage für die Geweihe, die man dann einfach nachzeichnen kann: Dafür die Schokolade schmelzen, in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen und auf (natürlich saubere) Prospekthüllen (ggf aufgeschnitten, damit man die doppelte Fläche hat) aufspritzen. Unter die Prospekthülle legt man dabei einfach die Vorlage. 

Wer sich selbst eine Vorlage für die Geweihe zeichnen möchte: Sie bestehen aus einem langen "Stiel" mit drei Bögen am einen Ende. Insgesamt sind die Geweihe etwas mehr als 4 cm lang und jeweils ca. 3 cm breit (an der breitesten Stelle). 

Da die Geweihe relativ zerbrechlich sind und beim Einstecken in die Cupcakes schon mal kaputt gehen können, würde ich empfehlen, ein paar mehr aufzuspritzen als tatsächlich benötigt werden. 

Noch ein Tipp: Wer zuviel Schokolade geschmolzen hat, kann damit einfach kleine Tupfen (etwa in Größe der Schokotropfen, die man kaufen kann) aufspritzen. Die lassen sich nach dem Trocknen einfach aufbewahren und man kann sie später wieder einschmelzen oder einfach beim nächsten Backen unter einen Rührteig heben. 

Und nun zum Rezept für ca. 22 Rentiere: 

Vorab 100 g Zartbitterschokolade grob hacken und 12 Spekulatius zerbröseln. Beides Beiseite stellen. 

8 Eier mit 200 g Zucker schaumig rühren. 100 g Mehl, 1 1/2 Päckchen Backpulver, 100 g gemahlene Mandeln, 2 gestrichene TL Spekulatiusgewürz, 1 EL Kakaopulver sowie die zerbröselten Spekulatius in einer Schüssel mischen und unter die Eiermasse rühren. Die gehackte Schokolade unterheben. 

Den Teig jeweils bis zur Höhe von 2/3 bis 3/4 in die gleiche Anzahl normaler und mini Papierförmchen füllen (diese am Besten jeweils in ein Muffinbackblech stellen). Die normalen Cupcakes im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für 15 bis 20 Minuten, die Minis ca. 10 Minuten backen. 

Die Cupcakes herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. 


Für das Frosting 165 g weiche Butter mit 175 g Puderzucker schaumig schlagen. 150 g Gewürzspekulatius fein zerbröseln (das funktioniert gut in einem Gefrierbeutel, über den man mit Druck mit einem Nudelholz rollt) und zusammen mit 1 gehäuften TL Kakaopulver unterrühren. 350 g Frischkäse (ich nehme Philadelphia) hinzufügen und nur so lange unterrühren, wie unbedingt nötig. Wenn man zu lange rührt, gerinnt der Frischkäse und man erhält eine nicht mehr spritzfähige flüssige Masse. 

Das Frosting mit einer kleinen Spachtel oder einem flachen Messer sowohl auf die normalen Cupcakes als auch auf die Minis aufstreichen. Einen kleinen Rest Frosting als "Kleber" für den Zusammenbau der Rentiere übrig lassen. 


Ca. 150 g fein zerbröselte Gewürzspekulatius in eine flache Schüssel geben und die Cupcakes mit dem Frosting darin wälzen. 


Nun auf die Minis jeweils ein rotes M&M als Nase sowie zwei dunkle Schoko-Crisp-Kügelchen als Augen eindrücken. Die Nase ggf. mit etwas Frosting ankleben. Mit einem Schaschlick-Spieß zwei Löcher in die Minis bohren und jeweils ein Geweih hineinstecken. Die Köpfe zuletzt mit etwas Frosting als Kleber auf die Cupcakes in normaler Größe aufsetzen. 




Und wie immer alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Cupcakes:
8 Eier
200 g Zucker
100 g Mehl
1 1/2 Päckchen Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
2 gestrichene TL Spekulatiusgewürz
1 EL Kakaopulver
12 Spekulatius
100 g Zartbitterschokolade

Für das Frosting:
165 g weiche Butter
175 g Puderzucker
150 g fein zerbröselte Gewürzspekulatius
1 TL Kakaopulver
350 g Frischkäse (Philadelphia)

Für die Deko:
ca. 75 g Zartbitterschokolade
ca. 150 g fein zerbröselte Gewürzspekulatius
ca. 22 rote M&Ms
ca. 44 Schoko-Crisp-Kügelchen

Sonntag, 18. Dezember 2011

Spaghetti mit Balsamico-Zucchini und Pinienkernen


Nach all dem weihnachtlichen Süßkram wird es - nach nunmehr fast vier Wochen - mal wieder Zeit für etwas Herzhaftes ;)

Ich habe dieses Pastarezept bei Ina gefunden. Obwohl es keine richtige Sauce ist, schmecken die Nudeln überhaupt nicht trocken, sondern sehr lecker! Ich habe das Rezept auf 4 Personen hochgerechnet - und die Menge an Pinienkernen etwas erhöht, da ich die Kerne im Essen so gerne mag :)

80 g Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, auf einen Teller geben und Beiseite stellen.

2 kleine rote Zwiebeln  sowie 1 große Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. 2 kleine Zucchini mit dem Küchenhobel in dünne Scheiben hobeln.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel, den Knoblauch sowie die Zucchini darin anbraten, bis sich die Zucchini leicht bräunt. Mit Salz und Pfeffer würzen. 50 bis 60 ml Wasser zugeben und mit Deckel bei geringer Hitze für 8 bis 10 Minuten köcheln lassen, zwischendurch immer mal wieder umrühren. Da ich für die von mir verwendete Pfanne leider keinen Deckel besitze, habe ich ein kleines bisschen mehr Wasser genommen.

Nun den Deckel abnehmen und weiter köcheln lassen, bis das Wasser verdunstet ist. Die Pfanne vom Herd ziehen und 4 EL Balsamico und die Pinienkerne unterrühren.

Während die Sauce köchelt, die Spaghetti nach Packungsanleitung kochen, abschütten, die Zucchini sowie 4 EL Parmesan zugeben und vermengen. Die Pasta vor dem Servieren mit etwas Parmesan bestreuen.


Danke Ina, für das leckere Rezept :)


 


Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Spaghetti
80 g Pinienkerne
2 kleine rote Zwiebeln
1 große Knoblauchzehe
2 kleine Zucchini
etwas Öl
Salz
Pfeffer
60 ml Wasser
4 EL Balsamico
ca. 6 EL geriebener Parmesan

Freitag, 16. Dezember 2011

Weihnachtlicher Schuedi mit Apfelmus, Lebkuchengewürz und Mandeln


Mich hat es erwischt - das gerade hoch ansteckende Schuedi-Fieber! Verbreitet wird das heimtückische Virus, das zu Schwellungen im Hüftbereich führen kann, von Paule und tritt in verschiedensten Mutationen auf. Es haben sich schon viele, viele Food-Blogger infiziert - und ein Ende der Ansteckungswelle ist nicht in Sicht. Und jetzt hat es also auch mich erwischt - mit einem weihnachtlichen Schuedi mit Apfelmus, Lebkuchengewürz und Mandeln. 

Für den Hefeteig 160 ml Milch abmessen und erwärmen (handwarm). 3 EL davon abnehmen, 20 g frische Hefe hineinbröseln und unter Rühren auflösen. Beiseite stellen. Die restliche Milch zusammen mit 50 g Butter und 30 g Rohrohrzucker in einen kleinen Topf geben und erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Vom Herd ziehen und abkühlen lassen. Die Mischung darf maximal noch 38 °C haben, sonst stirbt die Hefe ab. 

350 g Mehl (Typ 550) in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. 1 Ei, die abgekühlte Milch-Mischung sowie die Hefemischung in die Mulde geben und alles auf niedriger Stufe für 4 Minuten verkneten. 

1 TL Salz hinzufügen und weitere 8 Minuten auf mittlerer Stufe kneten. 

Ich rate Euch dringend davon ab, das mit einem Handrührgerät zu machen! Ich spreche aus Erfahrung, denn der Schuedi hat mein Handrührgerät geschrottet ;) Schon das zweite dieses Jahr - ich glaube, es wird dringend Zeit für eine Küchenmaschine ;) 

Den Teig mit einem Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen Ort für 40 Minuten gehen lassen. 

Dann den Teig abschlagen und mit den Händen in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte eckige Form von ca. 25 cm x 32 cm drücken (ich habe einen eckigen Backrahmen entsprechend eingestellt). Den Teig erneut abgedeckt an einem warmen Ort für 40 Minuten gehen lassen. 


Nun mit dem Daumen jede Menge Löcher in den Teig drücken. 80 g weiche Butter in den Löchern (mit den Fingern hineindrücken) sowie über den ganzen Kuchen verteilen. 125 g ungesüßtes Apfelmus mit Lebkuchengewürz abschmecken und auf die Löcher verteilen. 3 bis 4 EL Mandelblättchen sowie 3 EL Rohrohrzucker über den Kuchen streuen. 

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 25 Minuten backen. 


Lecker! 
Danke, liebe Paule - mit so tollen Rezepten  darfst Du mich gerne wieder anstecken :)




Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für den Hefeteig: 
160 ml Milch
20 g frische Hefe
50 g weiche Butter
30 g Rohrohrzucker
350 g Mehl (Typ 550)
1 Ei
1 TL Salz

Für den Belag:
80 g weiche Butter
125 g Apfelmus
Lebkuchengewürz
3 - 4 EL Mandelblättchen
3 EL Rohrohrzucker

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Zimt-Mohn-Parfait mit heißen Kirschen


Sucht jemand noch nach einem Dessert für Weihnachten? Dieses hier kann ich sehr empfehlen, es ist sooo lecker und man kann es (mit Ausnahme der Kirschen) schon am Vortag vorbereiten. Außer für Weihnachten ist das Parfait außerdem perfekt für Charlottes Suche nach dem Lieblings-Winter-und-Weihnachts-Dessert :)

Das Rezept ergibt 12 Portionen, wobei das Parfait so lecker ist, dass man damit rechnen muss, dass jemand nach Nachschlag fragt und auch zwei Portionen schafft ;)


Für das Zimt-Mohn-Parfait 120 g gemahlenen Mohn mit dem ausgekratzten Mark einer Vanilleschote und 2 gehäuften TL Zimtpulver in eine Schüssel geben und mit 100 ml heißer Milch übergießen, dann erstmal Beiseite stellen.

In einer Edelstahlschüssel 4 Eigelb mit 100 g Zucker zu einer sehr hellen Schaummasse aufschlagen. 100 ml Milch mit 1 EL Honig aufkochen. Die Schüssel mit der Eigelbmasse auf ein kochendes Wasserbad setzen und die kochende Milch unter ständigem Rühren mit dem Handrührgerät ganz langsam einfließen lassen. Die Masse weiterhin mit dem Handrührgerät rühren, bis sie dickcremig ist. Bitte aufpassen: Die Creme sollte zwar eindicken, sie darf aber nicht zu heiß werden, da sonst das Ei stockt.

Die Schüssel nun direkt in ein Wasserbad mit Eiswasser setzen und mit dem Handrührgerät weiterhin rühren, bis die Masse wieder komplett abgekühlt ist. Nun die Mohn-Zimt-Masse unterrühren.

400 ml Sahne mit 3 Päckchen Sahnefest steif schlagen und unter die Ei-Mohn-Masse heben.

Eine Kastenkuchenform mit Frischhaltefolie auslegen und die Masse einfüllen. Die Masse nun mehrere Stunden oder über Nacht durchfrieren lassen.

Rechtzeitig vor dem Servieren die benötigten Kirschen (2 Gläser á 350 g Abtropfgewicht) abtropfen lassen, den Saft auffangen.

Das Zimt-Mohn-Parfait ca. 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Tiefkühler nehmen, damit es etwas antauen kann.

In dieser Zeit für die heißen Kirschen vom abgetropften Saft einige EL abnehmen und in einer Tasse mit 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver glattrühren. Den restlichen Kirschsaft in einem Topf aufkochen, vom Herd nehmen, das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen einrühren, nochmals kurz aufkochen lassen und vom Herd ziehen. Die Kirschen zugeben und unterrühren.

Das Zimt-Mohn-Parfait nun aus der Form stürzen (falls es noch zu fest ist, die Form ganz kurz in warmes Wasser tauchen), die Frischhaltefolie abziehen und das Parfait in zwölf Stücke schneiden. Zusammen mit den heißen Kirschen servieren.



Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für das Zimt-Mohn-Parfait:
120 g gemahlener Mohn
1 Vanilleschote
2 gehäufte TL Zimtpulver
200 ml Milch
4 Eigelb
100 g Zucker
1 EL Honig
400 ml Sahne
3 Päckchen Sahnefest

Für die heißen Kirschen:
2 Gläser Kirschen (Abtropfgewicht je 350 g)
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...