Montag, 11. März 2013

Foodblogger-Charts: A Teller of Stories mit "Toastbrotbaby"





Herzlich Willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Foodblogger-Charts!

Um was es geht, könnt Ihr hier nochmal nachlesen. 





Seit April 2012 erzählt uns Silvia auf ihrem Blog a TELLER of STORIES von den Geschichten auf und rund um ihren Teller. Und das sind meist süße Geschichten – von fantasievollen Motivtorten, bunten Cupcakes, hübschen Cakepops und manch anderem Zuckerrausch, aber auch von liebevoll zubereiteten Geschenken aus der Küche, wie Konfitüren, Aufstriche, aromatisierten Salzen und vielem mehr. Ab und zu verirrt sich sogar etwas Herzhaftes auf Silvias Teller ;) An Silvias Blog mag ich aber nicht nur die Rezepte, sondern besonders auch ihr liebenswerte und lockere Art, die mir immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert :) Alle Beiträge gibt es auf deutsch zu lesen, einen Teil zusätzlich auf spanisch.


Kostprobe gefällig?







Für Silvia habe ich mir ein ganz besonderes Highlight der Musikgeschichte ausgesucht *hüstel* Sie kannte das Lied vorher überhaupt nicht (wobei ich mich schon frage, wie man dieses Meisterwerk nicht kennen kann?????), hat den Schock aber doch ganz gut weggesteckt. Der nächste Schock wird dann wohl jetzt folgen: Ich gebe zu – ich mag dieses Lied irgendwie und kann einfach nicht anders, als loszusingen, wenn es bei uns zum Frühstück mal Toast gibt. Sogar meine Tochter kann schon mitsingen. ... jaja, pädagogisch wertvoll geht anders ;)

Damit auch Ihr Euch auf das Rezept einstimmen könnt: Es geht um 


Leider habe ich kein „anständiges“ Video davon im Netz gefunden und leider kann der junge Mann Wigald Boning und Olli Dittrich in keinster Weise das Wasser reichen *pöh*





 ….Nina hat mir ein „Schätzchen“ ausgesucht!!

Owei, bitte nicht Bratmaxe.
Den Song, den ich summe, wenn ich an der See Muscheln suche und sich die Leute schon umdrehen, wohl darüber nachdenkend, ob die Frau -ich also- einen Sonnenstich hat.
….und Nina ist dran „Schuld“….eine laaaange Story eben.

Und??
Trommelwirbel…..“Toastbrotbaby“!!!!!

Oweia…ob das besser ist?
Vorteil: ich kenne das Lied überhaupt nicht. Also keine Chance zum unüberlegten Summen, wo auch immer.
Nachteil: Toastbrot landet allerhöchstens dann in meinem Einkaufskorb, wenn ich Heißhunger auf Croque Monsieur ohne Kruste habe.

Während meiner Zeit in Paris habe ich öfters pain de mie gegessen, was gerne auch getoastet wird. Dieses Brot habe ich geliebt, pain de mie hat keine Kruste, die mag ich bei Toast eben nicht, bei Brot generell, da bin ich ehrlich. Und eine pain de mie Backform besitze ich (noch) nicht.
French Toast Muffins oder Cupcakes schieden auch irgendwie aus, aber Muffin fand ich schon ganz gut.

Also, hier meine Variation an Toast- (fast) ohne Kruste:

Toastbrotbabymuffins!!



Da ein Toastbrotbaby aber schön daherstolzieren muss, damit es mich im Regal verführerisch duftend anlächelt, damit es eben NICHT an den Enterich verfüttert wird, musste ich es noch „Teitafein“ (Ausgehfein) stylen:



Für 6 Babys brauchst Du:

6 Scheiben Toastbrot
Geschmolzene Butter
2 Scheiben Cheddarkäse
6 Scheiben Serranoschinken
6 Eier
Geröstete Zwiebeln
Schnittlauch


Nudelholz
Glas oder Plastikdöschen (10 cm Durchmesser)
Pinsel zum Einstreichen mit Butter
Muffinform



  1. Toastbrot mit dem Nudelholz „plätten“, mit dem Glas/Plastikdöschen einen Kreis ausstechen
  1. Kreis halbieren und mit Butter einstreichen
  1. Halbkreise über Kreuz in die Mulden des Muffinbleches drücken und die Mulde „ausarbeiten“
  1. Schinken auf den Rand eines Suppentellers gefaltet legen und in der Mikrowelle „auslassen“
  1. Käse in kleine Stückchen schneiden und auf die Toastmulden verteilen.
  1. Schinken auf die Toastmulden verteilen und eindrücken
  1. Ei aufschlagen und in die Mulden verteilen
  1. Wer mag (Schinken gibt schon Salz ab) salzen, wer mag geröstete Zwiebeln hinzu
  1. Muffinblech in den vorgeheizten Ofen (10 Min bei 150°, dann 3-5 Minuten hochschalten auf 200°)
  1. Muffins herauslösen (ein Löffel ist hier hilfreich) und nach Belieben mit Schnittlauch belegen

9.1 Zusammen mit DEN DOOFEN singen und beschwören: BACKBACKBACKBACK!


Dem Hunger sind natürlich keine Grenzen gesetzt, die nächsten, die ich backen werde, werde ich mit kleinen Tomaten und Rührei belegen…so mag ich Toastbrot






Danke, liebe Silvia!



Kommentare:

  1. Danke, danke, danke!!! Die Doofen! Super, das haben wir vor (rechne, rechne...) 17 Jahren rauf und runter (sogar das ganze Album) gehört. Sogar beim Dynamo (in Eindhoven) war die CD dabei, wir waren natürlich die coolsten Hupen auf dem Festival und der Welt. Die Rezept-Umsetzung finde ich übrigens auch sehr gelungen, sieht ganz lecker aus.
    Liebe Grüße!

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  2. Hahaha ich muss gestehen, bisher kannte ich das Lied auch nicht, wird aber später angehört :-)

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  3. Was für eine abwechslungsreiche Idee! Das hört sich interessant an :-)

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  4. Ich freue mich dass es toastbrotbaby geworden ist, und nicht "ich bau dir ein Haus aus schweinskopfsülze".....

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