Donnerstag, 29. März 2012

Kirsch-Vanille-Cupcakes


Der Titel ist eigentlich etwas kurz gefasst ;) Genau genommen sind das hier nämlich wunderbar lockere und weiche Vanille-Cupcakes, gefüllt mit selbst gekochtem Vanillepudding und einem Klecks Kirschkonfitüre und gekrönt von Kirsch-Mascarpone-Frosting und selbstgemachtem Vanillepudding :) 

Eigentlich ist im Moment keine Kirschenzeit, aber ich habe irgendwo in den Weiten des www ein Frosting-Rezept gelesen, in dem gemahlene, gefriergetrocknete Früchte verarbeitet wurden. Leider habe ich mir das Rezept und die Seite nicht gespeichert, nur die Idee ist bei mir hängen geblieben. Und die Idee fand ich ziemlich gut, weshalb sie natürlich ausprobiert werden musste :)

Das Rezept ergibt - je nach Größe der Papierförmchen - 8 bis 10 Cupcakes. 


Zuerst wird der Pudding gekocht: Das Rezept dafür stammt von der lieben Maja :) 40 ml Milch zusammen mit 1 Eigelb, 25 g Zucker und 20 g Speisestärke in einen hohen Becher geben und mit dem Pürierstab mixen. Das Mark einer Vanilleschote auskratzen. 250 ml Milch zusammen mit dem Vanillemark und der Vanilleschote in einen Topf geben, aufkochen, vom Herd ziehen, die Vanilleschote entfernen, die Stärkemischung mit dem Schneebesen gründlich einrühren, den Pudding nochmal kurz aufkochen, fertig. 

Ich habe dann gleich für die Füllung etwa 10 gehäufte TL Pudding in eine kleine Schüssel umgefüllt und mit Frischhaltefolie bedeckt (damit sich keine Haut bildet). Den restlichen Pudding habe ich im Topf gelassen und ebenfalls mit Frischhaltefolie bedeckt. Den Topf habe ich zum abkühlen in den Kühlschrank gestellt, damit der Pudding richtig fest wird, da dieser Teil später auf die Cupcakes aufgespritzt wird. Die abgenommene Portion wird als Füllung verwendet und die lässt sich leichter in den Cupcake füllen, wenn sie nicht ganz so hart ist. Deswegen habe ich diesen Teil des Puddings einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen, bis ich ihn gebraucht habe. 

Nun werden die Cupcakes gebacken: Dafür 40 g weiche Butter mit 80 g Zucker und dem ausgekratzten Mark eine Vanilleschote verrühren. 1 Ei (Zimmertemperatur) unterrühren. In einer kleinen Schüssel 120 g Mehl mit 1/2 Päckchen Backpulver vermischen und abwechseln mit 100 ml Milch (Zimmertemperatur) unterrühren (mit Mehl beginnen und auch mit Mehl wieder aufhören). 

Den Teig bis zur Höhe von 2/3 bis 3/4 in Papierförmchen (am Besten in ein Muffinbackblech gestellt) füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 25 Minuten backen. Die Cupcakes herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. 

Die abgekühlten Cupcakes nun füllen: Dafür mit einem runden Ausstecher oder einem scharfen Messer kleine Kegel aus den Cupcakes herausstechen/-schneiden, den oberen Teil dieses herausgeschnittenen Kegels als "Deckel" abschneiden (wird später wieder eingesetzt) und die Cupcakes ggf. mit einem Espressolöffel noch etwas aushölen (ich habe hier schon einmal Fotos davon gemacht). In den ausgehöhlten Cupcake nun erst einen Klecks Vanillepudding, dann einen Klecks Kirschkonfitüre und zum Schluss nochmal einen Klecks Vanillpudding geben. Insgesamt habe ich ca. 45 g Kirschkonfitüre gebraucht. Nun den abgeschnittenen Teigdeckel wieder in den Cupcake einsetzen. 


Beim Frosting ist Schnelligkeit gefragt. Ich habe gefriergetrocknete Süßkirschen genommen, die recht klebrig sind auch auch pulverisiert klebt es noch ziemlich. Man sollte also nach dem Zerkleinern der Kirschen  schnell die weiteren Zutaten hinzugeben (diese also am Besten vorher schon fertig abwiegen und bereitstellen), damit sich keine Klümpchen bilden. 

Für das Kirsch-Mascarpone-Frosting also 40 g gefriergetrocknete Süßkirschen im Mixer zu Pulver zerkleinern. Sofort mit 2 EL Milch, 200 g Mascarpone und 20 g Puderzucker verrühren. Falls sich doch kleine Klümpchen gebildet haben, die Masse einfach etwas stehen lassen und dann nochmals rühren, die Klümpchen lösen sich dann noch auf. Allerdings sollte man nicht zuviel rühren, da die Mascarpone sonst gerinnt. Zuletzt noch 100 g Sahne mit 1 Päckchen Sahnefest steif schlagen und unterheben. 

Sowohl das Kirsch-Mascarpone-Frosting als auch den restlichen Vanillepudding zu einer Rolle in Frischhaltefolie wickeln, beide Rollen in einen Spritzbeutel füllen (hier gibt es zur Verdeutlichung Fotos: einfach etwas runter scrollen) und auf die Cupcakes aufspritzen. 





Und wie immer alle Zutaten auf einen Blick:

Für den Vanillepudding:
40 ml + 250 ml Milch 
1 Eigelb
25 g Zucker
20 g Speisestärke
1 Vanilleschote

Für die Cupcakes:
40 g weiche Butter
80 g Zucker
1 Vanilleschote
1 Ei
120 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
100 ml Milch 

Für die Füllung außerdem:
ca. 45 g Kirschkonfitüre 

Für das Frosting:
40 g gefriergetrocknete Kirschen
2 EL Milch
200 g Mascarpone
20 g Puderzucker
100 g Sahne
1 Päckchen Sahnefest

Sonntag, 25. März 2012

Haselnusstorte mit Mandarinen-Buttercreme


Wie man sich vielleicht denken kann, habe ich die Herztorte für den besten aller Ehemänner gebacken: Für meinen :) 

Als ich fertig war habe ich festgestellt, dass die Amicelli, mit denen die Torte umstellt sind, aussehen wie ein Gartenzaun. Wenn ich Motivtorten backen würde, würde ich auf die Oberseite der Torte eine Grasfläche machen und darauf eine Parkbank mit einem Händchen haltenden Seniorenpaar setzen. Jedenfalls kam mir dieses Bild irgenwie in den Kopf, als ich die fertige Torte gesehen habe ;) Aber für Motivtorten habe ich nicht die nötige Geduld und mit der nun entstandenen Torte bin ich auch zufrieden :)


Das Rezept reicht für eine 28er Springform oder eben eine Herzform in entsprechender Größe. 

Für den Haselnussbiskuit 4 Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen und Beiseite stellen. Die Eigelbe mit 250 g Zucker und 120 ml kaltem Wasser mindestens fünf Minuten sehr schaumig aufschlagen (da es anfangs sehr spritzt, würde ich eine Schüssel mit Spritzschutz empfehlen). 100 g gemahlene Haselnüsse, 150 g Mehl, 50 g Maisstärke und 1/2 Päckchen Backpulver mischen und kurz unterrühren. Den Einschnee unterheben. 

Den Teig in eine gefettete Springform, Herzform oder einen Backrahmen geben und im vorgeheizten Backofen bei 160 °C Umluft für ca. 30 Minuten backen. 

Noch ein Tipp: Wenn ich einen Backrahmen benutze, streiche ich mit einem Backpinsel erst eine dünne Schicht Teig am unteren Rand der Form entlang, so dass die Lücke zwischen Form und Backpapier geschlossen wird. Die Form dann kurz (nur zwei oder drei Minuten) in den Backofen schieben, wieder herausnehmen und erst dann den restlichen Teig in die Form füllen. Dadurch läuft der Teig beim Backen dann nicht unter dem Backrahmen heraus. 

Den Biskuit nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen, den Backrahmen bzw. Rahmen der Springform entfernen, den Biskuit auf eine Tortenplatte o. ä. stürzen und das Backpapier abziehen bzw. den Boden der Springform lösen. Den Biskuit nun komplett erkalten lassen. 



Für die Mandarinen-Buttercreme werden 500 ml frisch gepresster Mandarinensaft benötigt. Ich habe dafür 13 Mandarinchen (insgesamt ca. 1.150 g) benötigt, aber das kommt natürlich auf die Größe und Saftigkeit der Mandarinen an. Die Mandarinen quer halbieren und mit der Saftpresse entsaften. Ich habe den Saft danach noch durch ein Sieb gegossen, um das Fruchtfleisch und evtl. Kerne zu entfernen. 

Von den 500 ml Mandarinensaft nun 8 EL abnehmen und mit 50 g Maisstärke und 2 EL Zucker glattrühren. Den restlichen Saft aufkochen, von der Platte ziehen, mit einem Schneebesen die angerührte Stärke unterrühren, den Pudding unter Rühren nochmal kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Den Pudding sofort mit einer Lage Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Der Pudding kann auch schon einen Tag vorher gekocht werden, damit er genug Zeit hat, um abzukühlen. 

Die Butter sollte ebenfalls Zimmertemperatur haben. Wichtig ist, dass Pudding und Butter die gleiche Temperatur haben, da die Buttercreme sonst gerinnt. 

Nun also 250 g weiche Butter mit 25 g Puderzucker schaumig schlagen. Den Pudding esslöffelweise unterrühren. 


Den Biskuit quer halbieren und etwa die Hälfte der Buttercreme auf dem unteren Biskuitboden verstreichen. Den oberen Biskuitboden darauflegen, etwas andrücken und die Torte rundherum mit der restlichen Buttercreme einstreichen. 

Ich habe die Torte dann komplett außen herum mit Amicelli dekoriert. Dafür die Amicelli mit einem scharfen Messer auf verschiedene Längen kürzen und um die Torte außen herum stellen. Die Amicelli dabei gut andrücken, so dass sie an der Buttercreme kleben bleiben. Insgesamt habe ich nicht ganz vier Päckchen Amicelli benötigt. 

Die Oberseite der Torte habe ich mit gemahlenen Haselnüssen (ca. 75 g) und kleinen Zuckerherzen bestreut. Zum Schluss habe ich auf eines der Amicelli noch einen kleinen Fondant-Schmetterling gesetzt :)



Die Torte ist mein heutiger Beitrag zum Sonntagssüß, das diese Woche von Katrin zusammengetragen wird :)




Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:


Für den Haselnussbiskuit:
4 Eier
250 g Zucker
120 ml kaltes Wasser
100 g gemahlene Haselnüsse
150 g Mehl
50 g Maisstärke
1/2 Päckchen Backpulver

Für die Mandarinen-Buttercreme
500 ml Mandarinensaft (aus ca. 13 Mandarinen = 1.150 g)
2 EL Zucker
50 g Maisstärke
250 g weiche Butter
25 g Puderzucker

Für die Deko:
4 Päckchen Amicelli
ca. 75 g gemahlene Haselnüsse
einige Zuckerherzen

Donnerstag, 22. März 2012

Krustenbraten mit Apfelsauce und Semmelknödeln


Nach dem ganzen "neumodischen Zeugs" ;) der letzten Wochen kam zur Freude meines Mannes mal wieder was "Anständiges" auf den Tisch: Krustenbraten. Dazu selbstgemachte Semmelknödel und (zugegebenermaßen nicht selbstgemachter) Rotkohl. 

Das Rezept reicht was das Fleisch betrifft für 6 bis 8 Personen. Semmelknödel waren es etwas mehr, da sie sich gut einfrieren lassen war das aber kein Problem. 

2 große Möhren, 1 Stange Lauch, 4 Zwiebeln und 2 Knoblauchzehen schälen und klein schneiden. Bei 2 Krustenbraten á ca. 1 kg die Schwarte mit einem scharfen Messer rautenförmig ca. 3 mm tief einschneiden. Die Braten salzen und pfeffern und in Öl in einem Bräter rundherum scharf anbraten. Das Fleisch herausnehmen und nun das Gemüse im Bräter andünsten. Mit etwas Wasser ablöschen und die sich durch das Anbraten am Boden des Bräters gebildete dunkle "Kruste" ablösen. Das Fleisch mit der Schwarte nach unten auf das Gemüse setzen und soviel Gemüsebrühe in den Bräter gießen, dass die Schwarte etwa 1 cm in der Flüssigkeit liegt. 

Den Bräter mit geschlossenem Deckel für 50 Minuten auf die 2. Schiene von unten in den auf 200 °C bei Ober-/Unterhitze vorgeheizten Ofen schieben. 

Nach dieser Zeit das Fleisch drehen, so dass die Schwarte nun oben liegt und 300 ml Apfelsaft sowie 300 ml Gemüsebrühe angießen. 2 Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen, in Würfel schneiden und ebenfalls in den Bräter geben. Die Braten nochmals für 60 Minuten - diesmal ohne Deckel - in den Ofen schieben. Das Fleisch nun öfter mit der Sauce übergießen. Die letzten 10 Minuten die Hitze auf 250 °C hochdrehen und den Grill zuschalten. 


Das Fleisch rausnehmen, in Alufolie wickeln und 10 Minuten ruhen lassen. Währenddessen die Sauce fertigmachen: Den Bräter auf die Herdplatte stellen, die Sauce pürieren, mit Salz, Pfeffer und evtl. etwas gekörnter Brühe abschmecken und ggf. andicken.



Während das Fleisch gart, die Semmelknödel zubereiten: 

Für 20 Semmelknödel 14 große, trockene Brötchen  in Würfel schneiden, mit 800 ml lauwarmer Milch übergießen und mindestens 20 Minuten ziehen lassen. 

3 Zwiebeln fein würfeln, 2 Bund Petersilie hacken. 3 TL Butter in einer Pfanne zergehen lassen und die Zwiebeln sowie die Petersilie darin andünsten. Etwas abkühlen lassen. 

Die Zwiebel-Petersilien-Mischung sowie 4 verquirlte Eier zu den Brötchenwürfeln geben und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Teig zu knödeln formen. Zwei große Töpfe mit Wasser zum Kochen bringen, die Knödel hineingeben, die Temperatur reduzieren (das Wasser sollte kurz vor dem Siedepunkt bleiben oder maximal leicht köcheln) und die Knödel in 20 Minuten garen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen. 

Die obigen Mengen entsprechen dem, was ich benötigt habe. Allerdings waren meine Brötchen relativ groß. Die Menge an Milch und Ei und natürlich die Anzahl der fertigen Knödel können je nach Größe der Brötchen variieren. 


Das Fleisch aus der Alufolie wickeln und aufschneiden, zusammen mit den Knödeln, der Sauce und dem Rotkohl (oder natürlich anderem Gemüse) servieren. 



Und wie immer alle Zutaten auf einen Blick:

Für den Krustenbraten:
2 Krustenbraten á ca. 1 kg
2 große Möhren
1 Stange Lauch
4 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
300 ml Apfelsaft
300 ml + X Gemüsebrühe (wieviel man beim ersten Angießen benötigt hängt natürlich von der Größe des Bräters ab)
2 Äpfel
Salz
Pfeffer


Für die Semmelknödel:
14 große Brötchen
800 ml Milch
3 Zwiebeln
2 Bund Petersilie
3 TL Butter
4 Eier
Salz
Pfeffer




Sonntag, 18. März 2012

Cupcakes +++ Cupcakes +++ Cupcakes +++ Cupcakes


Cupcakes! Cupcakes! Cupcakes! Cupcakes! Cupcakes! 

Geht es Euch auch so? Ich sehe heute überall nur Cupcakes ;) Aber keine Sorge, Eure Augen sind noch in Ordnung, da steckt tatsächlich ein Cupcake im Cupcake - und auf dem Cupcake sitzt auch noch einer :)

Es sind meine Lieblings-Vanille-Cupcakes mit Frischkäsefrosting. Das Rezept selbst ist also ganz klassisch und einfach - ich habe mich diesmal eher auf die Deko konzentriert ;)


Das Rezept ergibt 12 Stück. Wobei: Genau genommen sind es 36 ;)

Zuerst werden die Cupcakes im Inneren gebacken. Dafür habe ich mir aus Alufolie einen kleinen Ausstecher gebastelt. Ich habe zwei lange Stücke Alufolie immer wieder eingeschlagen, so dass ich je einen etwas dickeren Alustreifen hatte und habe diese dann zu einem Muffinförmchen bzw. einem Swirl gebogen. Das ganze ist natürlich nicht so stabil wie ein gekaufter Ausstecher und man muss mit einem Messer noch etwas nachhelfen, aber es funktioniert ganz gut. 


Für den Teig 1 Ei (Zimmertemperatur) trennen und das Eiweiß steif schlagen. Beiseite stellen. In einer Schüssel 65 g weiche Butter, 50 g Zucker und das ausgekratzte Mark einer Vanilleschote schaumig schlagen. Das Eigelb unterrühren. 65 g Mehl mit 1 1/2 gestrichenen TL Backpulver mischen und abwechselnd mit 50 ml Milch (Zimmertemperatur) unterrühren (mit Mehl beginnen und mit Mehl wieder aufhören). Zuletzt das geschlagene Eiweiß unterheben.  

Den Teig halbieren. Eine Hälfte mit 2 TL Kakaopulver und 1 EL Milch glattrühren. Die andere Hälfte mit Lebensmittelfarbpaste rosa einfärben und einige Schokoblättchen unterrühren. 

Ich hatte den Teig nun in eine 28er-Springform gegeben. Es hat sich dann aber herausgestellt, dass die ausgestochenen Cupcakes so viel zu dünn werden. Dafür habe ich aber anstatt der benötigten 12 Stück 24 Cupcakes ausstechen können. Ich habe deshalb immer zwei aufeinander gelegt, was leider etwas Fummelei war. Besser backt man den Teig also in einer 18er- oder 20er-Springform, sticht gleich nur 12 Stück aus und spart sich die Fummelei ;)

Den Teig nun also - jeweils zur Hälfte - in eine gefettete und bemehlte 18er- oder 20er-Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze backen. Die Backzeit kann ich bei einer kleinen Springform nun leider nicht angeben, aber ich schätze es wird mindestens 20 bis 25 Minuten dauern. Besser aber ein Auge drauf haben und den Teig herausnehmen, wenn an einem eingestochenen Holzstäbchen kein Teig mehr hängen bleibt. 

Die Teigplatte etwas abkühlen lassen, auf eine Kuchenplatte stürzen und vollständig erkalten lassen. 


Nun mit dem gebastelten Ausstecher und einem scharfen Messer (man kann natürlich auch frei Schnauze nur mit einem Messer arbeiten) jeweils 12 "Muffinförmchen" aus dem braunen Teig sowie 12 "Swirls" aus dem rosafarbenen Teig ausstechen bzw. -schneiden. Erst einmal Beiseite Stellen.  


Nun den eigentlichen Cupcaketeig anrühren: Dafür 2 Eier (Zimmertemperatur) trennen und die Eiweiß steif schlagen. Beiseite stellen. In einer Schüssel 130 g weiche Butter, 100 g Zucker und das ausgekratzte Mark von zwei Vanilleschoten schaumig schlagen. Die beiden Eigelb unterrühren. 130 g Mehl mit 3 gestrichenen TL Backpulver mischen und abwechselnd mit 100 ml Milch (Zimmertemperatur) unterrühren (mit Mehl beginnen und auch mit Mehl wieder aufhören). Zuletzt das steif geschlagene Eiweiß unterheben. 

Ein 12er-Muffinbackblech mit Papierförmchen ausstellen und jeweils einen Klecks Teig in jedes Papierförmchen geben. Nun jeweils ein gebackenes "Muffinförmchen" hochkant hineinstellen. Jeweils einen "Swirl" daraufstellen, vorsichtig festhalten und weiteren Teig rundherum einfüllen. Die "Swirls" müssen nicht komplett mit Teig bedeckt sein, sie sollten aber natürlich gut halten. 

Wichtig ist bei diesem Schritt, dass man sich genau merkt, wie man die kleinen Cupcakes in die Förmchen stellt, denn nur, wenn man später den Cupcake in der richtigen Achse anschneidet, kann man auch den eingebackenen Cupcake sehen. Man sollte sich das also irgendwie markieren. Ich habe es mir einfach gemacht: Auf meinen Papierförmchen ist unten auch ein Cupcake abgebildet und ich habe die kleinen Cupcakes einfach in gleicher Richtung wie die auf dem Papierförmchen abgedruckten Cupcakes in die Förmchen gestellt. 

Die Cupcakes nun im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 15 bis 20 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. 


Währenddessen habe ich die Mini-Cupcakes, die ich zur Deko auf das Frosting gesetzt habe gemacht. Diese sind auch gleichzeitig Resteverwertung ;) Ich habe den übrigen Teig der ausgestochenen Cupcakes kleingekrümelt und mit 75 g Philadelphia Milka vermischt. Die benötigte Menge an Frischkäse kann aber variieren, je nachdem wie groß die ausgestochenen Cupcakes sind, wieviel Teigreste also übrig bleiben. Die Masse habe ich in die Vertiefungen einer Silikon-Pralinenform gedrückt und für eine Stunde in den Kühlschrank gestellt. 


Nun ans Frosting: 170 g weiche Butter mit 180 g Puderzucker und dem ausgekratzten Mark einer Vanilleschote sehr cremig rühren. 350 g Frischkäse (ich nehme immer Philadelphia) zugeben und unterrühren. Bitte nur so lange rühren, wie unbedingt nötig, da das Frosting bei zu langem Rühren gerinnt. 

Das Frosting nun mir Lebensmittelfarbpaste rosa einfärben. Einen kleinen Teil in einen Spritzbeutel mit kleiner Tülle (das kommt auf die Deko-Mini-Cupcakes), den größeren Teil in einen Spritzbeutel mit großer Tülle (für die "normalen" Cupcakes) füllen. Schön ist natürlich, wenn man in beiden Größen eine einigermaßen gleiche Tülle verwendet ;)


Nach einer Stunde im Kühlschrank sollten die Deko-Mini-Cupcakes so fest sein, dass sie sich problemlos aus der Silikonform drücken lassen. Mit der kleinen Tülle nun Swirls auf die Deko-Mini-Cupcakes aufspritzen und mit Schokoblättchen verzieren. 


Das restlichen Frosting mit der großen Tülle auf die Cupcakes aufspritzen und diese mit jeweils einem Deko-Mini-Cupcake sowie einigen Schokotupfen verzieren. 

Die Schokotupfen sind im Übrigen auch selbst gemacht. Nicht, dass ich zu geizig wäre, fertige Schokotupfen zu kaufen ;) Es ist eine Restverwertung: Wenn ich etwas mit geschmolzener Schokolade mache und noch kleine Reste davon übrig habe, spritze ich am liebsten Tupfen auf ein Backpapier, die ich später einfach in eine Dose fülle. Die kann man dann z. B. wie hier als Deko verwenden, in ein Dessert mischen oder einfach unter den nächsten Kuchenteig rühren. 



Die Cupcakes schicke ich auch gleich weiter an Fräulein Text, die diese Woche die Leckereien für´s Sonntagssüß einsammelt :)



Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für die eingebackenen Cupcakes: 
1 Ei
65 g weiche Butter
50 g Zucker
1 Vanilleschote
65 g Mehl
1 1/2 gestr. TL Backpulver
50 ml + 1 EL Milch
2 TL Kakao

Für die Cupcakes:
2 Eier
130 g weiche Butter
100 g Zucker
2 Vanilleschoten
130 g Mehl
3 gestr. TL Backpulver
100 ml Milch 

Für das Frosting:
170 g weiche Butter
180 g Puderzucker
1 Vanilleschote
350 g Frischkäse (Philadelphia) 

Außerdem: 
Schokoblättchen
Schokotupfen
ca. 75 g Philadelphia Milka
Lebensmittelfarbpaste in rosa

Donnerstag, 15. März 2012

Cupcakes: FAQ



Die Zusammenstellung meiner Tüllen hat mich auf die Idee gebracht, eine Art FAQ rund um das Thema Cupcakes zu basteln. 

Die FAQ findet Ihr ab sofort oben in der Menüleiste. 

Ich habe darin Fragen beantwortet, die ich häufiger in Kommentaren oder Mails gestellt bekomme. Falls Euch noch etwas auf dem Herzen liegt, meldet Euch. Ich beantworte natürlich auch weiterhin gerne Fragen per Mail oder über die Kommentarfunktion oder kann die FAQ dann einfach ergänzen :)

Sonntag, 11. März 2012

Orecchiette mit Ricotta, Zitrone und Basilikum


Die Hüttenhilfe ruft wieder zum Fremdkochen auf! Das Thema diesmal ist wahnsinnig vielseitig: Pasta ... e Basta! 
Fremdkochen Pasta ...e Basta


Ein passendes Rezept in der weiten Bloggerwelt zu finden ist da kein Problem - schon eher, sich für ein Rezept zu entscheiden ;) Ich habe dieses tolles Rezept bei Steph entdeckt: Pasta mit Ricotta, Zitrone und Basilikum. Macht Lust auf Frühling :)

Ich habe die Menge etwas erhöht, so dass das Rezept für etwa vier Personen reicht. 


400 g Pasta nach Wahl (ich habe Orecchiette genommen) nach Packungsanleitung garen. 

In der Zwischenzeit 375 g Ricotta, den Abrieb von 1 1/2 Bio-Zitronen, 4 EL geriebenen Parmesan, 1 1/2 handvoll Basilikumblätter sowie 4 bis 5 EL des Nudelkochwassers in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Pürierstab cremig aufmixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 


Die Nudeln abschütten, zurück in den Topf geben und mit der Sauce vermischen. 

Danke Steph, für das tolle Rezept, es war wirklich lecker! Auch meine Kleine war ganz begeistert und hat einen ganzen Teller weggeputzt :) 

Ich habe das Rezept übrigens nicht mit "normalem" Basilikum, sondern mit Basilicum piccolino gemacht. Ich glaube kaum, dass es geschmacklich einen Unterschied macht und nach dem Zusammentreffen mit dem Pürierstab sieht man ohnehin nichts mehr davon, aber ich fand das Zwergbasilikum einfach so hübsch anzusehen, dass ich es mitnehmen musste :)



Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

400 g Pasta
375 g Ricotta
Abrieb von 1 1/2 Bio-Zitronen
4 EL geriebenen Parmesan 
1 1/2 handvoll Basilikum 
4 - 5 EL Nudelkochwasser
Salz
Pfeffer

Samstag, 10. März 2012

Nachwuchsförderung

Heute möchte ich Euch etwas Besonderes zeigen:

Das erste eigene Food-Foto meiner dreijährigen Tochter *g*


Sie hat diese Woche beim Mittagessen ganz konzentriert ihr Brötchen, Tomaten, Gurkenscheiben und Apfelschnitze auf ihrem Teller sortiert. Nach einer Weile und einigem Hin-und-Her-Geschiebe hat sie mir dann eröffnet, dass ihr Teller jetzt schön genug aussehe, um ihn zu fotografieren *g* Ich habe zwar versucht, sie zum Essen zu bewegen, aber sie hat sich geweigert, solange der Teller nicht fotografiert war ;) Also habe ich ihr meine Digitalkamera in die Hand gedrückt, ihr gezeigt, mit welchem Knopf man auslösen kann und sie hat ihr erstes eigenes Food-Foto geschossen. 

Und dann konnte auch endlich gegessen werden ;)

Donnerstag, 8. März 2012

Apfel-Schoko-Karamell-Schichtdessert


Ich mag ja Schichtdessers unheimlich gerne. Man kann mehrere Komponenten in einem Glas unterbringen, und jede Schicht ist ein anderes kleines Highlight :) 

Das Rezept ergibt ca. 8 Portionen. 

5 große Äpfel (á 180 bis 190 g) schälen, das Kerngehäuse entfernen, vierteln und in kleine Würfel schneiden. Die Würfel zusammen mit 60 g braunem Zucker in einen Topf geben und erhitzen. Köcheln lassen, bis die Äpfel die gewünschte Konsistenz haben. Ich habe sie etwas bissfest gelassen, man kann sie aber natürlich auch komplett weich kochen. Bei meinen Äpfeln ist während des Erhitzens genug Saft ausgetreten, dass sie darin gut köcheln konnten. Wenn nötig kann aber natürlich auch ein kleiner Schluck Apfelsaft angegossen werden. Die Äpfel vom Herd ziehen und abkühlen lassen. 


500 g Mascarpone mit einem Schluck Milch und 100 g Honig glattrühren. 400 g Sahne mit 2 Päckchen Sahnefest und 1 TL Vanillezucker (mit echter Vanille) steif schlagen und unter die Mascarpone heben. 

270 g Schoko-Kekse (ich habe Triple-Chocolate-Cookies genommen) zerbröseln.

Nun wird geschichtet: Zuerst ein paar Keks-Brösel in ein hohes Glas füllen. Darauf kommt eine Schicht Äpfel und hierauf eine Schicht Mascarpone-Creme. Da ich von der Karamellcreme noch etwas übrig hatte, habe ich diese auch noch mit geschichtet und je ca. 1 bis 2 TL auf die Schicht Mascarpone-Creme gegeben. Man kann die Karamellcreme aber auch weglassen oder gekaufte Creme verwenden. Gewogen habe ich die Karamellcreme leider nicht. Danach kommt nochmals je eine Lage Kekse-Äpfel-Mascarponecreme-Karamell. 

Das Desser nun mehrere Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. 

Vor dem Servieren habe ich nochmal insgesamt zwei Schoko-Kekse zerkrümelt und auf die Creme gestreut. 



Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

5 große Äpfel (á 180 - 190 g)
60 g brauner Zucker
500 g Mascarpone
ein Schluck Milch
100 g Honig
400 g Sahne
2 Päckchen Sahnefest
1 TL Vanillezucker mit echter Vanille
270 g Schoko-Kekse (+ ca. 60 g für die Deko)
Karamellcreme 

Sonntag, 4. März 2012

Zitronen-Cupcakes mit Zitronen-Buttercreme + kleine Torte (auch als vegane Variante möglich)


Diese Tupfen-Cupcakes mit passender Torte habe ich für einen Kindergeburtstag gebacken. Die Geburtstagsdeko passte komplett zur Einladungskarte, die man im Hintergrund sieht, weshalb ich die Creme passend dazu eingefärbt habe. 

Da eines der Kinder keine Milch und keine Eier verträgt, sind die Cupcakes vegan. Das Frosting ist allerdings mit Butter gemacht (Butter darf die Kleine essen). Man kann die Butter aber durch Alsan ersetzen, dann wären die Cupcakes komplett vegan. 

Nachdem ich den Teig angerührt hatte, habe ich festgestellt, dass es doch eine recht große Menge wird. Ich habe daher nur einen Teil des Teiges zu Cupcakes verbacken und aus dem Rest eine kleine Torte gemacht. Insgesamt habe ich 24 Cupcakes und eine 18-cm-Torte herausbekommen. Die Papierförmchen der Cupcakes waren aber recht niedrig. Ich schätze, dass man mit Förmchen normaler Größe etwa 18 Cupcakes + Torte erhalten würde. 

Und nun zum Rezept: 

Für die Cupcakes 450 g Mehl, 1 1/2 Päckchen Backpulver, 300 g Zucker, das ausgekratzte Mark einer Vanilleschote sowie den Abrieb von 1 1/2 Bio-Zitronen in eine Schüssel geben und gründlich vermischen. 375 ml Soja-Reis-Drink, 175 ml geschmacksneutrales Öl sowie den Saft von 1 1/2 Zitronen hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. 

Den Teig bis zur Höhe von etwa 3/4 in Papierförmchen (am Besten in ein Muffinbackblech gestellt) füllen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 20 Minuten backen. 

Wer zusätzlich zu den Cupcakes ebenfalls eine klein Torte machen möchte: Dafür habe ich einen Teil des Teiges in eine gefettete und mit Mehl ausgestreute Springform mit 18 cm Durchmesser gefüllt und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 45 Minuten gebacken. 

Die Cupcakes bzw. den Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen. 

Für die Zitronen-Buttercreme schon am Vorabend folgenden Pudding kochen: Die Schale von 2 1/2 Bio-Zitronen abreiben und die Zitronen auspressen. Den Saft durch ein kleines Sieb schütten, um Fruchtfleisch und ggf. Kerne abzusieben. Den Saft nun in einen Messbecher geben und mit Wasser bis auf 625 ml auffüllen. 5 EL Zucker, eine Prise Salz und 60 g Speisestärke in eine Tasse geben und mit 10 EL des Zitronenwassers glattrühren. Die restlichen Flüssigkeit zusammen mit der abgeriebenen Zitronenschale in einen Topf geben, aufkochen, vom Herd ziehen und mit einem Schneebesen die angerührte Stärke einrühren. Den Pudding nochmals aufkochen und unter ständigem Rühren zwei Minuten kochen lassen. Den Pudding mit einer Lage Frischhaltefolie bedecken (damit sich keine Haut bilden kann) und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. 

Auch die benötigte Butter (325 g) schon am Vorabend aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur annehmen kann. 

Für die Fertigstellung des Frostings am Backtag 325 g weiche Butter mit 25 g Puderzucker schaumig rühren. Den Zitronenpudding esslöffelweise unterrühren. 

Ich habe das Frosting dann in den Farben der Geburtstagsdeko eingefärbt und jeweils in einen Spritzbeutel mit Lochtülle gefüllt. 


Dann werden einfach kreuz und quer Tupfen auf die Cupcakes aufgespritzt :)


Bei der kleinen Torte habe ich es genauso gemacht. Zusätzlich habe ich etwas Buttercreme als Füllung hineingegeben. Dafür den Kuchen einmal quer durchschneiden und bunte Tupfen auf den unteren Boden spritzen, das Oberteil wieder darauf setzen und die Torte rundherum mit Tupfen verzieren. 


Aufgeschnitten sieht das dann so aus: 


Falls Ihr das Rezept nachbackt, wundert Euch bitte nicht: Der Teig ist eigentlich etwas heller, mir ist da nur ein kleines Farb-Experiment schief gegangen ;)


Zwar sind die Cupcakes geschmacklich nicht ganz so süß, aber trotzdem genau richtig für das allwöchentliche Sonntagssüß ;) Diese Woche wird die Sammlung von Katrin zusammengetragen. 





Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für die Cupcakes: 
450 g Mehl
1 1/2 Päckchen Backpulver
300 g Zucker
1 Vanilleschote
1 1/2 Bio-Zitronen
375 ml Soja-Reis-Drink
175 ml geschmacksneutrales Öl

Für die Buttercreme:
2 1/2 Bio-Zitronen
5 EL Zucker
1 Prise Salz
60 g Speisestärke
325 g weiche Butter


Donnerstag, 1. März 2012

Frischkäsepralinen im Kornblumenmantel


Auch diesen Monat wird bei Uwe wieder farbenfroh gekocht, gebacken, gerührt und gemixt für sein Cookbook of colors. Und der März macht blau :)

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors


Von mir gibt es dazu Frischkäsepralinen im Kornblumenmantel. 


Für vier Pralinen:

1 TL Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, auf einen Teller geben, abkühlen lassen und hacken. Die Pinienkerne mit 50 g Frischkäse, 1/2 TL getrockneter Kräuter der Provence und etwa 1/2 TL Honig - eher etwas weniger - verrühren. 

Aus der Frischkäsemasse vier Kugeln formen und diese in getrockneten Kornblumenblütenblättern wälzen. Insgesamt benötigt man etwa 3 gehäufte TL Blüten. Die Pralinen in kleine Papierfömchen setzen. 




Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

50 g Frischkäse
1 TL Pinienkerne
1/2 TL getrocknete Kräuter der Provence
maximal 1/2 TL Honig
ca. 3 gehäufte TL getrocknete Kornblumenblütenblätter
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