Sonntag, 30. März 2014

Eis am Stiel: Erdbeeren, Vanille & Waffel


Als ich beim Milchmädchen letzthin "Schokoeis, cremig, ohne Maschine und ständigem rühren" aufgeschnappt habe, ging es mir sofort durch den Kopf: Eis am Stiel! Sie empfiehlt für cremiges Eis eine Kombination aus Kondensmilch und Sahne. Das musste natürlich ausprobiert werden! Und tatsächlich: Das Eis ist natürlich nicht so cremig wie aus der Maschine, aber seeeehr lecker!

Das Rezept ergab in meinen Eisförmchen acht Stück.


150 ml Kondensmilch (10 % Fett) in eine Schüssel geben.

200 g Sahne mit einem Päckchen Sahnefest sehr steif schlagen. Dabei 4 gehäufte TL Vanillezucker mit echter Vanille einrieseln lassen.

Die Sahne unter die Kondensmilch heben.

1 Tafel Ritter Sport "Erdbeer Vanille-Waffel" hacken und unterheben.

"Erdbeer Vanille-Waffel" gehört zu den Sommersorten von Ritter Sport, die Ende April auf den Markt kommen. Natürlich könnt Ihr ganz nach Eurem Geschmack auch eine andere Schokolade verwenden. 


Die Masse in acht Eisförmchen füllen und Holzstiele hineinstecken. Mehrere Stunden oder über Nacht gefrieren lassen.


Nach dem Gefrieren habe ich das Eis mit Schokolade überzogen und den Rand in Krümel von Waffeln und gefriergetrockneten Erdbeeren gewälzt.

Dafür die zerbröselten Waffeln und Erdbeeren auf flache Teller geben. Zusätzlich habe ich mir ein paar hübsche Exemplare der Erdbeeren ausgesucht, die ich im Ganzen auf dem Eis angebracht habe - ebenso wie größere Stücke der Eiswaffeln.

Ca. 200 bis 300 g Schokolade im Wasserbad schmelzen (wie das funktioniert, ohne dass ein weißer Schleier entsteht, habe ich zuletzt hier beschrieben). Einen Schuss geschmacksneutrales Pflanzenöl unterrühren. Die flüssige Schokolade in ein hohes Gefäß geben. Die Eis nach und nach vorsichtig aus der Form lösen, in die Schokolade tauchen, abtropfen lassen, die ganzen Erdbeerscheiben / Waffelstücke auflegen und die Ränder in den Krümeln wälzen. Die Eis auf ein Backpapier legen, bis die Schokolade fest ist (das geht sehr schnell).

Die Eis wieder zurück ins Gefrierfach legen. Wenn Ihr mehrere übereinander stapeln möchtet, solltet Ihr sie durch ein Stück Backpapier trennen.

Wichtig ist, dass Ihr beim verzieren der Eis sehr zügig arbeiten, da das Eis recht weich ist und dadurch schnell verläuft. Es sollte also möglichst wenig Zeit außerhalb des Gefrierfaches verbringen ;)



Die Form für die Eis am Stiel habe ich hier* her.


Und nochmals alle Zutaten auf einen Blick:

150 ml Kondensmilch (10 %)
200 g Sahne
1 Päckchen Sahnefest
4 geh. TL Vanillezucker mit echter Vanille
1 Tafel Ritter Sport "Erdbeer Vanille-Waffel"
200 bis 300 g Schokolade
einige gefriergetrocknete Erdbeeren
einige Eiswaffeln


* Affiliate-Link

Donnerstag, 27. März 2014

Fremdgebloggt: Gestreifte Pasta mit Spinat-Zitronen-Pesto




Es wird Zeit für Farbe auf dem Tisch!

Nachdem sich nun auch langsam die Natur wieder kräftig bunt färbt und die Frühlingsblumen in unsere Gärten einziehen, soll es auch auf meinem Teller fröhlich farbig zugehen :) Das funktioniert wunderbar mit hausgemachter bunter Pasta und leckerem Pesto in knallgrün. Das Rezept für die gestreiften Nudeln mit Spinat-Zitronen-Pesto findet Ihr heute im Blog von bookatable.

Sonntag, 23. März 2014

Konfierter Knoblauch mit Chili und Rosmarin


Und noch eine Runde "Geschenke aus der Küche"! 

Wer süße Konfitüren oder fruchtige Chutneys nicht so gerne mag, findet vielleicht hier nicht nur ein nettes Geschenk, sondern auch ein tolles Basis-Produkt für die eigene Küche: Konfierten, also in Öl weich gegarter, Knoblauch. Das Rezept stammt von Steph - 1000 Dank dafür :)

Die konfierten Zehen lassen sich ganz leicht mit einer Gabel zerdrücken und so z. B. in Salatdressings, Marinaden, Knoblauchdips o. ä. verarbeiten - oder einfach zusammen mit Butter auf einer frischen Scheibe Brot essen. Durch das konfieren ist der Knoblauch nicht mehr so scharf und echt lecker! 

Als Bonus obendrauf ergibt das zum konfieren verwendete Öl ein wahnsinnig tolles und intensives Knoblauchöl, das sich ebenfalls gut in Salaten, Marinaden, Dips o. ä. macht. 

Man kann als "neutrale" Basis nur Knoblauch und Öl verwenden. Ich habe noch einige Rosmarinzweige und Chilischoten mit hinzugegeben. 


Die Menge bleibt prinzipiell jedem selbst überlassen. Ich habe zwei Gläschen davon gemacht - eines zum Verschenken und eines für mich :)

Von acht Knoblauchknollen die Zehen abtrennen. Diese für 20 Sekunden in kochendem Wasser blanchieren. Herausnehmen und sofort mit kaltem Wasser abschrecken. Dadurch lassen sich die Zehen nun besser Schälen - einfach die holzige Seite der Zehen mit einem scharfen Messer abschneiden, die Haut abziehen und die Zehen mit einem Küchentuch trocken tupfen. 

Die Chilischoten längs halbieren (ich hatte leider nur getrocknete und habe davon drei Stück genommen) und zusammen mit drei großen Rosmarinzweigen und den Knoblauchzehen in einen Topf geben. Soviel Rapsöl zugeben, dass der Knoblauch komplett bedeckt ist. 


Nun wird das Öl auf maximal 80 °C erhitzt und diese Temperatur sodann gehalten, bis die Knoblauchzehen weich und leicht gebräunt sind. 

Damit mein Öl nicht zu heiß wird, habe ich es sehr langsam auf niedriger Stufe (2 von 9) erhitzt und die Temperatur dabei mit einem Thermometer kontrolliert. Nach 30 Minuten hatte mein Öl eine Temperatur von 75 °C. Ab diesem Zeitpunkt habe ich die Einstellung meiner Herdplatte zwischen 0 und 2 hin- und herreguliert, um auf einer Temperatur von 75 °C bis 80 °C zu bleiben. Bis der Knoblauch dann fertig war, hat es dann nochmals etwa eine Stunde gedauert. 


Die gegarten Knoblauchzehen in ein Schraubglas füllen, ggf. Chilischote und Rosmarinzweig mit ins Glas geben und mit dem Öl komplett bedecken. 

Ggf. noch übriges Öl durch ein Sieb gießen und in eine verschließbare Flasche umfüllen. 




Donnerstag, 20. März 2014

Bruchschokolade mit Smarties und Brause


Heute eine kleine Resteverwertung, denn unser Süßigkeitenschrank quillt mal wieder über. Jetzt sind zumindest ein paar Smarties und Brausetütchen unters Volk gebracht ;)


Ich habe Vollmilchschokolade (natürlich kann man auch weiße oder dunkle Schokolade verwenden) geschmolzen, auf ein Backpapier gestrichen und mit den gehackten Smarties und dem Brausepulver bestreut. Größere Smarties-Stücke sollten noch etwas angedrückt werden. 

Die Schokolade vollständig erkalten und fest werden lassen, dann in Stücke brechen. Ein leckeres Mitbringsel für kleine und große Kinder :)

Noch ein Tipp: Wenn Ihr die Schokolade schmelzt, solltet Ihr darauf achten, dass sie nicht zu warm wird, denn sonst bekommt sie hässliche weiße Schlieren. Das tut dem Geschmack zwar keinen Abbruch, sieht aber nicht schön aus. Wie man Schokolade auch ohne Thermometer schmelzen kann, ohne dass sie weiß anläuft, habe ich hier schon einmal beschrieben. 


Sonntag, 16. März 2014

Karamell-Likör mit Kaffee


Dem aufmerksamen Leser ist es vielleicht nicht entgangen: Es häufen sich hier die Rezepte für Cremelikör ;) Nach Eierlikör und Muh-Muh-Schokoladen-Likör heute ein Karamell-Likör mit Kaffee, der ratz-fatz zusammengemixt ist.

Vorab werden zwei Portion Instant-Espresso-Pulver in wenig heißem Wasser angerührt. Der Espresso wird zusammen mit folgenden Zutaten in ein hohes Gefäß gegeben: 

- 200 ml Sahne
- 100 ml Whiskey
- 1/2 TL gemahlene Vanille
- 150 g Karamellcreme

Alles gründlich mit einem Pürierstab durchmixen - fertig!


Den Likör bitte im Kühlschrank aufbewahren. Ihr könnt den Likör direkt trinken, besser schmeckt er jedoch, wenn er eine Nacht durchziehen konnte. 

Ich habe für den Likör die Karamellcreme verwendet, die ich letzten November in Köln im English Shop gekauft hatte. Ihr könnt aber auch z. B. die Karamellcreme von Bonne Maman verwenden oder ein Milchmädchenkaramell.


Donnerstag, 13. März 2014

Linsen-Tomaten-Eintopf mit Aprikosen (oder doch Suppe?)


Linsen sind auf meinem Speiseplan recht neu. Ich habe sie in Hamburg zum ersten Mal gegessen und fand sie toll! Also kommen Linsen jetzt natürlich auch bei uns zu Hause auf den Tisch. Und da kommt das aktuelle Blog-Event von Zorra und Tina gerade richtig, um mir erst einmal einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von Linsen zu verschaffen. Und um nicht nur tatenlos zuzusehen, schicke ich dieses Rezept zum Kochtopf rüber :)


Blog-Event XCVI - Linsen (Einsendeschluss 15. März 2014)


Eigentlich seht Ihr auf den Fotos eine Linsensuppe, deren Rezept ich bei Bec entdeckt habe. Das Rezept ist wirklich lecker! Allerdings würde ich es eher als Linseneintopf bezeichnen. Aber wie auch immer Ihr das Gericht nennen möchtet: Hauptsache, es schmeckt - und das tut es :)


Das Rezept reicht für ca. vier Personen. 

2 Zwiebeln und 2 Knoblauchzehen fein würfeln. 1 kleine Selleriestange und 2 Möhren in möglichst kleine Würfelchen schneiden. 


Etwas Öl in einem Topf erhitzen und das geschnittene Gemüse darin andünsten. Je 1 TL Kreuzkümmel, Curry und Zimtpulver unterrühren. Mit 1 kg passierter Tomaten ablöschen. Aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Ab und zu umrühren.


Währenddessen 200 g getrocknete Aprikosen in kleine Würfel schneiden. Mit in den Topf geben und mit einem Liter Gemüsebrühe auffüllen. Erneut aufkochen lassen, 240 g rote Linsen zugeben und für 20 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. 

Mit Salz, Pfeffer und ggf. weiterem Kreuzkümmel, Curry und Zimtpulver abschmecken. 



Und nochmals alle Zutaten auf einen Blick: 

2 Zwiebeln 
2 Knoblauchzehen
1 kleine Selleriestange 
2 Möhren 
Etwas Öl
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Curry
1 TL Zimtpulver
1 kg passierte Tomaten 
200 g getrocknete Aprikosen 
1 l Gemüsebrühe 
240 g rote Linsen 
Salz
Pfeffer

Sonntag, 9. März 2014

Rote-Bete-Risotto mit Birne und Kürbiskernen


Willkommen zurück zum Winterschlussverkauf ;) Alle Winterrezepte müssen nun raus, um dem Frühling Platz zu machen! Heute gibt es ein Rezept mit meiner Gemüseentdeckung des letzten Jahres: Rote Bete. Ich habe sie erst vor einigen Monaten für mich entdeckt und esse sie seither sooo gerne! Also - ab damit ins Risotto :)

Das Rezept habe ich bei Effilee entdeckt, aber etwas abgewandelt. 


Das Rezept reicht für ca. vier Personen. 

2 Zwiebeln sehr fein würfeln. 300 g gegarte und geschälte Rote Bete in Würfel schneiden. 1 Birne (ca. 250 g) schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und ebenfalls würfeln. 1 Knoblauchzehe und 40 g Parmesan reiben. 


50 g Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Auf einen Teller geben und Beiseite stellen. 

In einem Topf 1150 ml Gemüsebrühe erhitzen. Auf niedrigster Stufe heiß halten. 


Etwas Öl in einem weiteren, größeren Topf erhitzen. Die Zwiebel zusammen mit 300 g Risotto-Reis, 2 Sternanis und 1 Zimtstange darin andünsten. 

Mit 150 ml heißer Gemüsebrühe ablöschen. Köcheln lassen, bis die Flüssigkeit komplett aufgesogen ist. Nach und nach den restlichen Liter Gemüsebrühe zugeben (jeweils ein bis zwei Schöpfkellen), köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist und erneut Flüssigkeit zugeben. Bis die Brühe komplett aufgebraucht ist, sollten etwa zwanzig Minuten vergehen und der Reis weich sein. 


Zusammen mit der letzten Ration Brühe wird die Rote Bete und die Birne mit ins Risotto gegeben. 

Sobald der Reis gar ist, den Topf vom Herd nehmen, den Knoblauch, den Parmesan sowie die Kürbiskerne unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 




Und nochmals alle Zutaten auf einen Blick:

2 Zwiebeln
300 g vorgegarte Rote Bete
250 g Birne
1 Knoblauchzehe
40 g Parmesan
50 g Kürbiskerne
300 g Risotto-Reis
2 Sternanis
1 Zimtstange
1150 ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer




Donnerstag, 6. März 2014

Schwarzwurzel-Birnen-Suppe mit Reis


Die Tage sind gezählt: In zwei Wochen ist Frühlingsanfang! Also höchste Zeit, die letzten Winterrezepte aus der Warteschleife zu kehren. In den nächsten beiden Wochen geht es hier also nochmals wohlig warm im Magen zu :) 

Los geht es mit Schwarzwurzelsuppe. 


Das Rezept reicht für sechs bis acht Personen als Hauptspeise. 

Ihr benötigt 1,5 kg Schwarzwurzeln - davon 2/3 in etwas gröbere Stücke, 1/3 in kleine Würfelchen geschnitten. 

Die Schwarzwurzeln zu schälen ist etwas knifflig. Normalerweise sondern sie eine klebrige Flüssigkeit während des Schälens ab. Um das zu vermeiden, habe ich das Spülbecken mit kaltem Wasser gefüllt, einen guten Schuss Essig hineingegeben und die Schwarzwurzeln unter Wasser geschält. 

Außerdem benötigt Ihr vier kleine Stangen Staudensellerie (klein geschnitten), 1 rote Zwiebel (gewürfelt) und einen großen Zweig Rosmarin. 

In einem Topf etwas Öl erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin andünsten. Sellerie und grob geschnittene Schwarzwurzelstücke zugeben und ebenfalls andünsten. Mit 850 ml Gemüsebrühe und 850 ml Birnensaft (kein Nektar!) ablöschen. Den Rosmarinzweig zugeben. Alles zusammen aufkochen lassen, die Hitze etwas reduzieren und köchlen lassen, bis das Gemüse weich ist. Das dauert - je nachdem, wie groß Eure Schwarzwurzelstücke sind - etwa 30 bis 45 Minuten. 


Währenddessen die klein gewürfelte Schwarzwurzel in kochendem Wasser weich garen. Abschütten und Beiseite stellen. 

In einem weiteren Topf 100 g Wildreis nach Packungsanleitung garen. Ebenfalls abschütten und Beiseite stellen. 

Sobald die Schwarzwurzeln in der Suppe weich sind, wird die Suppe gründlich püriert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Die kleinen Schwarzwurzelstücke und der Reis kommen als Einlage in die Suppe. 




Und nochmals alle Zutaten auf einen Blick:

1,5 kg Schwarzwurzeln
4 kleine Stangen Staudensellerie
1 rote Zwiebel
1 großer Zweig Rosmarin
etwas Öl
850 ml Gemüsebrühe
850 ml Birnensaft
Salz
Pfeffer
100 g Wildreis


Sonntag, 2. März 2014

Quarkauflauf mit Zimtäpfeln und Vanillesauce


Heute gibt es was fürs Herz :) Mit süßen Hauptgerichten verbinde ich immer eine Art "Kindheitsgefühl" - ganz egal, ob es dieses Gericht nun in meiner eigenen Kindheit gab oder nicht ;) Zwar fällt mir bei dieser Gelegenheit auf, dass ich mein liebstes süßes Hauptgericht von früher hier noch überhaupt nicht gebloggt habe, heute gibt es aber erst einmal diesen zwar nicht aus meiner Kindheit stammenden, aber überaus leckeren Auflauf. 

Das Rezept habe ich hier entdeckt. Und obwohl ich diesen tollen Trick von EatSmarter, die Äpfel auf wundersame Weise während des Backens durch die Quarkmasse nach oben steigen zu lassen (siehe Foto auf der verlinkten Seite), nicht darauf habe, war ich mit meinem Ergebnis sehr zufrieden ;) Vielleicht würde ich nächstes Mal einen Apfel mehr verwenden. 


Für den Auflauf drei Äpfel (insgesamt ca. 600 g) schälen, vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden und die Apfelstücke in Würfel schneiden. Zusammen mit 25 g braunem Zucker und 50 g in einen Topf geben, aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und für zehn Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und die Äpfel etwas abkühlen lassen. 

Vier Eier trennen. Die Eigelb in einer Tasse o. ä. aufbewahren. Die Eiweiß steif schlagen und dabei nach und nach 50 g braunen Zucker einrieseln lassen. Beiseite stellen. 

50 g weiche Butter, 1 TL frisch abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone und 50 g braunen Zucker für zwei Minuten mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen. Die Eigelbe zufügen und weitere drei Minuten rühren. 

500 g Quark (Magerstufe oder 20 % Fett), 75 g Hartweizengrieß und 1 TL Backpulver zugeben und kurz unterrühren. 

Zuletzt die Eiweiß unterheben. 

Eine Auflaufform oder sechs bis acht Portionsförmchen mit Butter einfetten. Zuerst die Äpfel in der Form bzw. den Förmchen verteilen (die Flüssigkeit dabei im Topf lassen), darauf die Quarkmasse geben. 

Den Auflauf im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 30 Minuten backen. 


Dazu haben wir Vanillesauce gegessen: 

Dafür eine Vanilleschote aufschlitzen und das Mark mit der Rückseite der Messerschneide herauskratzen. 500 ml Milch in einen Topf geben und sowohl das Vanillemark als auch die Schoten zufügen. Die Milch aufkochen, von der Platte ziehen und etwas ziehen lassen. 

50 ml Milch, 100 g Zucker, 6 Eigelb und 5 g Maisstärke in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab gründlich aufmixen. 

Die Vanilleschote aus der Milch fischen. Die Eimischung mit einem Schneebesen einrühren. Die Milch unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen erhitzen, bis sie eindickt. 




Und nochmal alle Zutaten auf einen Blick:

Für den Auflauf: 
3 Äpfel (ca. 600 g)
125 g brauner Zucker
1 TL Zimtpulver
50 ml Apfelsaft
1 TL frisch abgeriebene Bio-Zitronenschale
50 g weiche Butter
4 Eier
500 g Quark (Magerstufe oder 20 % Fett)
75 g Hartweizengrieß
1 TL Backpulver
Butter für die Form

Für die Sauce:
550 ml Milch
1 Vanilleschote
100 g Zucker
6 Eigelb
5 g Maisstärke
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